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Occupy-Bewegung

70 Verletzte bei Anti-Banken-Protesten in Rom

15.10.2011 | 15:09 Uhr
70 Verletzte bei Anti-Banken-Protesten in Rom
Mehrere Hundert Menschen gingen in Bochum auf die Straße. Sie wollten ein Zeichen im Sinne der weltweiten Occupy-Bewegung setzen. Foto: Ingo Otto / WAZ FotoPool

Dortmund/Bochum/Köln/Frankfurt.   Die Occupy-Bewegung gegen die Macht der Finanzmärkte hat am Samstag auch NRW erfasst. Tausende Demonstranten gingen in Deutschland auf die Straße. Bei Protesten in Rom ist es zu Ausschreitungen gekommen. 70 Menschen wurden verletzt.

Zum ersten Mal haben am Samstag hunderttausende Menschen in aller Welt gegen die Macht der Banken demonstriert . In Deutschland beteiligten sich in gut 50 Städten etwa 40.000 Demonstranten, wie das globalisierungskritische Bündnis Attac schätzte. Allein in der Hauptstadt Berlin zogen zwischen 8.000 und 10.000 Kapitalismuskritiker zum Kanzleramt. Einige Hundert besetzten die Wiese vor dem Reichstagsgebäude. Abends errichteten sie rund zehn größere Zelte. Die Sitzblockade wurde nachts aufgelöst, dabei gab es Rangeleien. Zwölf Demonstranten wurden vorübergehend festgenommen, elf Beamte erlitten leichte Verletzungen.

Regierungsgebäude in Rom in Brand gesetzt

In Rom und in London kam es am Rande der Demonstrationen zu Ausschreitungen bei denen laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa 70 Menschen verletzt worden sind. Drei von ihnen seien schwer verletzt, meldete Ansa aus der italienischen Hauptstadt. Demonstranten hatten einen Anbau des Verteidigungsministeriums in Brand gesetzt. Die Polizei ging in der italienischen Hauptstadt mit Wasserwerfern gegen die zum Teil vermummten Demonstranten vor. Aus dem Anbau des Ministeriums in der Via Labicana schlugen Flammen aus den Fenstern und aus dem Dach. Die Feuerwehr versuchte, den Brand unter Kontrolle zu bringen.

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Hunderte gingen für mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit auf die Straße.

Italienischen Medienberichten zufolge gingen in Rom bis zu 200. 000 Menschen auf die Straße, um gegen die Macht der Banken zu demonstrieren. Schon kurz nach Beginn der Proteste wurden von einigen Teilnehmern Scheiben von Geschäften und Banken eingeschlagen. Später gingen auch mehrere Autos in Flammen auf. Demonstranten warfen Flaschen und Rauchbomben auf die Polizei und suchten dann immer wieder Schutz in der Masse der friedlichen Demonstranten.

Von den weltweiten Protesten nach dem Vorbild der US-Bewegung "Besetzt die Wall Street" waren die Demonstrationen in Rom die größten. "Es gibt nur eine Lösung: Revolution!", hieß es auf einem Plakat der Demonstranten, "Wir sind keine Guthaben in den Händen der Banker" auf einem anderen. Eine Gruppe trug einen aus Karton gefertigten Sarg mit dem Namen von Regierungschef Silvio Berlusconi darauf.

In Spanien, wo die Bewegung der Empörten bereits im Mai Protestlager auf dem zentralen Platz Puerta del Sol aufgeschlagen hatte, beteiligten sich am Abend nach Angaben der Veranstalter 300.000 Menschen an einer Demonstration. Auch in Städten wie Barcelona, Sevilla, Valencia und Malaga fanden Großkundgebungen statt. In der portugiesischen Hauptstadt Lissabon hinderte die Polizei Demonstranten an der Erstürmung des Parlaments.

Mehrere tausend Menschen protestieren in NRW gegen Finanzsystem

Der Ärger über das internationale Finanzsystem hat in Nordrhein-Westfalen mehrere tausend Menschen auf die Straße getrieben . Allein in Köln beteiligten sich am Samstag nach Polizeiangaben etwa 1.500 Menschen an der Kundgebung. Der Demonstrationszug zog vom Chlodwigplatz durch die Stadt.

