Das aktuelle Wetter NRW 8°C
Analyse

BlackBerry Z10 kostet nur 115 Euro in der Herstellung

19.02.2013 | 16:39 Uhr

Während BlackBerrys Z10 hierzulande für rund 600 Euro über die Ladentheken wandert, liegen die Kosten für die Komponenten des Smartphones bei gerade einmal 115 Euro.

Seit Ende Januar 2013 ist BlackBerrys neues Smartphone Z10 erhältlich. Die Hardware-Experten von TechInsight haben die 16-GigaByte-Ausführung des Handschmeichlers im Rahmen einer aktuellen Analyse in seine Einzelteile zerlegt und die reinen Komponenten-Kosten ermittelt.

So schlagen das 4,2-Zoll-Display mit 19 US-Dollar (14,21 Euro) und der darüber liegende Touchscreen mit 7,50 US-Dollar (5,60 Euro) zu Buche. Die verbaute Kamera kostet der Schätzung zufolge 15 US-Dollar (11,22 Euro) und der integrierte Dual-Core-Prozessor 23,50 US-Dollar (17,57 Euro). Eines der günstigsten Teile im BlackBerry Z10 ist der Akku, dessen zu geringe Laufzeit in zahlreichen Testberichten bemängelt wurde. Laut TechInsight liegen die Kosten für die Batterie gerade einmal bei 3 US-Dollar (2,24 Euro).

Blackberry 10 im Vergleich mit Android, iOS und WP8

Rechnet man die Kosten für alle Bestandteile des BlackBerry Z10 zusammen, ergibt sich ein reiner Komponenten-Preis von 154 US-Dollar (rund 115 Euro). Damit fällt das BlackBerry-Flaggschiff um 14,80 US-Dollar (11,07 Euro) teurer aus als Apples 16-GigaByte-Version des iPhone 5. Zum Endgültigen Verkaufspreis von 609 Euro tragen neben den Komponenten jedoch auch das Marketing, die Arbeitskosten bei der Herstellung sowie der Transport der Smartphones bei.

http://www.pcwelt.de/news/BlackBerry_Z10_kostet_nur_115_Euro_in_der_Herstellung_-Analyse-7475107.html

Denise Bergert

Facebook
Kommentare
Umfrage
Viele Manager von städtischen Unternehmen verdienen mehr als eine halbe Million Euro im Jahr. Die Einkommen richten sich nach Branche, Unternehmensgröße und Umsatz. Finden Sie die hohen Gehälter angemessen?

Viele Manager von städtischen Unternehmen verdienen mehr als eine halbe Million Euro im Jahr. Die Einkommen richten sich nach Branche, Unternehmensgröße und Umsatz. Finden Sie die hohen Gehälter angemessen?

 
Fotos und Videos
Fans warten aufs neue iPhone
Bildgalerie
Apple
Das sind iPhone 6 und Apple-Watch
Bildgalerie
Apple-Neuheiten
Erinnerungen an 25 Jahre Game Boy
Bildgalerie
Spielkonsole
Merkel macht Selfies mit Schülern
Bildgalerie
Kanzlerin
Aus dem Ressort
Wer Bürger-Daten kauft und wie man sich schützen kann
Datenschutz
Vollautomatisiert fragen Unternehmen über ein Online-Portal Adressen aus dem Melderegister der Stadt Duisburg ab. Die Verwaltung spricht von hunderttausenden Fällen pro Jahr. Betroffene erfahren nicht, wer welche Daten über ihn abfragt. Widerspruch haben dagegen rund 1000 Duisburger eingelegt.
Dortmunds erste Notebook-Klasse soll Pionierarbeit leisten
Schule
Im Unterricht an deutschen Schulen finden Computer so gut wie nicht statt. An einer Dortmunder Schule gibt es seit Beginn des Schuljahres die stadtweit einzige Notebook-Klasse. Nach und nach sollen die Rechner fest in den Unterricht integriert werden. Eine Nachbarstadt ist da schon viel weiter.
Deutsche Schulen in "Neuen Medien" weltweit nur Mittelmaß
Lern-Ausstattung
Deutsche Schulen schneiden im weltweiten Vergleich schlecht ab, wenn's um die digitale Ausstattung geht. Zu wenig Computer, veraltete Geräte, keine "Neuen Medien" als Unterrichtsthema. Deutsche Schüler bringen sich den Umgang mit moderner Technik weitgehend selbst bei.
Goodbye Google - Firefox arbeitet jetzt mit Yahoo zusammen
Webbrowser
Über viele Jahre haben Web-Browser-Entwickler Mozilla und Google zusammen gearbeitet. Nun ist die Partnerschaft beendet. Mozilla will in Zukunft mit Yahoo zusammen arbeiten. Das bedeutet auch, dass Google bald vielleicht nicht mehr der voreingestellte Standardsuchdienst bei Firefox ist.
So narrte ein Twitterer die Formel-1-Welt mit Vettel-Wechsel
Fake-Account
Sebastian Vettel und Ferrari - das ist wie Robert Lewandowski und Bayern München. Jeder weiß, dass etwas in der Luft liegt, doch die offizielle Bestätigung lässt lange auf sich warten. Mittwochnachmittag schien es so weit zu sein. Doch der angebliche Ferrari-Tweet erwies sich als Fake.