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Schlecker

13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld

01.06.2012 | 13:41 Uhr
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
Die Gläubiger haben entschieden: Schlecker wird abgewickelt.

Essen.  Der Gläubigerausschuss beschließt die Abwicklung des insolventen Unternehmens, da keine wirtschaftliche Perspektive erkennbar sei. 13.200 Beschäftigte verlieren damit endgültig ihren Arbeitsplatz. Gleichzeitig entbrannte ein Streit, wer für die Schlecker-Pleite verantwortlich ist.

Das Aus für die insolvente Drogeriekette Schlecker ist besiegelt: Der Gläubigerausschuss habe keine Perspektive für eine wirtschaftlich vertretbare Fortführung oder die Veräußerung des Gesamtkonzerns an einen Investor mehr gesehen, hieß es nach der entscheidenden Sitzung des Gremiums am Freitag in Berlin.

Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz hatte den verbliebenen Interessenten zuvor ein Ultimatum gesetzt: Sie sollten bis Freitagmorgen ein belastbares und für die Gläubiger akzeptables Angebot einreichen. "Die Angebote waren nicht akzeptabel", sagte Geiwitz nach der Sitzung.

Daher habe das Gläubigergremium nun die Zerschlagung des Konzerns beschlossen. Eines der beiden zuletzt noch vorliegenden Angebote sei preislich nicht akzeptabel gewesen, sagte Geiwitz. Es lag demnach "deutlich unter einer Zerschlagung". Der US-deutsche Investor und Karstadt-Retter Nicolas Berggruen wiederum, der bereits die Kaufhaus-Kette Karstadt vor der Pleite gerettet hatte, zog sein Angebot "gestern Nacht" zurück, wie Geiwitz während einer Telefonkonferenz mit Journalisten sagte. Der Einstieg eines Investors galt als Grundvoraussetzung dafür, die schwer defizitäre Kette überhaupt weiterzuführen.

Kündigungen werden bis Ende Juni verschickt

Die Kündigungen an die 13.200 betroffenen Mitarbeiter von Schlecker Deutschland sollten bis Ende Juni verschickt werden. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi sind in NRW 2.500 Mitarbeiter in 564 Filialen betroffen.  Schlecker starte nun zeitnah den Ausverkauf in seinen rund 2.800 deutschen Märkten.

Gleichzeitig sollen die Gespräche zu einem Verkauf der Auslandstöchter fortgeführt und zu einem schnellen Abschluss gebracht werden. Auch den Verkauf der Vermögenswerte, etwa der Logistikstandorte und der Unternehmensimmobilien, will Geiwitz den Angaben zufolge zügig abschließen.

Zukunft für Ihr Platz und Schlecker XL

Der Insolvenzverwalter betonte aber, für die Tochtergesellschaften Ihr Platz mit 490 Filialen und rund 3.990 Mitarbeitern sowie Schlecker XL mit 342 Filialen und 1.110 Mitarbeitern gebe es eine eigenständige Zukunft.

Daten zu Schlecker

- Der 21 Jahre alte Anton Schlecker tritt 1965 in die Firma seines Vaters in Ehingen (Baden-Württemberg) ein, die damals noch eine Metzgerei ist.

- Der Sohn gründet schnell mehrere Selbstbedienungswarenhäuser. Als 1974 die Preisbindung für Drogerieartikel wegfällt, erkennt er das große Potenzial für Drogeriemärkte.

- 1975 eröffnet Schlecker den ersten Drogeriemarkt. 1977 hat Schlecker schon 100 Märkte.

- 1984 zählt die Kette bereits 1.000 Märkte, ein Jahrzehnt später hat sich die Zahl verfünffacht.

- Die Zahl der Filialen steigt weiter, auch etwa durch den Zukauf von Ihr Platz. Doch rutscht Schlecker im harten Wettbewerb der Branche in die roten Zahlen.

- Ende 2010 hat Schlecker noch etwa 7.000 Märkte und rund 30.000 Beschäftigte. Der Umsatz liegt zuletzt bei weniger als vier Milliarden Euro.

