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Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf

29.06.2012 | 18:26 Uhr
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf

Düsseldorf.  In der Nacht zu Sonntag wird die Westdeutsche Landesbank WestLB Geschichte sein. Die Zerschlagung, die die EU-Kommission angeordnet hat, tritt in Kraft. 43 Jahre lang war die WestLB Schaltzentrale der Industrie und Machtinstrument der Sozialdemokratie.

Es ist nicht ganz leicht, den Einsatz zu finden für einen Nachruf auf die altehrwürdige WestLB. Die wechselhafte Geschichte der einst größten deutschen Landesbank, sie geht nach 43 Jahren zu Ende. Es ist eine Geschichte über Macht, Intrigen und kolossale Fehleinschätzungen. Letztlich ist es auch eine Geschichte über Sozialdemokraten in NRW, die glaubten, sie seien die Bank, und die Bank sei die Schaltzentrale der Industrie im ganzen Land.

Wo also beginnen? Nehmen wir den 23. Juni 2003. An diesem Tag greift Hans-Joachim Selenz, der frühere Chef der Preussag-Stahl (heute Salzgitter), zum Telefon. Er habe soeben, ließ Selenz wissen, das dienstliche Telefonbuch von WestLB-Chef Friedel Neuber (SPD) mit Handy- und Privatnummern ins Netz gestellt. Das lohne doch mal einen Blick. Der lohnte in der Tat: Von Berthold Beitz über Gerhard Cromme bis zum damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau fanden sich alle, die Rang und Namen hatten in NRW.

Selenz befand sich damals schon einige Jahre auf Kriegspfad gegen Neuber. Der frühere Stahl-Chef sieht sich als Opfer einer Intrige, die ins Jahr 1997 zurückreicht. Damals habe Neuber, der mit der WestLB als Hauptgesellschafter über maßgeblichen Einfluss bei Preussag verfügte, versucht, die spätere Salzgitter-Stahl an die österreichische Voest Alpin zu verkaufen. Ausgerechnet im Wahlkampf des niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder (SPD), der seine Kanzlerkandidatur an den Erfolg in Hannover geknüpft hatte. Eine Intrige aus NRW, um Schröder als Kanzlerkandidaten zu verhindern?

Der mächtige Friedel Neuber

Die Episode zeigt, wie weit der Einfluss der WestLB und des 2004 verstorbenen Neuber reichten. In den 1990-er Jahren war die WestLB unter Neuber, tituliert als „Pate vom Rhein“, auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Zu Spitzenzeiten arbeiteten 11 000 Menschen bei der Bank. Auf den Fluren der vierten Etage in der Düsseldorfer Herzogstraße drehten sie das große Rad, unten in der Kellerbar, umgeben von Eiche rustikal, machten sie bei Köpi und reichlichem Genuss von HB-Zigaretten Industriepolitik. Zur Skat-Runde im „Tresörchen“ gehörten Ministerpräsident Johannes Rau und Finanzminister Heinz Schleußer (beide SPD).

Ob bei der Preussag, aus der heute der Reisekonzern TUI unter Vorsitz des Neuber-Intimus Michael Frenzel geworden ist, ob bei dem Pleite gegangen und zerschlagenen Oberhausener Anlagenbauer Babcock Borsig, ob beim Kauf des Düsseldorfer Ferienfliegers LTU. Selbst vor Übernahme der Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrtsgesellschaft schreckten die Macher am Rhein nicht zurück. In die Zeit von Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) fiel der Aufschluss des Braunkohletagebaus Garzweiler II – Neuber war Aufsichtsratschef bei RWE.

Vorstandschefs scheiterten

Der Niedergang der WestLB beginnt 2001. Im Frühjahr verliert Neuber seinen Kampf gegen die EU-Kommission. Die zwingt die WestLB zur Rückzahlung versteckter Landeshilfen in Milliardenhöhe und schafft die Staatshaftung für die Landesbanken ab, aus Gründen der Wettbewerbsfairness. Die WestLB und andere Landesbanken bekamen dank der staatlichen Garantien günstigere Zinsen als Privatbanken. Zum Verhängnis wurde dem Institut die eingeräumte Übergangsfrist bis 2015. Da so lange noch günstige Zinsen für WestLB-Anleihen garantiert waren, „hat sich die Bank vollgesogen mit Geld“, sagt ein früherer WestLB-Mann. Auf der anderen Seite fehlten aber die Kreditkunden. Die Bank hatte Milliarden, aber kein Geschäftsmodell.

