Druck auf Atomwirtschaft
11.08.2009 | 16:45 Uhr 2009-08-11T16:45:00+0200NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) will die Laufzeitfristen für Atomkraftwerke als Druckmittel auf die Energieerzeuger verwenden, ihre Kohlekraftwerke zu modernisieren.
Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende sagte der WAZ: „Die neue Bundesregierung darf längere Laufzeiten nicht einfach durchwinken.” Eine automatische Laufzeitverlängerung soll es demnach auch bei einem Regierungswechsel nicht geben.
Pinkwart plädiert dafür, sichere Meiler länger Strom produzieren zu lassen und andere Reaktoren früher vom Netz zu nehmen. Ein Teil der Gewinne soll in CO2-arme Kohlekraftwerke und in die Energieforschung fließen.

12:47
Beispiele für die zu verhindernde Atomwirtschaft: Asse, Gorleben und Morsleben. Hier liegt die Arbeit der Atomwirtschaft und der Parteien CDU/CSU, SPD und Grünen buchstäblich tief im Dreck!!! Und wieder muss der Steuerzahler ran, damit die Gewinne der Atomindustrie platzen! Ich könnte vor Wut platzen.