iPhone-Besitzer verklagt Apple
14.03.2012 | 15:06 Uhr 2012-03-14T15:06:00+0100
San Francisco. Ein iPhone 4S-Besitzer aus den USA hat Apple verklagt. Er meint, die Sprachsteuerung Siri funktioniere nicht so, wie Apple es versprochen habe. Der Kläger hofft auf die Unterstützung weiterer frustrierter iPhone-Nutzer.
Ein Besitzer des neuesten iPhone 4S hat den Hersteller Apple in den USA verklagt. Die viel beworbene Sprachsteuerung des Smartphones mit dem Namen Siri funktioniere nicht wie versprochen, geht aus der Klageschrift hervor, die am Dienstag auf der Internetseite eines Bundesgerichtes im US-Bundesstaat Kalifornien abzurufen war. Die Klage ist demnach als Sammelklage angelegt, damit sich ihr weitere iPhone-Nutzer anschließen können.
Telefon kann fast komplett per Sprache gesteuert werden
Siri war eine große Neuerung beim iPhone 4S und rief viel Begeisterung hervor. Das System ermöglicht, das Telefon fast komplett per Sprache zu steuern. Über Siri lassen sich Anrufe tätigen, SMS schreiben und vorlesen oder Informationen im Internet suchen. Siri soll dabei den Kontext einer natürlichen Frage verstehen. So soll sie etwa die Wetteraussichten liefern, wenn der Nutzer fragt: „Brauche ich einen Regenschirm am Wochenende?“
In der Klageschrift heißt es allerdings, schon kurz nach dem Kauf des neuen iPhone haben der Kläger feststellen müssen, „dass Siri nicht so gut funktioniert wie in der Werbung beschrieben“. „Wenn der Kläger Siri beispielsweise bat, ihn zu einem bestimmten Ort zu leiten oder ihm ein Geschäft zu nennen, hat Siri ihn entweder nicht verstanden oder nicht wie erwartet funktioniert.“ Apple nimmt zu laufenden Klagen im Allgemeinen keine Stellung. (afp)
19:46
Wie kann man den Versprechen von Apple glauben???
Die miese Qualität ist doch bekannt.
16:02
Wieder ein Anwärter für die Stella -Awards. XD
15:57
1. Wer Werbung glaubt ist selber schuld.
2. Schön, dass denen mal wieder einer auf die Finger haut, auch wenn es rein gar nichts ändern wird.
Wenn etwas vorgetäuscht wird, dann nennt man das Betrug. Und Betrug ist eine STRAFTAT!
Um es nur für Sie mal anders zu erklären.
demnach wäre ja jedes Theaterstück Betrug. neeneee, was Bronkhorst sagen will ist: das Schmierentheater von Apple ist bekannt und man kann sich da nicht so sehr auf Täuschung berufen.
Für Betrug muss man noch etwas mehr machen als etwas vorzutäuschen. Unglaublich, wie einfach es sich manche Leute machen. Da ist "Hobby-Jurist" noch viel zu hoch gegriffen.
Sie nehmen auch jeden Sch... ernst, was?
Es ließt sich halt nicht wie ein Scherz. Außerdem ist es ja in diesem Forum nicht unüblich, dass Menschen sich einbilden, sie könnten juristische Sachverhalte in einem Satz völlig zutreffend erklären. Was meistens in die Hose geht.