Das aktuelle Wetter NRW 20°C
Facebook-Spiele

Top-Manager von Zynga tritt nach Kursverlust zurück

09.08.2012 | 08:29 Uhr
Top-Manager von Zynga tritt nach Kursverlust zurück

San Francisco.   Nie wieder Farmville, nie wieder Mafia Wars - jedenfalls nicht dienstlich: Top-Manager John Schappert verlässt den Spielekonzert Zynga. Er war dort für das Tagesgeschäft zuständig. Die Aktie von Zynga, das hinter vielen populären Facebook-Spielen steht, ist seit längerem im Sinkflug.

Der mit Facebook-Spielen bekanntgewordene Softwareanbieter Zynga verliert einen Top-Manager. Der für das Tagesgeschäft verantwortliche Vorstand, John Schappert, sei von seinem Posten zurückgetreten, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

So ließ sich Schappert auf der Zynga-Seite abbilden.

Der einst vom Konkurrenten Electronic Arts abgeworbene Manager musste erst kürzlich die Verantwortung für das schwächelnde Spielegeschäft abgeben. Das Unternehmen hatte in diesem Monat seine Führungsriege neu strukturiert, um die anhaltende Talfahrt der Aktie zu stoppen.

Die Zynga-Papiere schlossen am Mittwoch bei 2,95 Dollar. Sie waren 2011 mit zehn Dollar an die Börse gegangen. Zynga ist der größte Anbieter von Spielen bei Facebook, steht aber in einem heftigen Wettbewerb und will über das soziale Netz hinaus wachsen. (rtr)

Facebook
Kommentare
Fotos und Videos
Das neue Galaxy S4
Bildgalerie
Smartphone
So lustig kann simsen sein
Bildgalerie
SMS
Hightech für den Alltag
Bildgalerie
Technikmesse
Aus dem Ressort
Künftiger Telekom-Chef rudert bei Tempo-Bremse zurück
Telekom
Die Telekom entschärft nach heftiger Kritik ihre Pläne für die Tempo-Drosselung im Festnetz immer weiter. Für Durchschnittsnutzer soll sich auf jeden Fall nichts ändern, versichert der kommende Konzernchef Timotheus Höttges.
Filmreife Verbrecherjagd — Polizei ortet Tablet-Dieb per GPS
Polizei
Einbrecher machten sich am Samstag nach ihrem Diebeszug in Herdecke mit geklauten Computern und Schmuck aus dem Staub. Ein Tablet-PC aber wurde ihnen zum Verhängnis. So konnten von der Polizei geortet werden — im Kreuz Leverkusen.