- Schlecker wird zahlungsunfähig und stellt am 23. Januar 2012 beim Amtsgericht Ulm einen Insolvenzantrag.

- Am 29. Februar 2012 kündigt Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz harte Einschnitte bei Schlecker an: Von 6.000 Filialen werden nur rund 3.000 erhalten, 11.750 Mitarbeiter müssen gehen, gut 13.500 Beschäftigte sollen bleiben.

- Am 29. März 2012 scheitert eine Auffanggesellschaft der Bundesländer für die Schlecker-Mitarbeiter.

- Am 30. März 2012 bekommen 10.000 Schlecker-Beschäftigte die Kündigung. Mehr als 4.400 reichen Kündigungsschutzklagen ein.

- Die Suche nach Investoren gestaltet sich schwierig. Am 25. Mai bekommen die Interessenten noch eine Woche Zeit, bessere Angebote vorzulegen. Für die Beschäftigten ist dies gleichzeitig eine Galgenfrist.

- Am 1. Juni 2012 beschließt der Gläubigerausschuss bei einer Sitzung in Berlin das Aus für Schlecker.

Geiwitz erklärte weiterhin, er habe es zwar geschafft, den Verlust von Schlecker von über 200 Millionen Euro auf 25 Millionen Euro zu reduzieren. "Das ist einerseits ein großer Erfolg, andererseits aber immer noch ein Verlust - und den darf ein Insolvenzverwalter auf Dauer nicht machen". Außerdem hätten die über 4400 Kündigungsschutzklagen den Investorenprozess enorm erschwert und im Endergebnis den Verkauf des Unternehmens als Ganzes unmöglich gemacht, beklagte der Insolvenzverwalter. Geiwitz hat bereits rund 10.000 Schlecker-Beschäftigte, überwiegend Frauen, vor die Tür gesetzt. "Mit einer Transfergesellschaft hätten wir mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Lösung gefunden."

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte den Beschäftigten Hilfe bei der Arbeitssuche zu. "Wir werden über die Bundesagentur für Arbeit und natürlich vor allem über die regionalen Arbeitsämter sicherlich alles daran setzen, dass die Beschäftigen die Chance bekommen, schnell wieder eine Arbeit bekommen", sagte Merkel am Freitag in Berlin: "Ich glaube, es geht jetzt vor allem um die Menschen, insbesondere Frauen, die darauf hoffen, wieder eine Arbeit zu bekommen." Dabei sei im Augenblick sicherlich vieles möglich, sagte sie mit Blick auf den derzeitigen Arbeitsmarkt.

Die Kanzlerin ließ keine Bereitschaft zu einem anderweitigen Engagement der Bundesregierung für die Schlecker-Beschäftigten erkennen: "Wir müssen die Entscheidung zur Kenntnis nehmen, die die Gläubiger gefällt haben."

Verdi macht Politik verantwortlich

Die Gewerkschaft Verdi machte die Politik für die Pleite verantwortlich. Der rheinland-pfälzische Verdi-Landeschef Uwe Klemens erklärte, die Bundesregierung habe die berufliche Existenz von 25.000 Frauen auf dem Gewissen. "Mit ihrer Weigerung, für die erste Kündigungswelle Transfergesellschaften zu finanzieren, haben Rösler, Brüderle und Co. dafür gesorgt, dass Schlecker jetzt vollständig absäuft", kritisierte Klemens.

Auch der Betriebsrat sieht nun die Politik in der Pflicht. "Aus unserer Sicht braucht es mehr Zeit, um die Zukunft der Schlecker-Frauen zu sichern, hier muss die Politik endlich handeln", forderte die Schlecker-Gesamtbetriebsratsvorsitzende Christel Hoffmann. Denkbar seien ein Sonderfonds und andere staatliche Hilfen. Die Politik müsse auch zu unkonventionellen Mittel greifen.

Verdi-Chef Frank Bsirske sagte, nach dem Scheitern einer Auffanggesellschaft für die Schlecker-Beschäftigten im März könne sich die Politik jetzt nicht weiter vor ihrer Verantwortung drücken. "Die Bewältigung der Folgen der größten Insolvenz in der Geschichte der Bundesrepublik muss auf allen Ebenen zur Chefsache werden."

