Ein Ort des Gebets – und des Gesprächs
30.03.2008 | 17:05 Uhr 2008-03-30T17:05:00+0200In Lünen wurde am Sonntag feierlich die zur Zeit größte Moschee des Landes eingeweiht. Neun Jahre Arbeit steckt in dem Drei-Millionen-Projekt, das nur aus Eigenleistungen und Spenden gebaut wurde.
Neun Jahre lang hat die Türkisch-Islamische Gemeinde mit ihren 500 Mitgliedern an der zurzeit größten Moschee in NRW nur mit Eigenleistungen und Spenden gebaut, gestern war der lang ersehnte Tag der Eröffnung des Drei-Millionen-Projektes.
Vor allem der 640 qm große Gebetsraum, das Herzstück des Hauses, strahlt mit seinem riesigen Kristallleuchter, den aufwändigen Wandfliesen sowie den Wandgemälden orientalisches Flair aus. Fast das gesamte Material stammt aus der Türkei.
In der „Selimiye-Moschee” wird künftig nicht nur gebetet, sie ist auch als Begegnung- und Bildungszentrum konzipiert, also ein multifunktionaler Ort mit einer Nutzfläche von 2400 Quadratmetern.
Muezzin-Rufe nur zu Anfang aus dem Lautsprecher
Sie trägt zwar ein Minarett, der Muezzin durfte aber nur an den drei Tagen der Eröffnungsfeierlichkeiten über eine Lautsprecheranlage neben der Moschee zum Gebet rufen, das geschieht künftig aus einer Ecke des Gebetsraumes. Höhepunkt der Feiern mit Straßenfesten war die Eröffnung der Moschee nach einem traditionellen osmanischen Festzug mit Musikern und Sängern.
Alle Festredner betonten, an der Spitze Landtagspräsidentin Regina von Dinther als Repräsentantin von NRW, dass die Moschee ein Ort der Begegnung und des Dialoges zwischen den Religionen sein müsse. Sie appellierte an die Migranten, dass sie nicht nur in Vereinen und Verbänden aktiv sein sollten, sondern auch in die Politik gehen müssten.
18:01
Schon wieder ein Eroberungsstützpunkt mehr in unserem Land und Kontinent.Die Ignoranz und Dummheit europäischer Politiker für alles was den Islam betrifft, ist schon fast phänomenal!
Überall in der islamischen Welt werden Christen verfolgt, gedemütigt, vertrieben und ermordet und unsere Politiker hier erlauben grosszügig den Bau von Pracht- Moscheen, eine nach der anderen bis hin zum kulturellen Massenselbstmord. Vom Volk wird da niemand gefragt...rom
14:13
mmmh mit 40 Kilo Heroin läßt sich eine Moschee
mit-finanzieren???
und das ganze wohl noch unter den Fittichen der türkischen Polizei???
Kein wunder, das die immer, wenn Türken straffällig werden, EXperten unbedingt schicken wollen.
Ich bin auch für Rückbau der Moscheen bis die Katholiken gleiches Recht in der Türkei bekommen.
11:12
Keine Moschee mehr in Deutschland - bevor nicht völlige Religionsfreiheit (EU-Standard) in der Türkei herrscht.
Rückbau der vorhandenen.
Wehren wir uns!
18:13
und Treffpunkt zur planung und finanzierung der nächsten Terroranschläge.
17:17
Was heißt denn bitte unterlassen Sie Diskussionen? Ist die Richtung der vorangehenden KOMMENTARE unerwünscht??
10:45
Ich finde es gut. Es ist nur eine Bereicherung für Deutschland. Wir können wenigstens sagen, bei uns zu Hause können alle Religionen ausgeübt werden, ohne uns vorwerfen lassen zu müssen, dass wir was gegen Islam hätten.
08:59
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Der Westen / COmmunity-Management
08:44
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