Eon meldet Massen-Entlassungen bei der Arbeitsagentur an
12.01.2012 | 07:01 Uhr 2012-01-12T07:01:00+0100
Düsseldorf/München. Der Energiekonzern Eon macht ernst mit seinem Stellenabbau: Bei der Arbeitsagentur in München meldete das Unternehmen jetzt die Entlassung hunderter Mitarbeiter an. Die Gewerkschaft befürchtet weitere Anzeigen.
Der Energiekonzern Eon hat bei der Arbeitsagentur München Massenentlassungen zum 30. Juni 2012 angemeldet. Wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, plant die in München sitzende Tochter Eon Energie AG die Entlassung von mehr als 350 Mitarbeitern.
Zu einer schriftlichen Anzeige von sogenannten Massenentlassungen sind Unternehmen nach dem Kündigungsschutzgesetz verpflichtet, wenn sie einer größeren Anzahl von Mitarbeitern kündigen wollen. Eon-Sprecher Josef Nelles bestätigte die Anzeige.
In Gewerkschaftskreisen wird befürchtet, dass weitere Anzeigen von Massenentlassungen folgen. Eon hatte 2011 angekündigt, 6000 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen zu wollen, und betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen. (dapd)

16:47
ja, ichtig, 4 durchgeknallte meiler für die man mindestens 30 jahr eund sagen wir mal 100 milliarden euro braucht um daraus halbwegs was zu retten sind der reine populismus der ökos. die gibt`s in wahrheit bestimmt gar nicht. so wie bielefeld.
genauuuu....die erde ist eine scheibe und sie vermutlich einer von den letzten 3 f.d.p-wählern, stimmts?
15:24
Das kommt also dabei raus, wenn durch Populismus die Atomlobby zum Rückzug gezwungen wird. Herzlichen Glückwunsch liebe Ökos!
10:52
ist wegen angeblich schlechter Gasverträge für die Ukraine ins Straflager gekommen.
Wobei das wahrscheinlich nur ein vorgeschobenes Argument ist.
Da gibt es Parallelen zu Eon (Gas-Ölpreisbindung).
Aber immerhin werden Missmanager hier "nur" entlassen und nicht ins Straflager verbracht.
Zu meiner Genugtuung werden ja jetzt auch viele Investmentbanker auf die Straße gesetzt ("Das Spiel ist aus", http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,808300,00.html).
Zu spät für die Bevölkerungen der die "systemrelevanten" _banken_unterstützenden Staaten.
Da müssten auch einige (Banker und best. Politiker) eher in den Knast.
10:24
... was angesichts der vergangenen geschäftlichen "Erfolge" (z.B. Gasgeschäft) nur zu erwarten war. Jede Kündigung für sich genommen bedeutet ein trauriges Einzelschicksal, aber E.On ist nicht die Caritas. Wenn ein Unternehmen nicht rentabel wirtschaftet, dann muss es Maßnahmen ergreifen, um wieder schwarze Zahlen zu schreiben, oder schließen.
Davon völlig losgelöst hoffe ich, dass jeder Entlassene bald einen zu ihm passenden neuen Job findet.
Der Entlssenen kann doch in die laut den Grünen hunderttausende neu geschaffenen Arbeitsplätze in den Erneuerbaren wechseln. Wo ist das Problem?
09:28
Aber die Managerelite bekommt weiterhin die dicken Millionenzahlungen und die Politik schaut nur zu!