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Podiumsdiskussion

WAZ-Wirtschaftsforum zur Zukunft des Reviers

03.12.2008 | 22:33 Uhr
WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz, der Vorstandschef der RAG-Stiftung, Wilhelm Bonse-Geuking, NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben, die Vorsitzende der NRW-SPD, Hannelore Kraft, Eon-Chef Wulf Bernotat, WAZ-Wirtschaftsreporter Wolfgang Pott, WAZ-Wirtschaftschef Thomas Wels (v.l.)
WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz, der Vorstandschef der RAG-Stiftung, Wilhelm Bonse-Geuking, NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben, die Vorsitzende der NRW-SPD, Hannelore Kraft, Eon-Chef Wulf Bernotat, WAZ-Wirtschaftsreporter Wolfgang Pott, WAZ-Wirtschaftschef Thomas Wels (v.l.)

Über das Thema "Das neue Ruhrgebiet – Vision oder Wahnsinn?" diskutierten Experten beim 23. WAZ-Wirtschaftsforum.

Etwa 750 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung des Reviers verfolgten am Mittwochabend die Diskussion zum Thema „Das neue Ruhrgebiet – Vision oder Wahnsinn?”. Auf dem Podium saßen Landeswirtschaftsministerin Christa Thoben, die Vorsitzende der NRW-SPD, Hannelore Kraft, der Moderator des Initiativkreises Ruhr und Chef der Eon AG, Wulf Bernotat, sowie der Vorstandsvorsitzende der RAG-Stiftung, Wilhelm Bonse-Geuking. Für die WAZ vor Ort: Chefredakteur Ulrich Reitz, Wirtschaftschef Thomas Wels und Reporter Wolfgang Pott.

Die WAZ fragte auch die Gäste nach ihrer Meinung: Wie kann man das Ruhrgebiet nach vorne bringen? Die Antworten finden Sie in dieser Fotostrecke.

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Kommentare
06.08.2009
17:29
WAZ-Wirtschaftsforum zur Zukunft des Reviers
von Detlef Lauster | #1

Vor 25 Jahren ist mir aufgefallen das es nicht mal 3 bekannte Ruhrgebietslieder gibt. Das hat sich bis heute nicht geändert. Jeder Fußballverein hat mehr Lieder wie das Ruhrgebiet.. Kulturhauptstadt von EUROPA ohne Musik des Bürgers. Die Tochtergesellschaft der WAZ unsere lokalen Radiosender nennen sich 100% von hier haben aber seit ihrer Grundung nicht einmal Musik von ihren eigenen Musikern und Sängern gesendet. Das ist Kulturvernichtung.Sie haben diesen Kulturauftrag auf den Bürgerfunk geschoben der selber nur zur schlechten Zeiten senden darf.(Ammatöre können keine Stars machen)
Vieviel Ruhrgebietsmusik hätte man fördern können die selbsläufer und Werbung für das Ruhrgbiet gewesen wären. tuh was für die Kultur im Ruhrgebiet und presentiere deine Künstler Ruhrgebietsweit noch besser Deutschladweit, und sorg dafür das nicht nur der Amerikanische Traum in unseren Radiosendern lebt(und diese Plattenfirmen reich werden).. Wenn das Ruhrgebiet soviele Lieder hat wie Köln, dann ist das Ruhrgebiet schon sehr weit vorn.
Ich bitte als Ruhrgebietsmusiker und Sänger, macht unsere lokalen Radiosender für uns Ruhrgebietmusiker auf. Damit das Ruhrgebiet auch eine Kultur der Musik vom Bürger ist.( 10 % der Bürger intresieren sich für Klassische Musik aber diese Musik wird im Ruhrgebiet am meisten gefördert) und das ist mehr wie schade.

Mit besten Grüßen und Glückauf

Detlef Lauster

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