Das aktuelle Wetter NRW 11°C
In eigener Sache

Was das Leistungsschutzrecht für unsere Nutzer bedeutet

22.03.2013 | 18:02 Uhr
Was das Leistungsschutzrecht für unsere Nutzer bedeutet
Foto: WAZ

Essen.   Die Pläne für ein Leistungsschutzrecht haben am Freitag den Bundesrat passiert. Darum wollen wir als Redaktion kurz klarstellen, was das für die Nutzer unserer Seite bedeutet. Die wichtigsten Punkte dazu hier im Überblick.

Das Wichtigste zuerst: Unsere Nutzer können weiterhin unsere Artikel zitieren, und sie können weiterhin auf uns verlinken. Dazu ist kein Anfrage nötig, keine Freigabe und keine Zahlung.

Wer sich so mit unseren Inhalten auseinandersetzt, bekommt von uns keine Rechnung und keine Post von der Rechtsabteilung. Im Gegenteil: Wir freuen uns über die Auseinandersetzung mit unserer Arbeit.

Online-Chefredakteur Thomas Kloß

Auch eine weitere Sache hat sich durch das Leistungsschutzrecht nicht geändert: Es ist weiterhin nicht erlaubt, lange Passagen von unserer Seite auf andere zu übernehmen. Eine gute Faustregel für eine akzeptable Zitatlänge ist das, was auch die Kollegen von Heise nennen: Die Überschrift plus Vorspann - also der bei unseren Artikeln fett geschriebene Absatz am Textbeginn.

Diese Regeln gelten für Nutzer, die keine explizit werblichen Seiten betreiben. (Nur dadurch, dass dort Anzeigen eingebunden sind, wird eine Seite noch nicht zu einer Werbeseite). Wer hingegen Texte, Fotos oder andere Inhalte von uns zu werblichen Zwecken nutzen will, muss das immer per Anfrage klären. Das geht am leichtesten per Mail.

Thomas Kloß, Chefredakteur


Aus dem Ressort
"Wegeheld" - neue App für Hardcore-Radler und Denunzianten?
Apps
Im Straßenverkehr herrscht eine Zweiklassen-Gesellschaft. So sehen es jedenfalls die Macher einer neuen Smartphone-App. Nutzer sollen rücksichtslose Autofahrer an den Online-Pranger stellen. Wer sie nutzt, wird zum "Wegeheld" stilisiert. Juristisch ein fragwürdiges Verhalten.
Twitter-Kampagne der New Yorker Polizei geht nach hinten los
PR-Reinfall
Die PR-Kampagne ging nach hinten los: Via Twitter hat die Polizei in New York Bürger aufgerufen, Fotos mit Polizisten im Online-Netzwerk hochzuladen. Doch der Hashtag #myNYPD entwickelte sich zum "Bashtag" - zum Schimpf-Stichwort. Statt freundlicher Fotos gab's Bilder von prügelnden Cops.
Vorsicht Falle – Falsche Facebook-Freunde
Trickbetrug
Die Polizei warnt vor einer raffinierten Betrugsmasche bei Facebook. Zehn Menschen aus Siegen haben am Dienstag beim für Internetkriminalität zuständigen Kriminalkommissariat 2 Anzeige erstattet. Sie waren auf Trickbetrüger beinahe oder tatsächlich hereingefallen. Die Siegenerin Heike U. (49)...
Twitter-Kampagne der New Yorker Polizei geht schief
PR-Reinfall
Die PR-Kampagne ging nach hinten los: Via Twitter hat die Polizei in New York Bürger aufgerufen, Fotos mit Polizisten im Online-Netzwerk hochzuladen. Doch der Hashtag #myNYPD entwickelte sich zum "Bashtag" - zum Schimpf-Stichwort. Statt freundlicher Fotos gab's Bilder von prügelnden Cops.
Achtung Phishing - gefälschte Mails sehen täuschend echt aus
Warnung
Gladbecker erkannte Fälschung rechtzeitig, weil er gar kein Online-Banking betreibt. Sparkasse: Wir verschicken unaufgefordert keine Mails an unsere Kunden. Warnungen und Hinweise auf der Homepage
Umfrage
Schalke-Boss Clemens Tönnies hat einen Besuch der Mannschaft im Kreml in Aussicht gestellt. Wie sehen Sie das: Darf Schalke öffentlichkeitswirksam Herrn Putin besuchen?

Schalke-Boss Clemens Tönnies hat einen Besuch der Mannschaft im Kreml in Aussicht gestellt. Wie sehen Sie das: Darf Schalke öffentlichkeitswirksam Herrn Putin besuchen?

 
Fotos und Videos
Erinnerungen an 25 Jahre Game Boy
Bildgalerie
Spielkonsole
Merkel macht Selfies mit Schülern
Bildgalerie
Kanzlerin
Handys im Wandel der Zeit
Bildgalerie
Technik
Chaos Computer Club
Bildgalerie
30C3