Gecheckt: Pavel Popolski
23.10.2009 | 08:59 Uhr 2009-10-23T08:59:00+0200„Dieter Bohlen hat gestohlen alle Hits aus Polen“. Mehr Enthüllungen in unserem Soundcheck mit Pavel Popolski.
Sein Schlagzeug ist bereits geölt, die Gitarren sind gestimmt und auch der knallgrüne Anzug sitzt schon bühnenreif am schlaksigen Musiker-Körper. Kurz bevor Pavel Popolski mit seiner Band „Der Popolski Show“ die Bühne im ausverkauften Duisburger Steinhof erklimmt, lauscht er beim Soundcheck in einer benachbarten Trauhalle einigen vermeintlichen Pop-Perlen. Im kräftigen Akzent muss er die meisten Stücke jedoch als plumpe Plagiate entlarven. Bohlen, Sarah Connor und Co. entpuppen sich laut Popolski als listige Liederdiebe, die sich schamlos am Liedgut seiner Vorfahren bedient haben.
Das musikalische Erbe der Vorfahren verbreiten
Dies kann den sonst so ausgeglichenen Polen schon einmal auf die Palme bringen. Schließlich hat er es sich mit seiner Familien-Band zur Aufgabe gemacht, das musikalische Erbe seiner Vorfahren einer breiten Öffentlichkeit zugängig zu machen. Und auf diesem Wege Aufklärung zu betreiben. So spielen die Popolskis bei jedem Auftritt den Gassenhauer „Ei dobrze, dobrze dralla“, den Opa Popolski einst nach einer kleinen Stärkung von 22 Gläsern Wodka komponierte. Ebenfalls intonieren die polnischen Pop-Ikonen bei ihren Gastspielen den Song „Cherry, Cherry Lady“, mit dem sie einer bildhübsche Kirschenverkäuferin aus ihrer Heimatstadt huldigen.
Hartnäckig halten sich Gerüchte, dass es sich bei Pavel Popolski in Wirklichkeit um einen Menschen namens Achim Hagemann handelt. Letzterer ist bekannt durch seine Zusammenarbeit mit einem gewissen Hape Kerkeling, der in den Medien auch gerne mit dem Politiker Horst Schlämmer verwechselt wird. Bekanntestes Ergebnis der tiefschürfenden Kooperation des Duos Kerkeling-Hagemann ist der epochale Pop-Klassiker „Hurz“.
Wie funktioniert der Soundcheck?
Vor der Frage kommt die Musik. Deswegen spielen wir den Musikern Lieder vor. Von sich, von anderen - aber immer mit Bezug zur eigenen Person. Bei "Soundcheck" geht es nicht um das Erraten der Lieder, sondern um die Geschichten dahinter.
10:28
Highway to hell für die Ostermesse - grandios!
07:28
@9
Und selber fährste auf Marc Mett-Locke ab, hm...?
07:17
die Typen sind doch echt das allerletzte. Schlechte Musik gepaart mit dummen Sprüchen. Niveauloser gehts wohl kaum!!!!
16:52
Pavel Popolski ist der KRACHER...
15:46
Wohnen die eigentlich wirklich im Homberg Hochheide im Weißen Riesen ?
14:53
Solange sie auf der Bühne sind, stören sie mich nicht.... aber die Unterbrechungen im Radio sind eine Zumutung
14:15
achim hagemann war schon mit hape kerkeling ein brüller.
als popolski, mit der entsprechenden musik ist er zum niederknien!
klasse idee!
cd ist am start, und ein konzertbesuch kommt auch noch.
DAS muss man live gesehen und gehört haben.
13:04
Ich sage nur HUURZZZZZ, genial.
13:02
Tooooooooootal klasse : )))))))
13:01
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