Das aktuelle Wetter NRW 11°C
Wirtschaft

Bohrinseln im Golf von Mexiko nehmen nach "Isaac" Betrieb wieder auf

01.09.2012 | 20:06 Uhr
Funktionen

Nach dem Durchzug des Hurrikans "Isaac" wird auf den Bohrinseln im Golf von Mexiko die Arbeit wieder aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde kein größerer Schaden an den Anlagen angerichtet, wie der Ölkonzern BP mitteilte. Nach Angaben der Behörden stand die Produktion bis Freitag (Ortszeit) auf 499 von 596 Bohrplattformen und auf 48 von 76 Erkundungsanlagen noch still.

New Orleans (dapd). Nach dem Durchzug des Hurrikans "Isaac" wird auf den Bohrinseln im Golf von Mexiko die Arbeit wieder aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde kein größerer Schaden an den Anlagen angerichtet, wie der Ölkonzern BP mitteilte. Nach Angaben der Behörden stand die Produktion bis Freitag (Ortszeit) auf 499 von 596 Bohrplattformen und auf 48 von 76 Erkundungsanlagen noch still. Die Ölkonzerne begannen jedoch damit, ihre Arbeiter zurückzubringen. Wegen des herannahenden Sturms hatten sie die Bohrinseln vor gut einer Woche aus Sicherheitsgründen evakuiert. Der Produktionsausfall führte zu einem Anstieg des Ölpreises.

© 2012 AP. All rights reserved

dapd

Kommentare
Aus dem Ressort
Experten zweifeln an Junckers EU-Investitionsprogramm
Investitionen
Europas Konjunktur kommt nicht richtig in die Gänge. Nun gibt es ein Wachstumspaket von EU-Kommissionspräsident Juncker. Experten haben Zweifel.
Land gibt grünes Licht für Steag-Übernahme durch Stadtwerke
Energie
Die Genehmigung für das umstrittene 1,2-Milliarden-Geschäft der Ruhr-Stadtwerke liegt vor: Sie dürfen den Essener Kraftwerkskonzern Steag übernehmen.
Deutsche Bank überdenkt Strategie - Postbank auf Prüfstand
Deutsche Bank
Die Geschäftsentwicklung der Deutschen Bank bleibt hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Eine neue Strategie muss her. Denkverbote gebe es nicht.
Middelhoff bleibt wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft
Haft
Die Haftbeschwerde des Ex-Arcandor-Chefs Thomas Middelhoff wurde erneut abgewiesen. Wegen Fluchtgefahr bleibt der 61-Jährige in Untersuchungshaft.
Commerzbank zahlt Anleger 10.000 Euro für riskanten Fonds
Vergleich
Die Commerzbank und ein Anleger aus Bochum einigen sich auf einen Vergleich. Das Geldinstitut zahlt nach dem Verkauf eines Risiko-Fonds 10.000 Euro.