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Digitalisierung

Radiobranche setzt auf DAB+ und neue Empfangsgeräte

13.07.2012 | 12:19 Uhr
Radiobranche setzt auf DAB+ und neue Empfangsgeräte
Wie das Fernsehen soll auch das Radio künftig komplett digital senden.Foto: Jens Stubbe/WP

Hamburg.  Nach dem Fernsehen soll nun auch das Radio komplett digitalisiert werden. Der Ausbau entsprechender Senderkapazitäten schreitet nach Angaben der Branche gut voran. In Zukunft werde DAB+ das bisherige UKW-Radio ablösen - wer dann noch Radio hören wolle, müsse neue Geräte kaufen.

Das Fernsehen in Deutschland ist schon digital, jetzt soll das Radio folgen. Für das gute alte UKW-Radio soll in absehbarer Zeit Schluss sein, wenn es nach den Vorstellungen von Programmanbietern und Geräteindustrie geht. Willi Schreiner ist Geschäftsführer der DRD Digitalradio Deutschland GmbH in Hamburg, einer Lobby-Organisation, die den Ausbau des digitalen Rundfunks vorantreiben soll. Im Interview spricht Schreiner über DAB+, die Bedeutung für die Hörer und die Konkurrenz durch Internetradios.

Herr Schreiner, lange Zeit sah DAB in Deutschland nach einer Totgeburt aus. Jetzt hingegen kann man den Eindruck gewinnen, dass es nach jahrzehntelanger Stagnation nun endlich voran geht beim Digitalen Rundfunk.

Willi Schreiner: Ja, der Ausbau läuft plangemäß. Derzeit stehen bundesweit 39 DAB+ Sender zur Verfügung und weitere sieben werden in den nächsten Monaten kommen. Das ist schon sehr gewaltig, was sich da getan hat. Grundlage dafür ist das vor einem Jahr vereinbarte enge Miteinander von privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, vor allem des Deutschlandradios. Das klappt sehr gut.

Ist denn absehbar, wann eine flächendeckende Versorgung mit dem auch DAB+ genannten erreicht werden kann? Oder ist das erst mal nicht das Ziel?

Schreiner: Doch, das ist schon das Ziel. Aber wie bei allen neuen elektronischen Entwicklungen versuchen wir zunächst die Ballungsräume zu gewinnen. Neue Technologien laufen zuerst einmal in den Ballungsräumen besser. Zweitens sind uns die Autobahnen ganz wichtig. Wir haben sehr stark an die Verkehrsknotenpunkte gedacht. Denn man muss der Automobilindustrie und den Autofahrern auch gewährleisten, dass die Programme zu hören sind.

Autofahrer als wichtige Zielgruppe

Der Autofahrer soll also die erste Hauptzielgruppe sein?

Schreiner: Wichtige Zielgruppe, aber nicht die Nummer eins. DAB+ wird ein neues Verkehrsinformationssystem befördern: Das bisherige Autofahrer-Rundfunk-Informationssystem ARI soll durch einen Standard ersetzt werden, der von der Transport Protocol Expert Group festgelegt wurde und nach ihr TPEG heißt. Das dauert alles seine Zeit, auch wenn es schon 2010 von der EU beschlossen worden ist. Damals war eben noch nicht klar, wie und wann der Rundfunk als letztes Medium wirklich digitalisiert wird.

Wie kommt es, dass Digitalradio nun offenbar durchstartet? Viele Jahre lang dümpelte das Thema vor sich hin.

Schreiner: Ich glaube, dass es im Vergleich zu früher jetzt sehr stark industriegetrieben und auch absatzorientiert ist. Warum war das früher anders? In Deutschland gibt es die Besonderheit - einerseits ein Segen, anderseits ein Fluch - dass die Länder in der Medienpolitik das Sagen haben. Dadurch haben verschiedene Bundesländer immer wieder unterschiedliche Konzepte gezeigt. Jetzt wurde darauf geachtet, dass der Köder dem Fisch schmeckt und nicht dem Angler. Und man hat sehr frühzeitig die Sendernetzplanung gemeinsam gemacht, ebenso hat man sehr frühzeitig mit den Chipherstellern gesprochen.

"Es muss ja keiner Radio hören"

Wer treibt das Thema denn finanziell voran? Der Ausbau von Sendern und Sendestandorten kostet ja Geld. Ist es wieder mal der Steuerzahler?

Schreiner: Nein. Das sind wirklich privates Geld und Leistungen der öffentlich-rechtlichen Sender. Wir müssen das investieren mit Blick auf die Zukunft. Für die privaten Sender ist das ein klares unternehmerisches Risiko. Auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk steckt ein gewisses unternehmerisches Kalkül dahinter, was meiner Ansicht nach sehr klug ist. Ein landesweiter Sender wie beispielsweise Bayern 3 zahlt für die UKW-Standorte, Sendertechnik und Zuführung ungefähr 4,5 Millionen Euro im Jahr. Im DAB+ Standard kostet es nur noch rund 400.000 Euro im Jahr.

