Forscher rät Paaren zum Kinderkriegen in der Krise
18.05.2009 | 12:41 Uhr 2009-05-18T12:41:00+0200
Halle. Kuscheln in der Krise: Wirtschaftsforscher Ulrich Blum empfiehlt, die derzeitige Wirtschaftskrise zum Kinderkriegen zu nutzen. Der Staat müsse jungen Familien dabei helfen.
Angesichts der Wirtschaftskrise und der Probleme auf dem Arbeitsmarkt hat der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Ulrich Blum, junge Leute zum Kinderkriegen ermuntert. In der Krise werde die Erwerbstätigkeit erheblich sinken, sagte der 55-Jährige der «Bild"-Zeitung. «Warum nutzen wir dies nicht familienpolitisch, in dem sich junge Paare jetzt den Kinderwunsch erfüllen?»
Blum sprach sich in diesem Zusammenhang für mehr Unterstützung werdender Eltern durch den Staat aus. So müsse unter anderem der Kündigungsschutz für denjenigen Elternteil verbessert werden, der weiterhin einen Arbeitsplatz habe.
Bei Jobverlust oder freiwilliger Aufgabe des Jobs sollte es einen besseren Kündigungsschutz für den anderen berufstätigen Partner geben, sagte Blum. Das könne zusätzliche Sicherheit geben, den Partner «zur Babypause in der Krise» zu motivieren. (afp)

16:15
«Warum nutzen wir dies nicht familienpolitisch, in dem sich junge Paare jetzt den Kinderwunsch erfüllen?» ...außerdem ist gerade sowieso nichts im TV..
Das von angeblichen Intellektuellen sowieso nur Dünnschiss, politischer Opportunismus und keine kreative Hilfe aus dem von der politischen Klasse fabrizierten Dilemma zu erwarten ist, ist klar!
Das diesem geistig minderbemittelten Sprechblasen - Produzenten eine Bühne für seinen Auswurf geboten wird ist bedenklich und zeigt, dass niemand mehr an Besserung glaubt, sondern das man auf Verblödung der Klientel setzt!
20:24
Wo hat der Präsident (die Wosch) studiert? Eine Lebensweisheit sagt das nur weitergegeben werden kann, was man selbst hat. Im Falle HartzIV ist klar, da werden Werte weitergegeben auf die eine Gesellschaft sehr gut verzichten kann.
19:23
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
18:18
Ironie on
- Sex macht frei -
Ironie off
18:13
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
16:30
Ulrich Blum enpfiehlt, die derzeitige Wirtschaftskrise zum Kinderkriegen zu nutzen. Der Staat will jungen Familien dabei helfen. Welcher potente Politiker übernimmt das Amt? Bei meiner Frau und mir hats auch ohne staatlicher Hilfe geklappt! Sogar mehrmals.
14:18
Ulrich Blum empfiehlt, die derzeitige Wirtschaftskrise zum Kinderkriegen zu nutzen.
Was ist los? Ist wieder ein Weltumspannender Krieg geplant? Wieviele Kinder pro Frau sollen es dann sein? 7 wie früher schon einmal...
Was ist nur aus dieser Zeitung geworden?
13:29
Doch schon richtig gelesen. In der Krise werde die Erwerbstätigkeit erheblich sinken wird zitiert.
Die ganze Chose macht nur dann (Un)Sinn, wenn die verbliebenen Arbeitsplätze den Frauen weggenommen werden und dann neu verteilt werden. Da ist für Frauen nach der Geburt kein Platz mehr.
Also Frauen zurück an den Herd; und das ist schlecht. Wie viele Frauen finden danach wieder in den vorher ausgeübten Beruf zurück? Frau müsste schon von der Leyen heißen und dann die Kohle für eine Kinderbetreuung haben.
Will Karo vieleicht den Frauen zeigen wie es ....... Ist nicht so ernst gemeint.
13:21
zu lach mich krank:
Ich glaube nicht, dass gemeint ist, dass die Frau hinter das Herd gehört. Ich denke, dass den Bürgern die Angst vor Kinder kriegen genomen werden soll. Die Familien werden immer kleiner, aus Furcht vor finanzieller Not. Vorallem in der heutigen kapitalistischen Zeit ist es schwierig ein Kind zu unterhalten. Bildung ist auch teuer, obwohl wir staatliche Schulen haben: Bücher, Nachhilfe, Studienfahrten, Sprachreisen, Schulfahrten...später dann Studium: also mobil sein, oder eine Wohnung, Studiengebühren, Bücher...
Es kann sich auch heutzutage keine Frau mehr leisten, zu Hause bei den Kindern zu bleiben, bis zum dritten Lebensjahr. Ich fände es schön, von der Staat es den Frauen ermöglichen würde, erst die Kinder zu erziehen und anschließend arbeiten zu gehen.
Frauen werden denke ich nicht in eine alte Tradition zurück gesteckt, sondern lediglich ermutigt und unterstützt!
13:14
Das Problem besteht doch hierbei darin, dass Eltern nicht mehr eingestelt werden durch diesen Kündigungsschutz. Frauen haben es ja schon kinderlos schwer einen Job oder Ausbildungsplatz zubekommen. Sind bereits Kinder vorhanden ist es noch problematischer.
Und dieser Kündigungsschutz hätte zur Folge, dass Arbeitgeber auch bei männlichen Arbeitnehmern verstärkt darauf achten würden, wie groß die Familie ist oder wie groß sie in Zukunft eventuell sein wird.