Angst vor Schwersttätern
12.02.2011 | 16:38 Uhr 2011-02-12T16:38:00+0100Oberhausener gehen gegen die geplante Therapieeinrichtung für Schwerkriminelle auf die Straße.
Bürger der Stadt Oberhausen protestierten gegen den Plan des Landes mitten in der Innenstadt Schwerstverbrecher in der dortigen JVA unterzubringen. Bisher saßen dort nicht so schweren Fälle ein. Das soll sich nun ändern und die Bewohner fürchten um die Sicherheit und Lebensqualität.
00:09
Wissenhilft....gute Idee,
ich glaube nicht das die Bürgerinitiative Ängste schürt,aber was immer noch einige Leute nicht wissen oder auch nicht wissen wollen:
SIE BEKOMMEN FREIGANG.
Und ich kann auch überhaupt nicht einsehen,warum man das Ganze in Oberhausen machen muß.
Bei Beckmann saß neulich ein Schließer aus der JVA in Werl,die hätten gerne ein viertes Haus gebaut um genau diese Täter unterzubringen und....wurde abgelehnt.
Wieso denn,frag ich mich.Diese Einrichtung ist speziell gesichert,hat keinen Bahnhof,Kindergarten,Schule in näherer Umgebung.
Wieso also Oberhausen....vielleicht doch weil wir so einen anrührenden Oberbürgermeister haben,der selbst seine Großmutter verkaufen würde für seinen Vorteil.
08:17
Eigentlich ist es ja toll, wenn Bürger sich gegen oder für etwas engagieren, wenn der Hintergrund allerdings die Angst vor einer Pseudo-Gefahr ist, dann frage ich mich nur: Haben diese Leute denn nichts wichtigeres zu tun? Es ist doch Blödsinn, zu glauben, demnächst würden täglich ausgebrochene Gewalttäter am HBF flanieren. Eingesperrt werden sollen die, aber natürlich nicht in unserer Nähe, bestenfalls schön irgendwo auf dem freien Feld, aus den Augen, aus dem Sinn....
Nun gut, wenn schon, dann sollte die BI wenigstens Nägel mit Köpfen machen und Wehling und Konsorten aus dem Rathaus verjagen, die sind nämlich auch ohne JVA schon überfällig...