Rösler verteidigt Nein zu Staatshilfen

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler bedauerte das Aus für Schlecker, verteidigte zugleich aber seine Ablehnung für Staatshilfen. "Grundsätzlich gilt in der sozialen Marktwirtschaft, dass es nicht Aufgabe des Staates ist, Unternehmen zu retten", sagte der FDP-Politiker. "Dies wäre wettbewerbsverzerrend und würde an anderer Stelle viele Arbeitsplätze kosten", fügte Rösler hinzu.

Zugleich verwies er auf die robuste Konjunktur und die gute Lage auf dem Jobmarkt. "Erfreulich ist, dass der Arbeitsmarkt derzeit im Einzelhandel viele Chancen auf Weiterbeschäftigung bietet", sagte Rösler. Die Mitarbeiterinnen könnten sich dabei "auf das umfangreiche Hilfsangebot der Bundesagentur für Arbeit verlassen".

FDP-Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle gab den Gewerkschaften eine Mitschuld für das Aus der insolventen Drogeriekette. Die Gewerkschaften hätten mit wiederholten Aufrufen zum Käuferstreik bei Schlecker dazu beigetragen, dass die Marktposition von Schlecker geschwächt worden sei, sagte der frühere Bundeswirtschaftsminister. "Erst trommeln und dann Krokodilstränen über das Ergebnis vergießen, ist scheinheilig. Das hilft den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überhaupt nicht."

Ausverkauf beginnt

Laut Top-Managern des Unternehmens war die Pleite schon lange absehbar. "Wenn wir ehrlich sind, dann funktionierten wir ab Mitte der 90er Jahre wie ein Schneeballsystem. Es ging nur weiter, weil wir es ständig erweiterten", zitierte das "Handelsblatt" einen sogenannten Altdirektor, angeblich einen der engsten Vertrauten von Firmenpatriarch Anton Schlecker.

Jahrelang galt Schlecker als unangefochtener Branchenprimus. Der umstrittene Unternehmer Anton Schlecker aus Ehingen hatte als eiserner Alleinherrscher mit seinen blau-weißen AS-Filialen die Republik bis ins hinterste Örtchen zugepflastert – und offenbar viel zu spät gemerkt, dass eine große Marktdurchdringung allein als Konzept nicht mehr zukunftsfähig war.

Anton Schlecker wurschtelte in seinen winzigen Lädchen

Schlecker scheiterte auch an seinem zunehmend desolaten Image. Während die Konkurrenz wie dm und Rossmann kräftig in lichte und großzügige Geschäfte investierte, wurschtelte Anton Schlecker lange in seinen winzigen Lädchen mit den dichtgestellten Regalreihen und ihren einsamen Verkäuferinnen weiter vor sich hin. Die Kunden liefen in Scharen davon.

Zudem hatte sich Schlecker in jahrelanger Hartnäckigkeit den Ruf erworben, mit seinem Personal überaus rigide umzuspringen und Betriebsratsarbeit massiv zu behindern. Auch das ist an der Wahrnehmung der Kundschaft sicherlich nicht spurlos vorüber gegangen. (dapd/afp/rtr)



Kommentare
02.06.2012
15:47
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
von TVtotal | #53

@ von zissemann | #51

Banken sind die Maßgeber in der Politik, da wird sich die Politmafia hüten gegen deren Willen zu arbeiten...

02.06.2012
15:45
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
von TVtotal | #52

Den Schlecker`s gehört das gesamte Vermögen entzogen...!

02.06.2012
12:54
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
von zissemann | #51

Zu Hr. Röslers Aussage: "Grundsätzlich gilt in der sozialen Marktwirtschaft, dass es nicht Aufgabe des Staates ist, Unternehmen zu retten",
Banken sind ja auch keine Unternehmen, Sie verwalten ja nur das Geld oder das Vermögen der Vettern der Politiker.
Nebenbei gesagt, geht es bei Schlecker ja auch hauptsächlich nur um Frauen die Ihren Job verlieren.

