Sachverständigenrat statt Verbände
25.06.2009 | 17:57 Uhr 2009-06-25T17:57:00+0200
Essen. In der letzten Sitzung der Islamkonferenz konnten sich die muslimischen Teilnehmer nicht auf eine Abschlusserklärung einigen. Vor allem die Rolle der Verbände blieb strittig. Soziologin Necla Kelek plädiert für eine "Sachverständigenrat".
Auf der letzten Sitzung der Deutschen Islamkonferenz konnten sich die muslimischen Teilnehmer nicht auf eine Abschlusserklärung einigen. Strittig blieb unter anderem die Rolle ihrer Verbände.
Kelek für Forsetzung der Islamkonferenz
Die Soziologin und Autorin Necla Kelek sprach sich für eine Fortsetzung der Islamkonferenz aus. Zugleich möchte sie jedoch den Einfluss der Muslimverbände zurückdrängen. „Ich schlage vor, die Repräsentanz der Muslime nicht den Verbänden, sondern einer Art Sachverständigenrat zu übertragen”, sagt sie dieser Zeitung.
Offene, demokratische Strukturen
Ihm sollten „Islamwissenschaftler, Geistliche und Persönlichkeiten aller muslimischen Richtungen angehören, die sich dem Wertekonsens unserer säkularen Gesellschaft verpflichtet fühlen”. Dieser „Sachverständigenrat” könne praktisch für die Integration wirken, offene demokratische Strukturen in den Moscheen fördern und die Ausbildung von Imamen begleiten, schlug die Teilnehmerin der Islamkonferenz weiter vor. „Ein solches Gremium könnte die Mitwirkung und Verantwortung der Muslime in der deutschen Gesellschaft repräsentieren. Vorbild dafür ist der ,große Sanhedrin' mit dem Napoleon die Juden in Frankreich in die Republik integriert hat.”

17:41
hömma, gestern da wa ich in bochum, du da rennt doch auf einmal son schwarzes dingen mit sehschlitz, an mir vorbei. du da wird ma abba ganz .komisch un ich kann mir wirklich nich vorstellen, dat dies freiwillig so rum rennt. naja vielleicht zu hause. abba wennse doch sagen, sie sind in deutschland zuhause, warum rennense dann so rum. naja vielleicht hattet ja auch nur verstecken gespielt.
16:24
Hey Juergengojny wo lebst du denn. Wieviel mal sollen noch die Muslime von Ehrenmorden Zwangsehen Terror und Unterdrückung verurteilen.
Sollen wir etwas auch von Deutschen immer wieder verlangen, dass sie sich jeden Tag eine Gedenkstunde zur Veruteilung der Nazis einrichten.
wo kämen wir denn da hin.
15:15
Ich stimme Frau Kelek 100 %ig zu! By the way, eine klare Trennlinie zum islamischen Fundamentalismus, ein Bekenntnis zu den Prinzipien unserer Verfassung, eine Absage an Ehrenmorde, Zwangsehen, Unterdrückung und noch vieles andere - all das muß von den Muslimen in Deutschland und ihren Verbänden verlangt werden. Dem verweigert sich der Islamrat und somit hat er und seine Anhänger in Deutschland nichts verloren!
18:09
Keleks Vorschlag auf die Kirchen bezogen heißt, Kirchen als Körperschaft des öffentlichen REchts abschaffen und einen ökumenischen Sachverständigen Rat der Evangelen, Katholiken Orthodoxen, Arianer und Nestarianer.
Wo bleibt der Schrei der Kirchen?
Wohl nur im Bild der Schrei.