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Windows 8 endlich zum Anfassen - aktuelle Ultrabooks im Test

25.03.2013 | 19:07 Uhr
Unsere Testkandidaten: Die Ultrabooks Dell XPS 12, Toshiba Satellite U920t, Acer Aspire S7 und Lenovo Ideapad Yoga 13 (v.li.).Foto: Ralf Rottmann

Essen.  Wir haben aktuelle Ultrabooks zu einem Test in die Redaktion gebeten. Die Verwandlungskünstler kommen mit dem neuesten Microsoft-Betriebssystem und berührungsempfindlichen Bildschirmen. So viel Technik ist nicht ganz billig: Die Testgeräte bewegen sich zwischen 1000 und 1600 Euro.

Wir haben vier aktuelle Laptops mit Windows 8 getestet. Drei Geräte sind mobiler Computer und Tablet-PC in einem. Und das Modell von Acer überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung.

Acer Aspire S7 - stabil und mit dem wohl besten Bildschirm

So viel vorweg: Acers Topmodell lässt sich nicht verkehrt herum aufstellen, der Bildschirm nicht herumdrehen, sodass das Gerät wie ein Tablet nutzbar ist. Und doch ist das Aspire S7 einen Blick wert: Weil sein Gehäuse aus Magnesium einen äußerst stabilen Eindruck macht, weil das Gerät insgesamt ordentlich verarbeitet ist, weil es mit dem wohl besten Bildschirm aller Geräte in unserem Test ausgestattet ist. Satte Kontraste, ordentliche Ausleuchtung, geringe Blickwinkelabhängigkeit und ein sehr genauer 13,3 Zoll großer Touch-Screen sind die Vorteile des Ultrabooks. Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet. Das macht das Arbeiten vor allem in dunkleren Räumen sehr komfortabel.

Auch die technische Ausstattung unseres Testgeräts kann sich sehen lassen: Der Intel-i7-Prozessor taktet mit 2,4 Gigahertz, die Festplatte, eine SSD, ist 256 Gigabyte groß. Allenfalls die vier Gigabyte Arbeitsspeicher können schnell an ihre Grenzen stoßen.

Klassischer Laptop mit Touch-Screen: Acer Aspire S7

Die sehr gute Gesamtanmutung wird durch die an einigen Stellen scharfen Kanten geschmälert. Weitere Nachteile: Aufgrund der geringen Bauhöhe des Gehäuses hat Acer auf einen Netzwerk-Anschluss (Ethernet) verzichtet, auch einen VGA-Anschluss sucht man vergeblich. Externe Monitore werden per Micro-HDMI-Schnittstelle angeschlossen, ins Netzwerk wählt sich das Acer per W-Lan ein.

Mit einem mittleren Preis von 1500 Euro - je nach Prozessor und Speicherausstattung – gehört das Gerät zu den teuersten im Testfeld. Fürs gelegentliche Surfen ist das zu viel, Design-Fans werden am Aspire aber viel Gefallen finden.

Ultrabooks zum Anfassen

 



Kommentare
26.03.2013
11:04
Windows 8 endlich zum Anfassen - aktuelle Ultrabooks im Test
von pp48 | #3

Also auch hier sehe ich überhaupt keine Notwendigkeit von meinem geliebten MacBookAir umzusteigen und für einen zu teuren Acer dann auch noch das gruselige "Kachelwindows" in Kauf nehmen zu müssen. Und oh Gott - jetzt kann man das schlechteste Windows aller Zeiten auch noch anfassen - nein danke!
Mir tun die armen Windows-User einfach nur noch leid - zum Glück sind wir in der Firma jetzt auch komplett auf Apple umgestiegen.... Kachelwindows, was für ein Abstieg!

1 Antwort
Windows 8 endlich zum Anfassen - aktuelle Ultrabooks im Test
von Catman55 | #3-1

Vergleich Teufel mit dem Belzebub...? ;-)

26.03.2013
09:14
Was für ein genialer Artikel!
von BrettBumms | #2

Nur so mal als Beispiel!

Da wird der "Speicher" des Lenovo Yoa mit 128 GB als zu klein bezeichnet.

1. Als Speicher bezeichnet man Umgangssprachlich den RAM auch Arbeitsspeicher genannt.
2. Meinen tut der Autor hier aber die Festplatte, also die Speicherkapazität der Festplatte.
3. Der Autor hat wohl nicht verstanden oder nicht bemerkt, dass es sich bei diesen 128GB um eine SSD, also eine besonders schnelle, aber auch noch relativ teuere Festplatte handelt.
4. Bemängelt der Autor, die Auflösung von 1600 mal 900 Pixeln, vergisst aber darauf hinzuweisen, dass bei einer Full-HD-Auflösung des Yoga, das Gerät nicht mehr vernünftig als Touch-Screen zu bedienen wäre, weil die "Kacheln dann zu klein würden.

Man kann sich hier nicht des Eindrucks erwehren, dass der Autor nicht wirklich Ahnung von der Materie hat und sich nicht genug Mühe mit dem Artikel gemacht hat.

2 Antworten
Windows 8 endlich zum Anfassen - aktuelle Ultrabooks im Test
von DoNo-74 | #2-1

"3. Der Autor hat wohl nicht verstanden oder nicht bemerkt, dass es sich bei diesen 128GB um eine SSD, also eine besonders schnelle, aber auch noch relativ teuere Festplatte handelt."

Doch, hat er:

"Leise und schnell ist es auch. Das liegt vor allem an der eingebauten SSD-Festplatte. Viel Platz ist darauf allerdings nicht. Weil SSD-Festplatten immer noch recht teuer sind, gibt es nur 128 Gigabyte. Das ist heutzutage nicht gerade viel."

Immer schön den ganzen Text lesen, bevor man meckert ;-)

Danke für die Info
von BrettBumms | #2-2

habe ich definitiv überlesen, dass liegt wohl auch dran, dass ich beim Lesen eingeschlafen bin :-)

26.03.2013
08:25
Windows 8 endlich zum Anfassen - aktuelle Ultrabooks im Test
von DoNo-74 | #1

"....Gut verarbeitet...."

"...für die meisten Anwendungen ausreichend...."

Allgemeinplätze, ein paar Prozessortakte, Speicherplatz- und Preisangaben....was für ein oberflächlicher Test. Man erfährt nicht einmal, was ein Ultrabook eigentlich ist. Ein Ultrabook ist nämlich NICHT zwangsläufig die Kombination aus Tablet und Laptop.

Fazit: Überlassen Sie das Metier den Computerzeitschriften und den entsprechenden Internetportalen.

1 Antwort
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