18.09.2011
12:19
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von selecter | #17

@16
Sachargumente wie Pöbeleien gegen ausländische Frauen in der U-Bahn, Überfälle auf Gaststätten, gesprühte Hakenkreuze und Naziaufmärsche meinten Sie? Ja, das bringt die Nordstadt nach vorne.

18.09.2011
12:08
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von AHoeh | #16

@11

So so - wirre und anmaßende Überfremdungsplattitüden - dumm nur, dass im Strafrecht und im Ausländerrecht die genannten Möglichkeiten alle bereits lange gegeben sind - sie werden nur nicht stringent angewendet.

Darüber hinaus ist die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz und die Forderung von Mindestlöhnen auch eine über viele Parteigrenzen hinweg erhobenen Forderung - oder?

Welcher angeblich gesunde Menschenverstand will dann darüber nicht mal im Ansatz - und warum - nicht reden?

Und - Plattitüden und Beleidigungen - und öffentlich zelebrierte Gewalt - zeigen zudem nur, dass man offenkundig keine Sachargumente mehr hat und sind Beleg für äussertst primitive Umganghsformen.

Schoenen Sonntag noch - wünscht - Anders Höh (AHoeh)

18.09.2011
11:56
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von selecter | #15

@12
Nein, nicht die Hose.

18.09.2011
11:24
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von selecter | #14

...und mit Kriminellen ist Ihr brauner Stoßtrupp gemeint.

18.09.2011
11:15
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von selecter | #13

@12
Nicht die Hose, nur die Schnauze von armseligen Verlieren wie Ihnen und ihrer Hätscheltruppe. Sie gefallen sich als Rebellen, aber sind doch eigentlich nur komplett gefrustete Verlierer. Tun Sie doch mal was Sinnvolles, anstatt sich über die Aufmerksamkeit zu freuen, die Kriminelle nun mal zwangsläufig bekommen.

17.09.2011
14:32
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von AHoeh | #12

@11

Was wollen? Erst fragen sie - dann kriegen Sie eine Antwort und nun rasten Sie erkennbar aus? Klar - dass die Antwort Ihnen nicht passt.

Und wenn die nationalen Sozialisten doch so ein armseeliges Häufchen sind, warum regen sich dann alle - von Politik, Gewerkschaften, Kirchen und Medien - darüber auf, mobilisieren bundesweit dagegen, wollen sabotieren, blockieren und verhinder, unterhält die Stadt Dortmund eine eigene Stabsstelle - für teures Geld - beim OB-Amt und warum werden Informations-Pflichtveranstaltungen in den Schulen und jede Menge öffentliche Veranstaltungen zum Thema initiiert? Irgendwie - auch ein Widerspruch - oder?

Kann es sein, dass Leute wie Sie langsam die Hose voll haben?

16.09.2011
09:13
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von selecter | #11

@10 AH (Was für ein pfiffig gewähltes Kürzel)

Wie gut, dass Ihre widerwärtigen, wirren und anmaßenden Überfremdungsplattitüden, auf die einzugehen der gesunde Menschenverstand schon im Ansatz verbietet, ein politischer Abwasserrohrkrepierer bleiben. Die einzigen, die sich außerhalb jeder moralischen und gesellschaftlichen Norm befinden, die Sie (sic!) so gerne für sich beanspruchen, sind das armselige Häufchen rassistischer Verlierer, die mit ihren erbärmlichen sog. Aufmärschen das Sozialsystem, das politische Klima und die Geduld der demokratisch denkenden Bevölkerungsmehrheit belasten.

16.09.2011
00:32
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von AHoeh | #10

@8

Die Alkoholiker- und Drogenszene in der Nordstadt ist für uns nur ein Spiegel der gesellschaftlichen Verhältnisse eines zutiefst in Moral und Werten deformatierten und überfremdeten deutschen Volkes. Eine grundlegende Lösung wird sich unserer Ansicht nach erst mit einer Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse ergeben. Da sehen wir in der Volksgemeinschaft eine zukunftsfähige Gesellschaftsform.

Nun hilft das den Betroffenen erst einmal nichts. Hier sehen auch wir - auch wenn uns das immer abgesprochen wird - die Erfordernis aktive Hilfe für die Alkohol- und Drogenabhängigen vor Ort zu garantieren. Durch Anlauf- und Kontaktstellen mit Hilfsangeboten und soziale Beschäftigung - keine Zwangsarbeit, die man uns ja gerne unterstellt - und Fürsorge muss den Abhängigen geholfen werden. Bei den harten Drogen ist unserer Meinung nach die staatlich konrtrollierte Abgabe von Drogen ein Mittel um die organisierte Kriminalität auszuschalten - die wir auch ansonsten massiv bekämpfen werden - um die Beschaffungskriminalität auszuschalten und um die Abhängigen regelmässig unter Beratungsdruck zu bringen. Wer trotz allem ein Problem bereitet, der wird durch Kontrolle und Repression auf den richtigen Weg gebracht werden. Aber auch dort gilt, dass Hilfe und Repression in einem ausgewogenen Verhältnis stehen müssen und das Hilfe vorangehen wird.

Nun ist die Nordstadt zwangsläufig auch mit der Frage der Fremdvölker verbunden. Hier werden wir hochkriminelle Elemente konsequent strafrechtlich belangen und nach der Strafverbüssung in die angestammte Heimat ausweisen. Wer in Deutschland sozial integriert lebt und hier arbeitet und damit zum Wohlstand beiträgt wird Bleiberechte haben. Diejenigen, die hier dauerhaft nur von sozialen Transferleistungen leben können werden in geregelten Verfahren in die Heimatländer repatriiert werden. Durch ein lange fälliges Einwanderungsgesetz mit klaren Anforderungen und Regeln wird die Migration gesteuert werden und durch gesetzlichen Mindestlohn wird das Lohndumping mittels ausländischer Arbeitskräfte und ausbeuterische Beschäftigungsverhältnisse - auch für die hier lebenden Fremdvölker beendet werden.

Wenn wir schon von Volksgemeinschaft sprechen, so bedeutet dies vor Ort, dass mehr Nachbarschaftsinitiativen und Gemeinschaftsprojekte von uns initiiert würden um mehr Zusammenhalt und Solidarität zu bewirken. Zudem ist es uns sehr wichtig, dass basisdemokratische Elemente wie Volksbefragungen und Volksabstimmungen vermehrt auch zu lokalpolitischen Fragen die Menschen zur aktiven Gestaltung ihres Lebensraumes befähigen werden. Die Menschen sollen da mitreden und mitbestimmen können, wo sie leben - und sogar mit anpacken ist erwünscht.

Sie werden verstehen, dass wir hier keine seitenlangen politischen Programme veröffentlichen - sonst dreht der Moderator noch durch - aber mit dem oben geschriebenen können Sie uns einordnen. Das diverse Nicknamen auftauchen liegt daran, dass die Moderation zuweilen den Nick dauerhaft blockiert und - ja - copy and paste beherrschen wir auch.

15.09.2011
20:25
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von selecter | #9

Dorstfeld, Dortsfeld... egal.

15.09.2011
20:23
Steitz will „Saufraum“ schnellstmöglich öffnen
von selecter | #8

@7
Wie stellt sich denn Ihre braune Community in Deutsch-, äh, Dortsfeld die Problemlösung vor? Alleine mit dem ewigen Wechseln des Nicks und abgekupferter Schlaukommentare ist keinem geholfen.