Google sichert Löschung der Rohdaten für Street View zu
17.06.2009 | 16:14 Uhr 2009-06-17T16:14:00+0200
Hamburg. Google hat die Löschung der Rohdaten für seinen Internetdienst Street View zugesagt. Datenschützer hatten gefordert, die Abbildung von Personen, Grundstücken oder Kfz auch in den Rohdaten unkenntlich zu machen. Mit Street View lassen sich Panoramaaufnahmen von Straßen in Bildform ansehen.
Das Unternehmen Google hat die Löschung der Rohdaten für seinen Internetdienst Street View zugesagt. Google habe sich bereiterklärt, die Forderungen der Hamburger Datenschützer zu akzeptieren, teilte Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar am Mittwoch mit. Danach werden die Daten derjenigen, die bei dem Unternehmen Widerspruch gegen Abbildungen von Person, Grundstück oder Kfz eingelegt haben, im Rahmen einer Frist nun auch in den Rohdaten endgültig unkenntlich gemacht.
Darüber hinaus hat Google eine zügige Umsetzung aller weitergehend geforderten Verfahrensmaßnahmen zum Widerspruchsrecht und zur Information der Öffentlichkeit schriftlich zugesichert.
Kamerautos erfassen jedes einzelne Haus
Neben genauen Landkarten bei Google-Maps sollen sich Verbraucher bei Google Street View künftig auch Panoramaaufnahmen der Straßen in Bildform ansehen können. Erste Aufnahmen wurden bereits in deutschen Großstädten gemacht. Dabei fahren Autos mit Kameras durch die Stadt, um jedes einzelne Haus und jede Straße zu erfassen und anschließend ins Internet zu stellen. Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen den Datenschützern und Google war der Umgang mit den Rohdaten der von den Kameras erfassten Bilder.
Caspar begrüßte das Einlenken des Unternehmens in der bisher strittigen Frage. Google habe rechtzeitig die Gelegenheit genutzt und sei auf den Kompromissvorschlag in allen Punkten eingegangen. Ursprünglich hatten die Datenschützer laut Caspar zwar die Zusage der Unkenntlichmachung des gesamten Rohdatenbestands gefordert. Mit dem Ergebnis sei die Behörde jedoch zufrieden und sehe aufgrund der Zusagen von rechtlichen Schritten ab. (ddp)
07:21
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07:48
George Orwells Romanvision ist schon lange ein Kinderbuch. Um das festzustellen, braucht man die Leute von Google nicht.
Denkt man mal an die ganzen Affairen bei Lidl...
Da wurden die Mitarbeiter mit Kameras ausspioniert. Einige andere Unternehmen lassen kranke Mitarbeiter überwachen und kontrollieren.
Wenn ich ein Haus von aussen sehen will, kann ich hinfahren und es mir angucken.
Und wenn jemand irgendwo einbrechen will, braucht er Goggle Street View nicht. Das gabs früher auch nicht und eingebrochen wurden trotzdem.
11:10
Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Datenschutzerklärung von Googles Internetsuchmaschine zumindest in Teilen gelesen.
Was hier alles gespeichert, verarbeitet, weitergeleitet und zu anderen Zwecken benutzt wird, ist ein datenschutztechnischer Horror.
Mit den anderen von Google angebotenen Diensten wird es ähnlich sein.
Goerge Orwells Romanvision ist dagegen ein Kinderbuch.
21:15
Google sichert Löschung der Rohdaten für Street View zu
Ich dachte immer, der 1.April ist vorbei...
21:14
Nun bin ich mal gespannt wann und wo mir als Bürger das fotografieren verboten wird??
Wo fängt es an und wo hört es auf?
20:48
Trotzdem können GANOVEN immer noch neue Einbruchsobjekte (Büros, Privathäuse, etc.) auf Zäune, Mauern, Alarmanlagen, Bewegungsmelder, Fenstergitter, etc. und bauliche Besonderheiten ausbaldowern ohne lange unnötige Laufwege für solche Ausspähaktionen in Kauf zu nehmen. Alles zu Hause bequem vom PC aus. Dank GOGLE !!!!
19:25
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15:42
Testkommentar 3359
13:53
Liebe Moderation, ich bitte sie die Spameinträge von #1 von Dr. Nicole Frey zu löschen.....sonst sind sie doch auch nicht zimperlich und sperren gar User die im Forum leere Kommentartags abliefern
13:47
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