An die Massenproteste in Madrid erinnert in Bochum zwar nur die spanische Rockmusik aus den Boxen auf dem Aktionsbulli. Doch es sind immerhin rund 500 Teilnehmer, die am Samstagmittag auf dem Husemannplatz in Bochum dem Aufruf zum Aktionstag „Occupy Everywhere“ folgen. Vor der City-Filiale der Deutschen Bank prangert Knud Vöcking von der Umweltorganisation „Urgewald“ die Macht der globalen Märkte an. Dem Kasino-Kapitalismus und dessen Folgen müsse ein Ende bereitet werden: „Wir müssen deutlich machen, dass die Mehrheit die Nase davon voll hat, die Gier Weniger zu bezahlen. Wir können die Welt zum Tanzen bringen.“

Den größten Applaus erntet Stefan Nölle (Sozialforum), der an die Proteste im Sommer gegen einen Rede von Josef Ackermann im Schauspielhaus erinnert. Die öffentliche Kritik führte dazu, dass der Deutsche-Bank-Chef seinen Auftritt absagte.

In Bochum wird weiter demonstriert. Am Donnerstag wird um 16 Uhr erneut vor der Deutschen Bank zur nächsten Kundgebung aufgerufen.

Attac protestiert in Dortmund vor Deutscher Bank

Ortswechsel, Dortmund: „Großbanken haben abgesahnt – Jetzt sollen sie zahlen“. Die Aufschrift auf einem der Transparente macht das Ziel des weltweiten Occupy-Aktionstags deutlich: Weniger Macht für die Banken und die Einhaltung und Wahrung der Demokratie. Der Tag ist durch kleine und große Aktionen gekennzeichnet, die zum kollektiven Umdenken führen sollen. Eine Aktion ist der Protest der Dortmunder Attac-Gruppe vor der Postbankfiliale an der Reinoldistraße in der Dortmunder City.

Ein Straßentheater soll in Verbindung mit Flyern die Kunden darauf aufmerksam machen, dass die Postbank von der Deutschen Bank übernommen wurde. „Die Deutsche Bank spekuliert mit dem Hunger der Welt“, kritisiert Attac-Mitglied Till Strucksberg. „Die daraus resultierenden hohen Lebensmittelpreise bedeuten Hunger für Hunderttausende“.

Man will eine parallele Entwicklung zu einer bereits bestehenden Aktion erreichen, die auf ein neues Bewusstsein des Kundenverhalten abzielt: „Die Aktion ’Sauberer Strom’ bedeutet ja seit geraumer Zeit, dass sich die Verbraucher gegen Atomstrom und für die Stromgewinnung aus natürlichen Ressourcen entscheiden sollen. Mit dieser neuen Aktion sollen sich die Kunden der Banken für ‘saubere’ Banken entscheiden“, erklärt Strucksberg.

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Witten. Der „kleine Mann”, Betriebe, die Reichen: Wer zahlt am Ende der Krise die Zeche für all die Hilfen des Staates? Das wurde kontrovers diskutiert beim Reitz-Thema des Monats, dem Talk mit dem WAZ-Chefredakteur.

Die Reaktionen der Kunden zur Attac-Aktion fallen unterschiedlich aus: Von gleichgültigem Desinteresse bis zum informativen Kontakt ist alles vertreten. Auf der Seite der Postbankfiliale hält man sich bedeckt und verweist auf die Pressestelle. Ebenso verschlossen zeigen sich die Kunden, sowohl die interessierten als auch die desinteressierten.

Rund 3000 Menschen demonstrierten in Düsseldorf mit Sprechchören wie „Mach dich vom Acker, Mann“  gegen die Macht der Banken und soziale Ungerechtigkeit. Vor der Filiale der Deutschen Bank an der Kö stoppte der Zug für Statements der unterschiedlichsten Gruppen. Unter Transparenten mit Sprüchen wie  „Empört Euch“ oder „Wir sind das Volk“ rief einer der Sprecher: „Es geht endlich wieder ein Ruck durch das Land, wir sind uns alle einig, so kann es nicht weitergehen.“

Protest gegen Macht der Banken

Die Proteste folgen dem Vorbild der "Occupy Wall Street!"-Bewegung in den USA; Samstag war ein weltweiter Aktionstag. In Deutschland erklärten sich die Gewerkschaften, aber auch Grüne, Linke und SPD solidarisch. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac wertete den Aktionstag als Erfolg: "Der Funke ist übergesprungen, die Bewegung ist da." In mehr als 900 Städten in 82 Ländern hätten Teilnehmer "ihre Wut über die Macht der entfesselten Finanzmärkte auf die Straße getragen", hieß es.

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Unsere Chronik zeigt, wo die Wurzeln der globalen Krise liegen.