Daraufhin übernahmen Londoner Investmentbanker die Macht. „Die haben Geschäfte gemacht, die keiner mehr verstanden hat. Die spielten Va banque“, so der Führungsmann. Ein Vorstandschef nach dem anderen scheiterte.

Die WestLB verlor 1,7 Milliarden Euro, als der britische Fernsehverleiher Boxclever pleite ging. Jürgen Sengera musste seinen Chefsessel räumen. Nachfolger Thomas Fischer wiederum scheiterte an Aktienspekulationen.

Absicherung kostet 18 Milliarden

Heute Nacht nun ist Schluss, die Bank wird auf Geheiß der EU-Kommission zerschlagen. 18 Milliarden Euro kostet die Absicherung der restlichen Geschäfte und verseuchten Risikopapiere.

Damit geht eine Zeit mit beispiellosem Einfluss einer Landesregierung auf die Wirtschaft zu Ende. Vorerst jedenfalls. Nicht wenige Industrieführer und Oppositionspolitiker fürchten, in Essen könnte die nächste Schaltzentrale für Industriepolitik entstehen: in der RAG-Stiftung, der die Mehrheit am Evonik-Konzern gehört. Geht es nach SPD und der Gewerkschaft IGBCE, soll hier Ex-Bundeswirtschaftsminister Werner Müller Einzug halten.

Thomas Wels



Kommentare
30.06.2012
21:53
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von DU-Kersten | #14

Muss der Merz jetzt die Hunderttausende für seine Beratertätigkeit (er sollte ja einen Käufer finden) wegen Erfolglosigkeit zurückzahlen.

2 Antworten
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wkah | #14-1

GARANTIERT NICHT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wilbec | #14-2

Wer kauft schon eine so von der SPD versiffte Bank.

30.06.2012
21:32
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von guentherpaul | #13

Der Vorwurf, die privaten Großbanken hätten die WestLB ruiniert, ist indirekt zutreffend. Zumindest überließen die Privaten der WestLB die Geschäfte, die ihnen zu riskant oder nicht provitabel genug erschienen. Und die Manager der WestLB waren großmannssüchtig genug .... Geht aber auch ohne WestLB, wie die Steag beweist, mit der eine handvoll Ruhrgebietsstadtwerke den weltweiten Energiemarkt aufrollen wollen.

30.06.2012
20:52
Man sieht an den Kommentaren,
von traurigeWahrheit | #12

das hier in ein sozialdemokratisches Wespennest gestochen wird. Es wird sofort nach Bayern verweist nach dem Motto: Die sind auch nicht besser! Hat ja auch keiner gesagt (wenn man mal Themen wie Arbeitslosenquote, Schuldenstand, innere Sicherheit oder Innovationen auslassen), aber wir sind ja hier bei der West LB. Und die West LB war halt in der Vergangenheit ein sozialdemokratischer Selbstbedienungsladen, der den Steuerzahler jetzt mal eben 18 Mrd € kostet. Da kann man noch so schön rechnen, die 18 Mrd € wurden versenkt, weil SPD Politiker am ganz grossen Rad gedreht haben, ohne, das es eine funktionierende Aufsicht gegeben hat. Das ist ein Skandal, der aber im tiefroten Westen keine Rolle spielt, hauptsache Hannelore Kraft ist so sympathisch.

1 Antwort
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wkah | #12-1

Sie glauben ja auch immer noch die Deutsche Bank hätte nie Steuergelder erhalten.

Welchen Sinn sollte es also haben mit ihnen zu diskutieren

30.06.2012
20:38
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wilbec | #11

Ist mir neu, daß die Bayern LB pflichtabgewickelt wird. Da überraschen Sie mich aber.

