Enervie muss sich mit Partnern einigen

Alleine kann Enervie nicht entscheiden, was mit drei Kraftwerken geschieht. In Herdecke hält der norwegische Energiekonzern Statkraft, der nach eigenen Angaben weiter auf Gaskraft setzen will, 50 Prozent an der Gas- und Dampfturbinenanlage. In Kürze sollen Gespräche über die Zukunft der Anlage beginnen.

Ähnliches gilt auch für eine Wirbelschichtfeuerungsanlage zur Verbrennung von Klärschlämmen am Standort Werdohl-Elverlingsen. An dieser Anlage ist der Essener Ruhrverband mit beteiligt. In Hagen-Kabel ist der benachbarte Papierhersteller Stora Enso der Enervie-Partner.