In Frankfurt wurde den Demonstranten ein Theaterstück mit dem Titel "Europa - eine griechische Tragödie" geboten. In Köln zogen etwa 1.500 Menschen durch die Innenstadt. Auf Transparenten forderten sie mehr soziale Gerechtigkeit. In Hamburg und Greifswald gingen ebenfalls mehrere Hundert Menschen auf die Straße. Auch in München kamen Hunderte Menschen friedlich zusammen. Sie führten Transparente wie "Jagt die Zocker vom Börsen-Hocker" und "Zwingt die Banken in die Schranken" mit. Einige streckten nach dem Vorbild arabischer Proteste Schuhe wurfbereit in die Höhe.

Polizei stoppt Zeltaufbau vor Reichstag

Bei der Kundgebung in Berlin hat die Polizei das Aufstellen von Zelten vor dem Reichstag verhindert. Beamte stoppten am späten Nachmittag Protestteilnehmer, die Zelte für einen längeren Protest zwischen Parlamentsgebäude und Bundeskanzleramt errichten wollten. Ein Polizeisprecher konnte zunächst nicht mitteilen, ob es dabei Festnahmen gab. In Berlin beteiligten sich am Samstag bis zu 10.000 Menschen an den Protesten nach dem Vorbild der US-Bewegung "Besetzt die Wall Street".

Wikileaks-Gründer Assange bei Occupy-Protesten in London

Auch Wikileaks-Gründer Julian Assange hat an den Londoner Protesten gegen die Macht der Banken und das Finanzsystem nach dem Vorbild der "Occupy Wall Street"-Bewegung in den USA teilgenommen. Am Samstag habe er den Landsitz seines Freundes Vaughan Smith verlassen und sei nach London gefahren. Assange plante, bis 22 Uhr zurück auf dem Anwesen im ostenglischen Suffolk zu sein, um seine Kautionsauflagen nicht zu verletzen, sagte Smith. Der Wikileaks-Gründer wehrt sich juristisch gegen seine Auslieferung nach Schweden, wo er sich wegen Vergewaltigungsvorwürfen verantworten soll.

In Paris versammelten sich Hunderte Demonstranten vor dem Rathaus, in Brüssel zogen tausende Menschen durch die Straßen und warfen mit alten Schuhen auf die Börse. In Athen und Saloniki beteiligten sich insgesamt 5000 Menschen an friedlichen Protesten. Auch aus Sarajevo und Helsinki wurden Demonstrationen gemeldet.

Zum Abschluss des Aktionstages trugen Tausende Anhänger der Bewegung Occupy Wall Street ihren Protest gegen die Macht der Banken am Samstagabend auf den New Yorker Times Square. "Die Banken wurden gerettet, wir wurden ausverkauft!", skandierten die Kundgebungsteilnehmer auf dem belebten Platz im Zentrum Manhattans. Zuvor waren Anhänger der Occupy-Bewegung mit Trommeln, Trompeten und Transparenten vor die New Yorker Niederlassung des Bankhauses Chase gezogen. Insgesamt wurden im Laufe des Tages in New York mehr als 80 Demonstranten in Polizeigewahrsam genommen. Auch in zahlreichen anderen US-Städten kam es zu kapitalismuskritischen Protesten.

Protest gegen Banken-Gier

Mit Material von afp und dapd.

Jürgen Stahl, Jo Achim Geschke u. Maximilian Löchter

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Kommentare
16.10.2011
23:57
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von Trowel | #99

@Hajori
(Die Wirtschaft reagiert, wie fast alles, nach physikalischen Gesetzen!

Blödsinn! Die Wirtschaftswissenschaften ist eine Sozialwissenschaft. Menschen handeln nicht nach physikalischen Gesetzen.

16.10.2011
23:06
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von Linker-Genosse | #98

Neutraler-100, am 16.10.2011 um 13:39

Haben Sie eigentlich auch etwas zum Thema beizutragen oder hängen Sie sich in Gespräche hinein die Sie nichts zu interessieren haben?

und an DKWF12 gerichtet:
Wenn Sie nur einen CM weiter denken könnten, dann müssten auch Sie es verstanden haben dass ich Sie nicht mit r.kant verwechsel, denn r.kant hat im Gegensatz zu Ihnen noch eine Meinung.

16.10.2011
19:33
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von DKWF12 | #97

#95 von Papalapap , am 16.10.2011 um 17:14

Auch Sie irren.
Nach meiner Auffassung haben wir in Deutschland zwei überflüssige Klientelparteien.
1. Die Linke, 2. Die FDP oder umgekehrt, wie Sie es wünschen.

Was dieser Baron von Copy treibt oder getrieben hat, ist in einem Satz gesagt.
Hochstapler und Betrüger haben nichts in der Politik verloren.

