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Groß-Sprengung: Der gefallene Turm

Im Westen, 17.02.2008, Markus Hündgen und Gregor Boldt

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Keine 15 Sekunden dauerte es, dann war der Dortmunder Volkswohl-Bund-Turm am Boden zerstört. Hocherfreut dagegen die tausenden Kameras und Handys der Zuschauer. Ein mediales Begräbnis...

12.06 Uhr (ungefähr). Mithören bei der Konkurrenz ist erlaubt. Säuselnde Stimme aus einem Walkie-Talkie: "Noch 10, 9, 8...".

Dann fällt er. Mit lautem Rumms und Kabumm. 61 Meter Gebäude, reduziert auf ein Dutzend Meter Schutt. Zum Begräbnis des ehemaligen Büroturmes kamen etliche tausend Zuschauer, teils von weit her. Interessierte Bauingenieure, Hobby-Filmer und natürlich der Dortmunder Nachwuchs.

Eines aber machte sich alle gleich: Der Wunsch nach einem Zeugnis dieses Ereignisses. Fotos, Videos, Fotos, Videos...

Hier zum Bericht über die Sprengung

Fotostrecke von der Sprengung

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