Die Anbieter sparen Geld, aber die potenziellen Nutzer müssen erst einmal Geld ausgeben und sich komplett neu mit Radios ausstatten.

Schreiner: Wie beim digitalen Fernsehen ja auch. Aber es muss ja keiner Radio hören. Das ist ja freiwillig. Sie müssen auch keine Zeitung kaufen, das ist eine freiwillige Entscheidung. Sie müssen auch kein neues Auto kaufen. Wenn einer mit den alten Programmen zufrieden ist, kann er sein UKW-Radio weiter hören. Auch 1949, als der erste Stereosender europaweit eröffnet wurde, mussten sich die Leute nicht gleich alle UKW-Radios kaufen. Sie konnten die Mittel- und Kurzwelle weiter hören. Nur irgendwann will der Hörer vielleicht mehr und was Besseres. Sie kriegen für den Kassettenrekorder auch keine Leerkassetten mehr. Da ist natürlich der Markt ein entscheidender Faktor.

250 bis 300 Millionen Radiogeräte in deutschen Haushalten

Ich sehe das Interesse der Industrie, weil Sie neue Geräte verkaufen will …

Schreiner: …selbstverständlich.

Kann man diesen Markt abschätzen?

Schreiner: Man sagt in Deutschland seien 250 bis 300 Millionen Radiogeräte in den Haushalten. Natürlich gibt es da einen Riesenmarkt. Genauso wie bei der Umstellung von Analog- auf Digitalsatellit im Fernsehen.

Und wie sehen Sie die Gefahr - oder die Chancen - je nachdem aus welcher Perspektive man es betrachtet, dass die Leute sagen: Das ist mir doch wurscht, das DAB+. Ich gehe ins Internet und nehme das neue LTE-Netzwerk. Der Ausbau dieser Breitbandübertragung hat gerade begonnen und wird sicherlich schnell voranschreiten.

Schreiner: Und wer zahlt das?

Der Nutzer?

Schreiner: Nein, der Anbieter. Die Nutzung des Radiostreams zahlt immer der Anbieter. Das ist unser Riesenproblem. Deshalb müssen wir eine Broadcast-Technologie haben, die das Senden relativ billig macht. Sie würden eine landesweite Abdeckung per mobiles Internet technisch nie hinkriegen, sagen die Techniker. Die internetverliebten Radiomacher, Journalisten und sonstigen Überzeugungstäter sagen: "Natürlich funktioniert es", ohne dass sie jemals den Beweis antreten können. Der Drang zum Internet wird immer da sein, denn Internet, so glauben viele, ist kostenlos. Aber genauso der Drang, billig und schnell überall Radioprogramme empfangen zu können. Und das kann man ja wunderbar verbinden. Die Zukunft sind Multihybridgeräte, wie sie dieses Jahr auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin gezeigt werden. Empfange ich das bessere Signal meines Lieblingssenders über UKW oder DAB+ oder über WLAN? Das wählt das Gerät selbst aus.

Viele Internetsender senden illegal

Beim UKW-Radio haben wir immer das Lizenzierungsthema gehabt. Wie sieht das mit der Lizenzierung beim Digitalradio aus? Im Internet muss ich mich gar nicht registrieren. Da kann ich ein Mikrofon anschließen und loslegen.

Schreiner: Nach Rundfunkstaatsvertrag müssten Sie - wenn Sie 500 Menschen gleichzeitig mit Ihrer Musik oder Ihren Inhalten via Internet bedienen - eine rundfunkrechtliche Genehmigung einholen. Das machen eigentlich nur ganz brave lokale oder landesweite Radiosender. Viele Internetsender senden illegal, aber die Nutzungsdauer von den vielen ist auch relativ gering. Die haben oft auch keine Werbung drin und zahlen die urheberrechtlichen Gebühren an die Gema nur bedingt, nehme ich an. Während die normalen Radiosender, die Internetstreams betreiben, sich natürlich ganz ordentlich anmelden müssen.

Übrigens, die Lizensierung der DAB+ Sender durch die Landesmedienanstalten war schnell, unbürokratisch und marktorientiert.

Wie sehen nun die nächsten Schritte bei der Digitalisierung des Radios in Deutschland aus?