02.06.2012
12:27
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
von Murphy07 | #50

# 49 ich weiß,m daß sie ein in höheren regionen ihrer CDU angesiedelz sind, aber ihre Kommentare zum selbgefälligen Handeln dieser Schwarez Gelben Regierung, ist unter aller Kanine. Wenn man bedenkt wie sie und Ihren Granden maroden Banken geholfenhaben und dann hier diese Äußerung schreiben...wird mir einfach nur übel...immer die Anderen, aber nie Mea culpa sagen und menschlich handeln...uns dies von einer christlich-liberalen Regierung anzuhören ist mehr als man ertragen kann..Die Arbeitsplätze hätten eine Chance gehabt, wenn die Frauen aus Rechtssicherheit nicht ihre Klagen einreichen mußten, dann hätten wahrscheinlich Investoren zugegriffen..aber es war nicht das Klientel der Regierung und jetzt hoffe ich das die Menschen dies nicht vergessen..bei jeder Wahl. Es sind ja alle Bundesländer betroffen...die FDP wird sich noch wundern.....

1 Antwort
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
von wkah | #50-1

Da müssen sie wilbec aber auch verstehen.
Der glaubt tatsächlich heute noch, die FDP hätte den Bankenrettungen nie zugestimmt.

02.06.2012
09:32
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
von wilbec | #49

Erst das Schleckerunternehmen kaputtreden, die Kunden in Konkurrenzmärkte treiben, dann den Samariter spielen und die jetzige Regierung für das Desaster verantwortlich machen. So funktioniert der Schulterscdhluß DGB/SPD.
Mittel zum Zweck des Stimmenfangs aber nicht zur Rettung von Arbeitsplätzen. Die Schlecker-Arbeitsplätze waren nicht mehr zu retten. Das weiß sowohl der DGB wie auch die SPD.
Natürlich ist es nicht angenehm zum Arbeitsamt zu gehen. Dieses Schicksal teilen sich die nicht wieder in Arbeit kommenden Frauen mit anderen Menschen die nicht in Großunternehmen beschäftigt sind. Sie fallen nicht ins Bodenlose.

02.06.2012
08:33
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
von spooky01 | #48

Schuld sind nur die Herren in der Führungsebene und die Gläubiger. Die wollen mehr Geld aus der sache rausholen als die Investoren geben wollen."Denen sind die Mitarebeiter egal!" Hier wird wieder alles auf den Schultern der MA ausgetraghen. Die die das Angebot de Inbvestors Abgelehnt haben müßten die MA unterstützen.

02.06.2012
08:10
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job ...
von makoco | #47

... das bedeutet pro Jahr rund 2 Millionen Euro weniger Gewerkschaftsbeiträge, kein Wunder, dass die sich aufregen.

01.06.2012
23:36
Verdi gibt Politik die Schuld
von Klassenwahn | #46

Verdi-Chef Frank Bolschewiki, oder wie der heißt, hat noch vor einigen Monaten zum Boykott von Schlecker wegen angeblich schlechter Bezahlung und Arbeitsbedingungen aufgerufen. Schuld an der Pleite soll aber nun die "Politik" sein. Aha ;)

01.06.2012
23:28
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
von Klug99 | #45

Ja, meinen Kommentar hat auch ein anderer geschrieben! - Schlimm ist allerdings, dass unsere Unterbelichteten denen das Abnehmen!

01.06.2012
22:49
13.200 Schlecker-Frauen verlieren Job - Verdi gibt Politik die Schuld
von worldsaway | #44

Die verwendungsfähigen bekommen irgendwo einen Billiglohn-Minijob... vielleicht. Die nicht mehr verwendungsfähigen... naja... ist halt so ein bischen wie damals in Auschwitz an der Rampe. Das wäre sicherlich auch ein toller Job für Fipsi gewesen, so über die Verwertung des Menschenmaterials entscheiden. Und die Geisteshaltung einiger Kommentatoren hier entspricht offensichtlich der gleichen unmenschlichen Gesinnung.

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