Kim Dotcom will bei Mega auch E-Mails möglich machen
18.02.2013 | 13:42 Uhr 2013-02-18T13:42:40+0100
Neuseeland. Der Internetunternehmer Kim Dotcom verkündete bei Twitter Pläne, seine Filesharing-Plattform "Mega" weiter auszubauen. E-Mails, Chat, Videodienste sollen mit ins Programm. Sicherer sollen sie sein, als die Angebote von Googlemail, iCloud und Skype.
Kim Schmitz alias Kim Dotcom hat auf seinem Twitterprofil angekündigt, dass er in Zukunft auf seiner Filesharing-Plattform "Mega" auch E-Mail-, Chat- und Videodienstleistungen anbieten will.
In the coming years #Mega plans to expand from secure cloud storage to secure email, chat & voice, video and "mobile".
— Kim Dotcom (@KimDotcom) 16. Februar 2013Der Internetunternehmer, der in Neuseeland wohnt, warnt außerdem vor den Anbietern Googlemail, iCloud und Skype. Deren Server stehen in den USA und die US-Regierung könne leicht Einsicht in die Daten der Nutzer nehmen.
Schmitz preist auf Twitter seine Plattform "Mega" als "The Privacy Company", die den Schutz der Privatsphäre ihrer Nutzer in den Vordergrund stellt. Auch akzeptiert "Mega" nun "Bitcoin". Dabei handelt es sich um eine digitale Währung.
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Warum wird diesem Menschen eine öffentliche Plattform ermöglicht?
Seit 20 jahren kenne ich ihn und kann nur sagen, gut, dass er weit weg ist!