1 Antwort
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wkah | #11-1

Da habe ich ihnen gegenüber ja einen Vorteil

Sie können mich nicht mehr überraschen

30.06.2012
20:36
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von Lieber_nicht | #10

Dass die West LB ein Opfer der "Deutschen Bank"ist, auf diese Meinung hat der Schreiber "Hugo60" ein alleiniges Monopol !!!! Muahhhh, lange nicht mehr so gut gelacht. Von den "Off-Balance-Geschäften" der West LB in CDOs schon mal gehört ? Bosclever komplett unbekannt. Die Spread-Geschäfte zwischen zwischen VW bzw BMW Vorzügen und Stämmen nie gehört ?! Aua, aua....

30.06.2012
19:25
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von Hugo60 | #9

Es gehört zumr Geschichtsschreibung der herrrschenden Medien die Ursachen für den Untergang der West-LB daran zu sehen, dass sie eine öffentliche und keine private Bank war.
Das zieht - wie einige der Kommentare zeigen.

Feie Meinung79 hat Recht.

Die West-Lb ist vor allemn Opfer der Deutschen Bank, eine Privatbank.
Sieht man in dem Bericht von Herrn Wels die Worte "Deutsche Bank"?


4 Antworten
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wilbec | #9-1

Und welche Regierung hat sie zur Privatbank gemacht und sich dort schamlos eingenistet?

Leider kann man den Neuber (Spd) nicht mehr befragen

.http://de.wikipedia.org/wiki/Friedel_Neuber

Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wkah | #9-2

und was ist mit der BAYERN LB???????????????????

immer die anderen..........................................

Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #9-3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

@Hugo60
von Medley | #9-4

Wenn die West-LB tatsächlich "vorallem ein "Opfer" der deutschen Bank" geworden ist, so zeigt das nur zu deutlich, dass der Staat für die Tätigkeit als Unternehmer eindeutig zu dämlich und zu unfähig ist. Man hat sich als größte deutsche Landesbank von der DB wie naive Kinder über den Tisch ziehen lassen. Wie jämmerlich und hochnotpeinlich, ihr Verlierer in der Düsseldorfer Herzogstraße. Überlast also lieber den Kapitalismus den fähigen Kapitalisten ihr Lebensversager von Politikern und Gewerkschaftsbonzen, denn für eine Betätigung innerhalb der Privatwirtschaft seit ihr nämlich nachweislich zu dumm.

30.06.2012
18:41
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wilbec | #8

Bruder Johannes hat sich kostenlos mit der Flugbereitschaft der West-LB zu Skattunieren innerhalb Deutschlands fliegen lassen.
Wird dem Niebel in ein Fluzeug das ohnehin auf einem Rückflug nach Deutschland ist ein Teppich zugeladen regt sich die ganze Linke Welt auf und spricht von Bananenrepublik.

3 Antworten
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wkah | #8-1

http://www.derwesten.de/politik/steuerte-ein-banker-ex-ministerpraesident-stefan-mappus-id6796380.html


sind wahrscheinlich auch die "ROTEN" schuld

Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wilbec | #8-2

1. Baden-Würtemberg hat dank der schwarzen Regierung nie einen Cent/ Pfennig Länderfinanzausgleich bekommen sondern immer gezahlt.
2. Würden die Roten in NRW Freudensprünge veranstalten wenn sie die niedrige Arbeitslosigkeit Baden.- würtembergs hätten.
3. Und jetzt das Wichtigste. Hinter der Überschrft in Ihrem Link steht ein großes Fragezeichen. Warum wohl, versuchen Sie mal zu Denken!

Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wkah | #8-3

Sie haben doch so die Scheuklappen auf - es ist nicht mehr zu ertragen.

WAS haben die Schwarzen oder Gelben erreicht - NICHTS

wieviele Links möchten sie, was dort alles falsch läuft

reichen ihnen 10 , 20 50 oder 100

Aber sie finden ja wohl ok:
Für 4,7 Milliarden Euro kaufte die Landesregierung Baden-Württemberg Ende 2010 EnBW-Anteile vom französischen Atom-Konzern EDF zurück. Das Parlament wurde erst im NACHHINNEIN informiert.

