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Google bricht Werbeaktion für TV-Stick "Chromecast" ab

26.07.2013 | 11:10 Uhr
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Google bricht Werbeaktion für TV-Stick "Chromecast" ab
Kleines Gerät mit großer Nachfrage: Googles "Chromecast".Foto: afp

Mountain View.  Der Internetkonzern Google hat eine Werbeaktion für sein neues Internetvideo-Gerät "Chromecast" gestoppt. Jeder Käufer des neuen Produkts sollte eigentlich drei Monate lang die Online-Videothek Netflix kostenlos nutzen dürfen. Daraus wird jetzt aber nichts.

Google hat die Nachfrage nach seinem TV-Stick Chromecast offenbar deutlich unterschätzt. Das Unternehmen beendete nach nur einem Tag eine Werbeaktion, die jedem Chromecast-Käufer drei Gratis-Monate bei der Online-Videothek Netflix versprach.

Der Grund sei eine "überwältigende Nachfrage", erklärte Google der "Los Angeles Times" am Donnerstag.

Google günstiger als die Konkurrenz

Chromecast kann in Verbindung mit einem Smartphone oder Tablet Online-Video auf den Fernseher bringen. Google setzt dabei den Preis mit 35 Dollar deutlich tiefer an als die Konkurrenz .

Das wie ein übergroßer USB-Stick aussehende Gerät, das am Fernseher über die HDMI-Buchse angeschlossen wird, wird zunächst nur in den USA verkauft. Chromecast konkurriert vor allem mit Apple TV und einem ähnlichen Gerät von Roku. (dpa)

Kommentare
26.07.2013
12:18
Google bricht Werbeaktion für TV-Stick
von mKasperski | #2

meigustu,ich glaube kaum das unsere Wettbewerbshüter den Verkauf in den USA stoppen können.
Und Google ist nicht der Apfelbeisser.

26.07.2013
11:29
Neben den Apfelbeissern
von meigustu | #1

gibt es noch zahllose Anbieter für so einen Stick. Wobei Google selbst im Vergleich zu einer Schülerfrickelbude in Ostchina noch günstiger ist.

Was allerdings eigentlich unsere Wettbewerbshüter auf den Plan rufen sollte - Verkauf unter Einkaufspreis. Aber die schlafen ja fest und ruhig, sonst müssten einige Produkte aus den Regalen genommen werden.

1 Antwort
Google bricht Werbeaktion für TV-Stick
von Flachzangen | #1-1

Was ist denn der Einkaufspreis bei einem selbst-gefertigtem Gerät? Eine Playstation wird auch unter Herstellungspreis verkauft. Da sagt auch keiner was.

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