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Emanzipation

Frauen gegen die Quote

13.01.2013 | 16:40 Uhr Zur Zoomansicht Zum Artikel
Katharina Wagner (34), Leiterin der Bayreuther Festspiele: "Die Mädels meiner Generation haben eine Quote nicht nötig. Sie sind gut ausgebildet und tough im Job."
Katharina Wagner (34), Leiterin der Bayreuther Festspiele: "Die Mädels meiner Generation haben eine Quote nicht nötig. Sie sind gut ausgebildet und tough im Job."Foto: dapd

Prominente Frauen erzählen in einem Magazin, warum sie eine Frauenquote ablehnen

Wie bringt man mehr Frauen in die Chefetagen? Taugt eine gesetzlich vorgeschriebene Quote? Nein, finden die Frauen, die sich im "Focus" zu Wort melden.

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Kommentare
27.02.2013
17:02
Frauen gegen die Quote
von bloss-keine-Katsche | #3

Es gibt immer welche,
die von gestern sind.
Für mich klingt dieÜberschrift,
Wie Sportler gegen Dopingkontrollen,
Alkohliker gegen "Nullpromill-Regelung,
Banker gegen Kontrolle,
...

08.02.2013
15:27
Frauen gegen die Quote
von cortomaltese62 | #2

... und zu der Biologin:

CHRISTIANE NÜSSLEIN-VOLHARD-STIFTUNG
Die im Jahre 2004 gegründete Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung unterstützt begabte junge Wissenschaftlerinnen mit Kindern, um ihnen die für eine wissenschaftliche Karriere erforderliche Freiheit und Mobilität zu verschaffen. Die Stiftung will helfen zu verhindern, daß hervorragende Talente der wissenschaftlichen Forschung verloren gehen. Sie richtet sich an Doktorandinnen in einem Fach der experimentellen Naturwissenschaften oder der Medizin.

Frauen sind, gemessen an ihrem wissenschaftlichen Potential, in führenden Positionen in Wissenschaft und Forschung zu wenig vertreten. ...

Na, wenn das mal keine Quotenförderung ist ...

1 Antwort
Frauen gegen die Quote
von cortomaltese62 | #2-1

ach ja, der hats zuerst bemerkt:

http://www.youtube.com/watch?v=2i0ZVHlCJK4

06.02.2013
14:14
Frauen gegen die Quote
von schRuessler | #1

Auch wenn ich kein unbedingter Freund der Quote bin, finde ich die meisten Aussagen hier nicht sehr überzeugend.

Frau Wagner hat ihren Posten nicht zuletzt ihres Namens wegen erhalten.

Frau Höfl-Riesch ist deshalb erfolgreiche sportlerin, weil es im Sport extra Frauenwettbewerbe gibt. da muss sie sich gar nicht wie im normalen Beruf gegen Männer durchsetzen.

Für Frau Thomalla gibt es quasi eine Quote, da mindestens die Hälfte der Film und Fernseh-Rolle mit Frauen besetzt werden. Ähnliches gilt für Frau Ruge.

Frau Cramer hat ihren Job vom Vater geerbt.

Die einzige, die sich wirklich mit Leistung behaupten musste, ist die Biologin.

Aber alle maßen sich an, etwas zu einem Problem zu sagen, mit dem sie nie in Berührung gekommen sind.



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