Das aktuelle Wetter NRW 12°C
Fotostrecke

Der Weg zum Smartphone

15.12.2009 | 14:48 Uhr
Es ist ein Handy - oder so etwas ähnliches: Zumindest lässt der Prototyp von Martin Cooper, dem Erfinder des Motorola DynaTAC, in groben Zügen erahnen, was kommen sollte.
Es ist ein Handy - oder so etwas ähnliches: Zumindest lässt der Prototyp von Martin Cooper, dem Erfinder des Motorola DynaTAC, in groben Zügen erahnen, was kommen sollte.

16 Kilo wogen die ersten Handys - bis zum heutigen Smartphone war es dennoch kein langer Weg.

16 Kilo wogen die ersten Handys - bis zum heutigen Smartphone war es dennoch kein langer Weg.

Mehr zum Thema:

Daniel Freudenreich

Empfehlen
Neueste Fotostrecken aus dem Ressort
Neuheiten auf Elektronikmesse
Bildgalerie
Technik
Das iPhone hat Geburtstag
Bildgalerie
Handys
Befragte im Überblick
Bildgalerie
Abgeordnete
Jobs Innovationen
Bildgalerie
Fotostrecke
Populärste Fotostrecken aus dem Portal
Musik und Sonne pur
Bildgalerie
Moers Festival
Die wichtigsten Fotos der Woche
Bildgalerie
Bilder des Tages
Wave Gotik Treffen 2012
Bildgalerie
Kulturfestival
Das 10. Rock Hard
Bildgalerie
Festival
Super Sommerwetter lockte tausende ins Bremenstadion
Bildgalerie
Spax Cup 2012 Samstag
Neueste Fotostrecken aus dem Portal
Bruce Springsteen
Bildgalerie
Konzert
Fass Weitwurf
Bildgalerie
Brauchtum
Cheerleader
Bildgalerie
Cheerleading
Deutschland vor...
Bildgalerie
Fan-Artikel
Motorradfahrer gesegnet.
Bildgalerie
Biker im Dom
Facebook
 
Kommentare
03.03.2010
10:29
Der Weg zum Smartphone
von xda_I | #6

@2: stimmt, mir fehlt auf jeden Fall der Meilenstein XDA/MDA, der ab 2002/3 (!) mit angeschlossener GPS-Maus navigieren konnte und auch noch Atari ST, Amiga und sonstwas emulierte - und natürlich über ein Touchpad verfügte. Dass die Bedienung nur mit einem Stift komfortabel war, lag nicht am Gerät, sondern den Schwachkopfproduktentwicklern, die den Platz auf dem großen Display lieber für überflüssige Hintergrundgrafiken als für große Knöpfe nutzten. DAS ist der einzige wirkliche Innovationsaspekt des I-Phones gewesen: Usability bei der Oberfläche verbessert. Ansonsten: mein XDA I navigiert mich immer noch durch Europa und verwaltet alle meine Kontakte...

07.02.2010
06:35
Der Weg zum Smartphone
von Scheichwerbung | #5

Bild 6 ist KEIN Siemens S3 com. Ich hatte seinerzeit eines und das sah anders aus.

Und bei Bild 2 sollte es wohl D2 heissen und nicht D

20.12.2009
20:41
Der Weg zum Smartphone
von meri | #4

Wenn es so weiter geht, reicht ein Smartfon locker als PC für Standardanwendungen. Monitor/Tastatur dranstöpseln - fertig.

Lange dauert es nicht mehr; etliche Anwendungen können zudem ausgelagert werden und sicher verschlüsselt werden. Bei Standardanwendungen kann man sich das PC kaufen dann schenken. Der PC ist das Handy der Zukunft.

17.12.2009
14:12
Der Weg zum Smartphone
von halali01 | #3

@2:Tastatur defefekt?

16.12.2009
14:24
Der Weg zum Smartphone
von windowsmobile | #2

Das erste wirkliche smartphone (siemens SX-45) fehlt allerdings.
Der Casio Casiopeia (E-125) mit einfach draufgesetztem siemens Handy ;)

Und die vollgenden windows ce / mobile geräte ebenfalls!

16.12.2009
08:34
Der Weg zum Smartphone
von lobotomie auf kassenrezept | #1

Für alle Interessierte hier eine sehr schöne Website zur Geschichte des Mobilfunks in Deitschland. Sie begann bereits 1926 (!) im Zug zwischen Hamburg und Berlin.
http://www.oebl.de/

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/49618/create

Aus dem Ressort
Türkischem Pianisten Fazil Say droht Haftstrafe
Regierungskritiker
Dem bekanntem türkischen Pianisten Fazil Say drohen eineinhalb Jahre Haft. Say soll auf Twitter den Islam beleidigt haben. Die türkische Justiz ermittelt wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Say hat auch eine Verbindung nach NRW.
Internet-Angriff auf deutsche Konzerne läuft ins Leere
Anonymous
Ein angeblich geplanter Hackerangriff auf große deutsche Unternehmensseite ist offenbar folgenlos geblieben. Einem Medienbericht zufolge hatte die Hackergruppe Anonymous Volkswagen und Allianz angreifen wollen. Doch davon war nichts zu merken.