Schreiner: Das gemeinsame Miteinander von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk und dem technischen Dienstleister Media Broadcast muss weiter ausgebaut werden. Man ist in sehr intensiven und konstruktiven Gesprächen, ein Digitalradiobüro Deutschland aufzubauen, wo alle relevanten Kräfte der Industrie, der Programmanbieter, ob privat oder öffentlich-rechtlich, bis zum Netzanbieter und Antennenbauer eingeladen werden sollen mitzuwirken, um gemeinsam das Marketing für die Gattung Digitalradio noch intensiver nach vorne zu bringen. Zur IFA im September geht es vielleicht schon los. Wir sind auf einem sehr guten Weg. (dapd)



Kommentare
16.07.2012
16:23
Radiobranche setzt auf DAB+ und neue Empfangsgeräte, Wo bleiben die Sender ?
von jegeschr | #13

Ja is ja toll, dem nächst baue ich mir eine Zusatz-DAB+Empfänger aufs Amaturenbrett und fahr dann mit DAB+ im Auto. Wirklich? Nein, fast bundesweit, das heißt NICHT überall wo UKW zu empfangen ist gibt es auch DAB oder DAB+ Dumm nur das man hier in Siegen einen DAB-Sender abgeschaltet hat und die anderen noch nicht mal flächendeckend sind. Ach so, auf nem Hochsitz auf nem Berg bekomme ich auch DAB+,sons vieleicht das alte DAB-NRW Paket. Neulich flatterte mal DAB+ vom SWR rein, Übereichweiten von Linz am Rhein, aber sonst ist der Empfang sehr bescheiden. Nur mit ner großen VHF-III-Antenne auf dem Dach geht DAB- und DAB+, ist eben "mobil" aber zuhause hab ich eh DVB-S und Internet und unterwegs ist es eben Glückssache.
Zum Glück UKW ist hier gut analog versorgt, WDR 1- 4, SWR RP 1-4, HR3 und Lokalradio.
Da kann DAB mit den WDR-Programmen und der falschen Lokalzeit auf WDR 2 digital nicht mithalten. Schade
Aber vielleicht müssen wir in Sachen Radio demnächst auch auf Satellit ausweichen..

15.07.2012
17:43
Radiobranche setzt auf DAB+ und neue Empfangsgeräte
von Hansilein | #12

seit wievielen Jahren predigen die schon diesen Schmarrn? Die Radios sind kaum irgendwo erhältlich, sauteuer und der Empfang ist dürftig - oft in der Wohnung nicht vorhanden.

Wozu also?

14.07.2012
08:31
Radiobranche setzt auf DAB+ und neue Empfangsgeräte
von UteS | #11

Wer einmal TuneIn oder andere Apps auf dem Smartphone ausprobiert hat und die tausenden Webradios genießen kann, mit WLAN natürlich auch zuhause, kann über DAB und die paar dort empfangbaren Nischensender nur lachen.

Webradio ist die Zukunft, wo das Web nicht zur Verfügung steht tut es UKW allemal. DAB heißt Dead And Buried. Nur ein paar Lobbyisten reiten das tote Pferd immer weiter.

13.07.2012
22:30
Die mobile Alternative gibt es (eigentlich) schon
von DEWFan | #10

UMTS oder besser noch HSDPA Handy mit Flatrate und dann Internetradio hören. Mit unbegrenzter Anzahl an Sendern!

Dumm dabei ist nur, dass diese "Flatrates" ab einem Datenvolumen von ca. 300 - 500 MB für den Rest des Tages auf die Geschwindigkeit eines Analogmodems aus dem vorigen Jahrhunderts gedrosselt werden!

1 Antwort
...
von Hansilein | #10-1

voriges Jahrtausen. Deshalb ist Radio über UMTS eine Illusion. Es sei denn, Du hast zu viel Geld.

13.07.2012
22:20
Soll der WDR sich ruhig auf die digitalen Frequenzen davonmachen und das UKW-Band räumen!
von DerRheinberger | #9

Dann kann ich nämlich endlich die vielen Lokalsender aus NRW hören, welche der WDR durch die dichte Senderbelegung seiner vielen Füllsender massiv unterdrückt!

1 Antwort
Du hast offenbar weeeenig Ahnung!
von Hansilein | #9-1

die "vielen Lokalprogramme" in NRW werden allesamt zentral in Essen von EINER Firma hergestellt. Es werden lediglich Worte wie z.B. Bochum durch Dortmund oder Hagen ausgetauscht und die Lokalnachrichten unterscheiden sich. DAS WARS!

Soviel zur "Vielfalt" der Privaten.

13.07.2012
22:10
Wie wärs denn mal mit der Digitalisierung von KW und MW
von DerRheinberger | #8

Es gibt für deutsche Hörer im Ausland ausschließlich nur noch die deutsche Welle, die jede Stunde das Programm wiederholt. Deutschlandfunk und auch SWF3 haben ihre KW-Aktivitäten schon vor einigen Jahren eingestellt. Dabei ist es gerade über KW möglich, weltweiten Empfang eines Senders zu ermöglichen. Durch Digitalisierung und einer leichten Erhöhung der Bandbreite könnte man die Sender auf der kurzen Welle weltweit fast in UKW-Qualität hören. Doch auch hier bestimmt wieder ein Club elitärer Lobyisten, was ich am Nordpol empangen und hören kann.