Daran ist nichts Neues. Dazu stand ich, wie sich nachlesen lässt, und dazu stehe ich.

16.10.2011
17:43
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von klaig | #96

Das ist erst der Anfang... Es muss nicht im Krieg enden, aber... so geht es auch nicht weiter mit der Ausbeuterei der treu arbeitenden Klasse. Wir können uns nicht immer alles gefallen lassen. Irgenwann ist mal Schluß !! Gewerkschaften sind völlig danben. Keine Typen und Kämpfer da. Deutschland ist sich uneinig... Warum? Es wird noch viel schlimmer. Mit Frankreich ist sowas nicht zu machen, soviel steht fest. Die halten wenigstens zusammen.

16.10.2011
17:14
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von Papalapap | #95

Der wahre Forentroll erkant ist wieder aktiv.

#19 von DKWF12 bezw erkant
Dann habe ich doch die Leute lieber,die im Leben reingehen und auch für bestimmte Ideale noch auf die Strasse gehen,leider in Deutschland viel zu wenig.

Und was z.B leistet ein für Banker/Broker für die Gesellschaft der Milliarden versemmelt hat?
Sind diese Leute ihre Heros?


#21 von unwitz
Ich bin fast 83 und innerhalb meiner Familie gibt es sone und sone,aber alle über einen Kamm zu scherren,halte ich schon für unwitzig-

#43 von vaikl
Es scheint,sie haben etwas davon eingesogen.

#47 von DKWF12 erkant das sagen SIE
erinnern sie sich noch an ihre fdeppen die von 16% auf 3-4% abgesoffen sind,wer soll sie den noch Erst nehmen.Wo ist eigentlich ihr neuer Kanzler geblieben,der Herr von und zu Copy

16.10.2011
16:34
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von Elektrosteiger | #94

Bei der Kundgebung in Berlin hat die Polizei das Aufstellen von Zelten vor dem Reichstag verhindert

Is doch klar, was das sollte...

Man wollte den Parlamentariern, die für die Bankster immer Geld übrig haben und das Volk verhonepiepeln, die Ansicht auf die Leute, die GEGEN die Bankster sind, zu ersparen...

Das sind Verhältnisse wie in der DDR...

16.10.2011
16:21
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von wohlzufrieden | #93

Neutraler DKW: Und den DKW Gestank kann man auch nicht durch einen roten Filter tarnen, um den Eindruck zu erwecken, ein anderer zu sein. Ob sie mich also auffordern mich zurück zu halten, oder ob Sie sich im Telefonbuch noch ein paar Namen suchen , unter denen Sie hier schreiben können, ist mir völlig egal, ich weise sie zu Recht, wo es nur geht. Schönes Wochenende, und mit sozialistischem Gruß!

16.10.2011
16:16
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von vaikl | #92

@ #88

Wenn Sie etwas brauchen, was Sie (noch) nicht durch Leistung verdient haben, könnten Sie ja alternativ die Wohlfahrtsverbände fragen, ob die Ihnen etwas kostenlos vorstrecken von dem, was Andere nicht (mehr) brauchen.

Aber haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie überhaupt für etwas 2% Zinsen bekommen, was Sie zwar haben, aber was Sie für nichts verwenden - außer es bei der Bank verschimmeln zu lassen, bis die nächste Inflation kommt?

Wenn Sie dafür plädieren, die Kreditzinsen auf 2% zu senken, haben Sie immer noch das Problem, das Geld wieder zurückzahlen zu müssen und zusätzlich die Frage, wer Ihnen überhaupt das Geld für irgendeinen privaten Konsumschwachsinn leiht, wenn er selbst außer mageren 2% nichts davon hat.

Wenn Sie aber die Habenzinsen für Ihr Sparbuch gern auf 14% sehen möchten, sollten Sie uns erklären, wo dieses nicht selbst verdiente Plus denn herkommen soll.

16.10.2011
16:02
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von wohlzufrieden | #91

#86, #89: Auch wenn sich ein DKW als neutraler Porsche tarnt, r.kennt man ihn immer wieder an seinem permanenten Gestank...

16.10.2011
16:00
Tausende gehen in NRW gegen Banken-Gier auf die Straße
von spiker1234 | #90

86 von meine-Meinung

Entweder haben die Politiker Angst oder versuchen die Parteien die Masse für eigene Zwecke zu infiltrieren.

Ich glaube aber ab einer bestimmten Größe kann man eine Bewegung nicht mehr kontrollieren. Zu viele Variablen! Wenn das Ding richtig in Schwung kommt gibts nur noch dafür oder dagegen. So dämlich sind die Leute dann doch nicht.

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