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Apples Entwickler-Website nach Hacker-Angriff wieder online

27.07.2013 | 11:32 Uhr
Apples Entwickler-Website nach Hacker-Angriff wieder online
Der Apple Store an der Fifth Avenue in New York. Nach einem Hack ist die Entwickler-Seite des Unternehmens wieder online.Foto: rtr

Cupertino  Gut zwei Wochen nach einer Hacker-Attacke ist Apples Website für Entwickler wieder online. Der Konzern hat offenbar neue Sicherheitsmaßnahmen eingebaut, wollte sich dazu aber im Details nicht äußern. Allerdings waren auch nach dem neuen Start einzelne Bereiche der Seite am Samstag noch offline.

Die wegen eines Hacker-Angriffs abgeschaltete Apple-Website für App-Entwickler ist nach gut einer Woche wieder online. Einige Bereiche wie die Diskussions-Foren waren auch am Samstag noch nicht erreichbar. Apple richtete eine neue Status-Anzeige ein, um die Fortschritte sichtbar zu machen.

Der Konzern bedankte sich in einer kurzen E-Mail an die Entwickler für deren Geduld, machte aber keine Angaben zu den vorgenommenen Änderungen.

Die Website für Programmierer von Apps war am Donnerstag vergangener Woche nach einem Hacker-Angriff vom Netz genommen worden. Ziel war laut Apple, die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern. Bei der Attacke gerieten möglicherweise Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen und Anschrift von Software-Entwicklern in die Hände der Angreifer.

Apple

Das iPhone könnte es bald für weniger Geld geben. Apple erwägt angeblich, eine abgespeckte Billigversion seines Verkaufsschlagers mit einem Plastikgehäuse auf den Markt zu bringen. Zudem im Gespräch: eine iPhone-Version mit einem größeren Bildschirm.

Wertvolle Daten seien aber verschlüsselt und für niemanden zugänglich, wie Apple betonte. Kundendaten würden gesondert gespeichert und seien nicht betroffen.

Die gehackte Website dient zur Kommunikation mit den Entwicklern und enthält unter anderem Vorab-Versionen von Apple-Software und Werkzeuge zum Testen von Apps. Apple wollte während der Auszeit die Software der Plattform erneuern und Datenbanken neu aufsetzen, um solche Attacken in Zukunft besser abwehren zu können. (dpa)


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