Brit Awards 2017: Das sind die Gewinner

Brit Awards 2017: Das sind die Gewinner

Bei den Brit Awards drehte sich alles um David Bowie. Die an Krebs verstorbene Musikikone wurde posthum mit zwei Preisen für das Beste Album des Jahres und als Bester Solo-Künstler ausgezeichnet. Bowie hatte sein letztes Album "Blackstar" nur wenige Tage vor seinem Tod im Januar 2016 veröffentlicht. Sein Sohn Duncan Jones nahm den Preis entgegen. Live-Musik gab es natürlich auch: Auftritte von Popstars wie Robbie Williams, Bruno Mars und Ed Sheeran begeisterten die Fans in der Halle. Fans von Katy Perry spekulierte über das Bühnenbild der US-amerikanischen Sängerin. Perrys Tänzer trugen weiße Häuser als Kostüme, und Puppenspieler bewegten zwei überdimensionale Skelette über die Bühne. Auf Social-Media-Kanälen wurde über eine Ähnlichkeit mit der britischen Premierministerin Theresa May und Donald Trump spekuliert. Auch dem verstorbenen Sänger George Michael gedachten Fans und Kollegen. Coldplay-Frontmann Chris Martin ehrte ihn mit einer Version des George-Michael-Songs "A different corner". Andere Gewinner waren die Girl Band Little Mix als "Beste Single" und Sängerin Emeli Sande als "Beste weibliche Künstlerin". Singer- und Songwriter "Rag'n'Bone Man" heimste zwei Preise ein, darunter auch die Trophäe als britischer "Breakthrough Act". Für ihre weltweiten Erfolge erhielt Superstar Adele nach ihrem Grammy-Erfolg auch eine Trophäe bei den Brit Awards.
Do, 23.02.2017, 10.45 Uhr

Brit Awards 2017: Das sind die Gewinner

Beschreibung anzeigen
Neueste Videos
Sport Videos
Panorama Videos
Kultur Videos
Lokal Videos
Meistgeklickte Videos