Das aktuelle Wetter NRW 19°C
Digital

Online-Buchhändler Libri wird zu eBook.de

01.10.2012 | 12:49 Uhr
Online-Buchhändler Libri wird zu eBook.de
Der Online-Buchhändler Libri will in seinem Angebot E-Books in den Mittelpunkt stellen.Foto: Tanja Pickartz/WAZFotoPool

Hamburg.  Der Online-Buchhändler Libri rückt E-Books in den Mittelpunkt seines Geschäfts: Das Unternehmen wird sich kommende Woche in eBook.de umbenennen und auf ein komplett neu entwickeltes Internetangebot umstellen. Neben dem kompletten Angebot gedruckter Bücher soll es 600.000 elektronische Titel geben.

Der Online-Buchhändler Libri rüstet sich mit einem neuen Namen für das Zeitalter elektronischer Bücher. Das Unternehmen werde ab Mittwoch kommender Woche in eBook.de umbenannt, teilte Libri am Montag in Hamburg mit. Damit rücke Libri als erster der führenden Medienversandhändler Deutschlands E-Books in den Mittelpunkt - „auch in seinem Namen“. Das Unternehmen werde in diesem Zusammenhang auf sein komplett neu entwickeltes Internetangebot umstellen, um Kunden „alle Vorzüge digitalen Lesens“ zu bieten.

Zwar werde es auch weiterhin „die komplette Auswahl gedruckter Bücher“ geben, teilte Libri mit. Das elektronische Buchangebot werde aber künftig 600.000 elektronische Titel umfassen - auf Deutsch und in anderen Sprachen. (afp)


Kommentare
Aus dem Ressort
Auch Olsberg bekommt schnelles Internet mit LTE-Technik
Internet
Als letzte Region im Hochsauerlandkreis bekommt nun auch Bigge-Olsberg die LTE-Technik für das Smartphone und Tablet. Ab sofort können Fotos und Musikdateien in ähnlich schnellem Tempo verschickt werden wie über das Festnetz. Mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde erhöht sich die Geschwindigkeit.
Im Darknet versteckt sich die dunklen Seite des Webs
Darknet
Anonym unterwegs im Internet – das geht tatsächlich. Wer seine Verbindungen richtig verschlüsselt, bereitet den Überwachern immense Schwierigkeiten. Doch was politisch Verfolgten zugute kommt, wird von Kriminellen genutzt, um Drogen, Waffen oder andere illegale Waren zu verkaufen.
Shitstorms verursachen keinen Gewinneinbruch bei Unternehmen
Shitstorms
Kaum ein Internet-Phänomen fürchten Unternehmen mehr als den Shitstorm. Wenn Tausende User über Facebook oder Twitter ihrer Wut auf das Unternehmen freien Lauf lassen, geraten Konzernlenker ins Schwitzen. Doch einen neue Studie zeigt, dass die Aufregung um Shitstorms ziemlich ungerechtfertigt ist.
Professor aus Wetter entwickelt multimediales Lernkonzept
Statistik-App
Hans-Joachim Mittag aus Wetter hat gemeinsam mit Informatikern an der Fern-Universität Hagen eine App entwickelt, mit der Statistik praxisnah erlebt werden kann und die zum Lernen motivieren soll. Damit sollen Formeln besser verstanden werden.
Innenministerium verteidigt Überwachung sozialer Netzwerke
Überwachung
Der Bundesnachrichtendienst und die Bundeswehr wollen künftig auch soziale Medien wie Facebook und Twitter beobachten, um internationale Trends frühzeitig zu entdecken. Diese Art der Überwachung würde sich im Rahmen des Grundrechts bewegen, rechtfertigt das Bundesinnenministerium.
Umfrage
Die Ebola-Seuche breitet sich in Westafrika weiter aus. Ein erster Patient könnte möglicherweise in Hamburg behandelt werden. Macht Ihnen Ebola Sorgen?

Die Ebola-Seuche breitet sich in Westafrika weiter aus. Ein erster Patient könnte möglicherweise in Hamburg behandelt werden. Macht Ihnen Ebola Sorgen?

 
Fotos und Videos
Erinnerungen an 25 Jahre Game Boy
Bildgalerie
Spielkonsole
Merkel macht Selfies mit Schülern
Bildgalerie
Kanzlerin
Handys im Wandel der Zeit
Bildgalerie
Technik
Chaos Computer Club
Bildgalerie
30C3