Aber ich erinnere mich:

Die FDP hat ja auch nie dem Rettungschirm zugestimmt

Mann - sind sie blind

30.06.2012
18:28
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wilbec | #7

Was ich schon immer geschrieben habe, mitbestimmte Großindustrie., SPD und Gewerkschaft in NRW ein Filz. Mit warmen Worten "versöhnen statt spalten" wurden die Wähler vom Bruder Johannes hinters Licht geführt.
Verhinderung von anderen Industrien, die dadurch in Bayern entstanden sind.
Es gibt immer noch Sozis die versuchen Rüttgers und der CDU den Untergang der West-LB in die Schuhe zu schieben.
Wenigstens eine Gerechtigkeit ist, daß die Roten jetzt mit dem Dillemma fertig werden müssen. Leider sind aber auch ehrlichen Menschen die Betrogenen dieser Machenschaften.

2 Antworten
Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von wkah | #7-1

wie immer bei Ihnen

Bayern - Hallo die haben die BAYERN LB an den Hacken

Das Ende der Ära WestLB - ein Nachruf
von siebert2 | #7-2

wilbec was sie schreiben ist nicht mehr zu ändern.passen sie mal lieber auf angie auf.sie verkauft uns ganz.

30.06.2012
18:20
Unfassbar, wieviele Lügen, Mist und Polemik hier verbreitet werden darf...
von FreieMeinung79 | #6

Man sollte wissen, worüber man schreibt, bevor man hier sowas kund tut.

Die anderen Landesbanken haben, allen vorab die BayernLB hat ein mehrfaches an Zuschüssen bekommen, und keiner redet von Zerschlagung.

Die WestLB hat immer zurecht darauf hingewiesen, dass es für den Steuerzahler viiiiel billiger gewesen wäre, weiterhin zu bestehen, aber die Bilanz zu halbieren und gewisse Geschäftsbereiche einzustellen.

Stattdessen macht man das betriebswirtschaftlich dämlichste was man machen kann, man stoppt alles. Muss für viel Geld teilweise gesunde Geschäfte abschreiben und leerlaufen lassen oder verschenken, und muss Abfindungen ohne Ende zahlen. Dumm, dümmer, Medien und Politiker. Und die Masse nimmt alles unreflektiert auf.

Der Bund hätte sich dafür einsetzen können, aber Hannelore Kraft "Mit uns wird es keine Zerschlagung geben," und Angie "mich interessiert keine Sozibank" war in Europa nichts zu machen. Was ist mit den anderen Banken die Beihilfen erhielten?!?! KEIN WORT MEHR.

30.06.2012
18:12
Für alle, die es immer noch nicht kapieren...
von FreieMeinung79 | #5

Die WestLB hat nicht gezockt, sondern v.a. Kreditausfälle nicht verkraftet. Daneben war sie wie über 98,6% aller Banken in Europa in der Immobilienblase gefangen. Nur während derzeit alle Banken in Europa das XXX-Fache an Hilfen bekommen und keiner von Verzerrung redet, sollte die WestLB zerschlagen werden.

Ohne die WestLB, hätte die Industrie in NRW niemals so wachsen können, sie pumpte fast kostenlose lfr. Kredite in den Markt. Die Filetscheiben der Bank wurden im BAnkgewerbe regelrecht weggefischt, nicht nur von der Helaba, sondern von BAnken aus der ganzen Welt, die sich mehr mit Geschäft und weniger mit Polemik beschäftigen.

Die Sparkassen haben der WestLB nie erlaubt, was andere Landesbanken in Deutschland dürfen: Privatkundengeschäft, eine stabile Säule. Nach Wegfall der Gewährträgerhaftung wollten v.a. die SPD geführten Eigner die gleiche Rendite sehen, das war nur mit mehr Risiko möglich. Übrigens, die SPKassen strichen viel Geld ein, früher.

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