Fortschritt darf nicht alleine von Profitinteressen bestimmt werden!

2 Antworten
Radiobranche setzt auf DAB+ und neue Empfangsgeräte
von Ruhrius | #8-1

Wenn hier was käme, würde ich das auch sehr begrüßen. Muss ja nicht unbedingt teuer sein, wenn man da einfach was von den vielen Programminhalten der Öffentlich-Rechtlichen abzwackt. "DRM" scheint ja irgendwie nicht wirklich voranzukommen. Die Frage ist, ob es technisch an der geringen Bandbreite scheitert oder weil man sich da in der Durchführung auf nicht verständigen kann.

Radiobranche setzt auf DAB+ und neue Empfangsgeräte
von Hansilein | #8-2

wie oft bist du denn so am Nordpol im Urlaub?

13.07.2012
21:48
Schon zweimal wurden Nutzer digitaler Hörfunkgeräte betrogen!
von DerRheinberger | #7

Anfang der 90er Jahre wurde vom Satelliten Kopernikus unverfälscht digitales Radio gesendet und auch in die Kabelnetze eingespeist, ohne MP3 etc.
Nachdem man Ende der 90er Jahre DSR (Digitales Satelliten Radio) eingestellt hatte, wurden mehrere 100000 Empfänger über Nacht zu Elektronikschrott.

Doch das Schurkenstück sollte sich bei DAB nochmal wiederholen. Dieses duch Datenreduktion kastrierte System wurde 2011 sang- und klanglos wieder abgeschaltet und durch DAB+ ersetzt. Da DAB+ nicht abwärtskompatibel ist, wurden wieder viele DAB-Rundfunkempfänger über Nacht zu Elektronikschrott. WDR2 zum Beispiel wurde nur in Mono gesendet, Dom Radio von der katholischen Kirche hat genervt. Es wurden nie mehr als 12 Programme gesendet.

Nun gut, schmeißen wir auch unser UKW Emfänger auf den Schrott, weil es die Intendantenfürsten in trauter Eintracht mit den Herstellern von Rundfunkgeräten so wollen.

Übrigens: Entschädigt wurden die Besitzer der unbrauchbar gewordenen Empfängers nie!

13.07.2012
21:08
Radiobranche setzt auf DAB+ und neue Empfangsgeräte
von joergel | #6

Wie oft sollen sich die Hörer eigentlich noch neue Digitalempfänger für Radio kaufen?
Jeder der sich ins Auto für viel Geld ein inzwischen veraltetes Gerät hat einbauen lassen, kann dies wieder ausbauen und auf den Müll werfen. Jeder der einen DVB-T Empfänger für Digitales Fernsehen und Radio gekauft hat, kann das Radioteil nicht benutzen.

Jetzt haben sich die Verantwortlichen für DAB+ entschieden. Fragt sich nur für wie lange. Dann heißt´s wieder neue Geräte kaufen. Da kann man sie nur noch fragen, ob sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank haben...

Mein ältester Radioempfänger dagegen ist 30 Jahre alt und funktioniert immer noch prima. Ansonsten höre ich auch digital Radio. Aber über Kabel und Internet, dafür brauche ich keinen DAB+ Empfänger.

Und bei den Erfahrungen kommt mir ins Auto erst recht keiner hinein. Zumindest solange die Ausssage gilt: "Wenn einer mit den alten Programmen zufrieden ist, kann er sein UKW-Radio weiter hören."

Na dann, viel Vergnügen mit DAB+...

13.07.2012
19:20
#3 WLanradio hinstellen und einschalten kann auch die Oma
von meigustu | #5

Und die letzte Hürde im Auto, das katastrophale Rooming, ist mit LTE Vergangenheit.

#1 hat vollkommen Recht, DAB sollte konsequent in die Tonne kommen und durch ein kostenfreies LTE Netz ersetzt werden.

13.07.2012
16:28
Man muß nicht Radio hören? Aber gewiß doch, man bezahlt doch die GEZ-Zwangsgebühr
von vantast | #4

Vor vielen Jahren kaufte ich einen digitalen Empfänger fürs Kabelnetz, dessen Programme bald eingestellt wurden, 1000€ waren für die Katz. Passiert mir nie mehr, die können sich diese Empfänger in die Haare schmieren!
Wenn ich schon die Zwangsgebühr zahlen muß, dann bleibe ich ganz bewußt beim alten Kram bis die Hölle einfriert! Und die Staumeldungen als Fußgänger anzuhören ist sowieso nervig.

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