Das aktuelle Wetter NRW 16°C
Sparkasse

Sparkassen-Website manipuliert Nutzer-Rechner

19.02.2013 | 17:26 Uhr
Sparkassen-Website manipuliert Nutzer-Rechner
Attacke auf die Sparkassen-Website: Kunden könnten sich dort Schadsoftware auf ihre Rechner geladen haben.Foto: dpa

Frankfurt.  Unbekannte Hacker haben am Montagnachmittag die Website der Sparkasse manipuliert. Kunden, die ohne aktuellen Virenschutz auf die Seite gegangen sind, könnten sich Schadsoftware auf den Rechner geladen haben, teilte der Sparkassenverband mit. Online-Banking-Angebote sind nicht betroffen.

Hackeralarm bei den Sparkassen: Unbekannte haben am Montag zwischen 12.45 Uhr und 17.05 Uhr eine Schadsoftware auf einzelnen Internet-Seiten von sparkasse.de platziert, wie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) mitteilte. "Kunden, die ohne aktuellen und aktiven Virenscanner auf sparkasse.de waren, könnten sich diese Schadsoftware auf den eigenen Rechner geladen haben."

Betroffene Kunden sollten ihren Rechner mit einem gängigen Virenschutzprogramm durchsuchen und die Schadsoftware beseitigen, empfahl der DSGV am Dienstag. "Online-Banking-Angebote waren von dem Angriff nicht betroffen, da auf sparkasse.de ausschließlich Erstinformationen für Kunden angeboten werden", erklärte der Verband. "Auch Angriffe auf Homebanking-Programme von Kunden wurden nicht beobachtet." (rtr)



Kommentare
20.02.2013
06:36
Dann erklären Sie mal warum ein Linux-PC sicher gewesen sein sollte!
von cui.bono | #2

Ich glaube sehr stark, dass Sie sich irren!

Und was wollen Sie mit diesem Satz aussagen: "Die Sparkassen haben ja auch auf den TAN-Generator umgestellt, so dass man sich evtl. fremd einloggen könnte, aber nichts ausführen kann."

3 Antworten
Sparkassen-Website manipuliert Nutzer-Rechner
von zool | #2-1

Hast Du zuviel McCurrywurst gegessen. Du glaubst sehr stark, daß er sich irrt, begründest das aber nicht. Und was ist an der Sache mit dem TAN-Generator nicht zu verstehen, hast Du noch nie Onlinebanking gemacht ?
Statt die Leute hier mit Deinem Dummgelaber zu nerven, nutze die Zeit lieber um Dich über solche Themen zu informieren.

Sparkassen-Website manipuliert Nutzer-Rechner
von tekriemue | #2-2

Nein, ich irre mich nicht, da ich als Linux-Nutzer mich recht sicher fühlen darf, kaum einen Virus einzufangen.
Mein Kommentar waren ergänzende Angaben zum Artikel, für die geneigten Leser mit Windows-PCs, die sich durrch diesen im Onlinebanking verunsichert sehen.

@zool: Bitte sachlich bleiben :-)

Linux ist relativ sicher!
von luhans | #2-3

Für Linux gibt es zurzeit gerade keine 10 bekannten Schädlinge, für Windows sind es mehr als 100000! Bei Linux können die Schädlinge auch nur wirksam werden, wenn der Administrator am PC sitzt.
Wer die Onlinebanking-Programme für Linux nutzt (z.B. StarMoney), und sich am PC als Benutzer eingeloggt hat, dürfte sich fast wie in Fort Knox fühlen.

Wenn die Schädlinge auf den Windows-PCs tatsächlich irgendwelche Login-Daten der Sparkassen an Fremde übermitteln sollten, können diese nur auf das Konto schauen und Umsätze betrachten. Für eine Transaktion benötigen sie einen mit dem Konto gekoppelten TAN-Generator und die passende, für Onlinebanking registrierte Maestrokarte.

Es konnte also mit dem Angriff nicht viel erreicht werden!

19.02.2013
18:13
Sparkassen-Website manipuliert Nutzer-Rechner
von tekriemue | #1

Glücklich, wer einen Linux-PC hat. Die sind sicher gewesen, auch ohne Virenschutz. :-)
Sinnvoll ist es aber auch, die separate Banking-Software zu nutzen. Die ist auch relativ sicher.
Die Sparkassen haben ja auch auf den TAN-Generator umgestellt, so dass man sich evtl. fremd einloggen könnte, aber nichts ausführen kann.

Aus dem Ressort
iPhone 6 und 6 Plus im Test - Auf die Größe kommt es doch an
Smartphones
Lange Zeit hat sich Apple gegen den Trend zu immer größeren Smartphones gestellt. Mit den beiden neuen iPhone-6-Modellen geben die Kalifornier diesen Widerstand auf. Eine gute Entscheidung, denn im Praxistest zeigen sich die Vorteile des XXL-Formats.
Acer, Lenovo, Toshiba - Netbooks für Studenten im Test
Netbooks
Zum Start des neuen Semesters hat die Redaktion vier Einsteiger-Laptops getestet. Fazit: Nie zuvor gab es für so wenig Geld so viel Computer. Allerdings sollte man auf feine Unterschiede achten. Das geht beim Gewicht los, reicht über die Speicherkapazität bis hin zur Benutzerfreundlichkeit.
Google ernennt Essen zur Digitalhauptstadt der Region
Google eTown Award
Der Internetkonzern Google und das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) haben Essen den Titel „Digitalhauptstadt“ der Region verliehen. Mit dem „Google eTown Award“ werden Städte ausgezeichnet, die in der Digitalisierung ihrer Wirtschaft den größten Fortschritt gemacht haben.
Sicherheitslücke bei Android-Browser mit dem Weltkugel-lcon
Smartphones
Eine Sicherheitslücke kann Nutzer von Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem Schaden bringen. Experten empfehlen deshalb, auf einen anderen Browser umzusteigen. Es geht um den Android-eigenen "AOSP-Browser".
Apple erleichtert Löschen von geschenktem U2-Album
Smartphones
Es sollte ein Knaller sein bei der jüngsten Präsentation des neuen iPhones, doch der Schuss ging für Apple nach hinten los: 500 Millionen Apple-Kunden bekamen das neue Album der Rockband U2 geschenkt. Viele wollten es nicht und beschwerten sich. Nun reagiert Apple.
Umfrage
Die Messpunkte sind bekannt , die Autofahrer alle gewarnt. Trotzdem werden beim Blitzmarathon wieder die Kassen klingeln. Alles Abzocke?

Die Messpunkte sind bekannt , die Autofahrer alle gewarnt. Trotzdem werden beim Blitzmarathon wieder die Kassen klingeln. Alles Abzocke?

 
Fotos und Videos
Das sind iPhone 6 und Apple-Watch
Bildgalerie
Apple-Neuheiten
Erinnerungen an 25 Jahre Game Boy
Bildgalerie
Spielkonsole
Merkel macht Selfies mit Schülern
Bildgalerie
Kanzlerin
Handys im Wandel der Zeit
Bildgalerie
Technik