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Soundcheck - Erster Teil

Audienz beim "König von Mallorca"

28.05.2008 | 06:20 Uhr

Der längste "Soundcheck" der Welt: Jürgen Drews erzählt uns, warum ihn Les Humphries als "Fucking Nazi" beschimpfte.

Ein Montag um 12 Uhr in einer ruhigen Siedlung mitten im Münsterland. Mit Kameras, Stativ und Laptop stehen wir vor dem Haus. Wir klingeln. Ramona, seine Ehefrau, öffnet lachend die Tür, grüßt kurz, dreht sich um und verschwindet wieder in der Küche. Wir stehen auf der Fußmatte und schauen uns fragend an.

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Ramona ruft von drinnen: „Was ist los? Kommt rein!“. Wir betreten das Haus und folgen in die Küche. Auf dem Tisch liegt die aktuelle Ausgabe des Spiegel. Nach einigen Minuten erscheint er in einem weissen Overall, etwas verschlafen aussehend. Jürgen Drews - mehr als nur der „König von Mallorca“. Und dass da auch weit mehr als „Ein Bett im Kornfeld“ ist, zeigt der längste Soundcheck aller Zeiten.

Ganze drei Stunden währt die Audienz auf der Terrasse in Rorup bei Dülmen. Alleine auf den ersten angespielten Titel bekommen wir über 25 Minuten lang Auskunft über einen spannenden, aber bisher unbekannten Teil der deutschen Popgeschichte. Deswegen hier der erste Teil des "Soundchecks".

Demnächst im zweiten Teil: "Onkel Jürgen" redet über Frauen und gibt für DerWesten ein exklusives Banjo-Konzert!

Wie funktioniert Soundcheck?

Vor der Frage kommt die Musik. Deswegen spielen wir den Musikern Lieder vor. Von sich, von anderen - aber immer mit Bezug zur eigenen Person. Bei "Soundcheck" geht es nicht um das Erraten der Lieder, sondern um die Geschichten dahinter.

Alle Soundchecks finden Sie hier.

Thomas Lau und Markus Hündgen

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Kommentare
02.06.2008
18:54
Audienz beim König von Mallorca
von stauderge | #10

@rob Roy .was treibst du dich auf schlagerseiten herrum aber wenn man kein Ahnung von fussball hat muss man jeden scheiss in sich aufnehmen

30.05.2008
19:59
Audienz beim König von Mallorca
von Mike B. | #9

Les ich da Neid zwischen den Zeilen?
Seht ihr mal mit Mitte 60 am Montagmorgen kurz nach dem Aufstehen aus wie Onkel Jürgen! (Obwohl im Profil sieht er n bißchen aus wie Helge Schneider, oder?)

Ich fand den König in den beiden Soundcheckteilen die ich bis jetzt gesehen habe jedenfalls interessant und unterhaltsam, vielleicht hätte man durch Nachfragen den Strom der Erinnerungen doch etwas einengen können. Aber dafür brauchts etwas mehr als einen Mikrofonhalter als Interviewpartner.

28.05.2008
06:29
Audienz beim König von Mallorca
von Nora Nimmmich | #8

Sagt bloß der lebt noch? Dachte immer, der wäre schon längst in der Schlager-Unterwelt verschollen.

27.05.2008
22:34
Audienz beim König von Mallorca
von TanteTrudi | #7

Vollkoffer....

27.05.2008
21:07
Blockierter Kommentar.
von Nobody | #6

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

27.05.2008
19:36
Audienz beim König von Mallorca
von David.Nienhaus | #5

Alter Lachs, ist der alt geworden!! Habe mich ja ein bisserl erschrocken...

27.05.2008
18:33
Audienz beim König von Mallorca
von Rob Roy | #4

Das schlimme an Deutschland ist, das die Doofen zuviel zusagen haben!

27.05.2008
13:16
Blockierter Kommentar.
von Hartaberherzlich | #3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

27.05.2008
13:12
Audienz beim König von Mallorca
von pillepalle | #2

Für mich bleibt er der nervende Schlagerpenner der Ballermannfraktion.
Schön das er sich sozial engagiert.
Noch schöner wäre es, wenn er nur noch sowas machen würde!

27.05.2008
12:31
Audienz beim König von Mallorca
von Petra Bastani | #1

Erst einmal Danke für dies schöne Interview mit Jürgen Drews.
Es war wieder einmal der Jürgen den ich vor 8 Jahren kennen lernen durfte bei einer Benefizveranstaltung für die Arche Noah(sterbende Kinder Hospiz) ein Jürgen der mir nun seit vielen Jahren ein echter Freund geworden und geblieben ist.
Ein Mann sehr feinfühlig,einfühlsam und ein Mensch für den Freundschaft noch einen hohen Stellenwert hat, was ja in der heutigen Zeit nicht mehr so selbstverständlich ist und ganz besonders bei Prominenten.
Ich bin dankbar das ich Jürgen so kennen lernen durfte.
Und deshalb hat mich dieser Bericht besonders gefreut,hier sieht man den privaten Mensch Jürgen
Petra Bastani

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