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CDU und SPD sehen 9. Mai als „Schicksalswahl“

14.04.2010 | 17:34 Uhr

sfgsfgOberhausen/Düsseldorf/Köln (ddp-nrw). CDU, SPD und FDP haben am Samstag die „heiße Phase“ ihrer Kampagnen bis zur Landtagswahl am 9. Mai gestartet. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) sprach vor rund 6000 Anhängern in Oberhausen von einer „Schicksalswahl für NRW“, die aber „keine Zwischenbilanz für Berlin“ sei. SPD-Herausforderin Hannelore Kraft warf dem Regierungschef unter dem Jubel von knapp 4000 SPD-Anhängern in Düsseldorf eine „verlogene“ Politik vor. In NRW müsse es wieder sozialer und gerechter zugehen. FDP-Landeschef Andreas Pinkwart warb in Köln für eine Stärkung der Liberalen.

Rüttgers sprach sich für eine Fortsetzung der schwarz-gelben Koalition aus: „Wir haben fünf Jahre gut regiert und das Land bisher gut durch die Wirtschaftskrise geführt.“ Seit Amtsantritt der Koalition vor fünf Jahren seien trotz Wirtschaftskrise 235 000 Stellen mehr geschaffen worden.

Der SPD warf Rüttgers vor, keine klare Absage an eine Kooperation mit der Linkspartei gemacht zu haben. Die SPD verkörpere „das letzte Aufgebot der einstmals stolzen Sozialdemokratie“. Weil ihr die Konzepte fehlten, versuche die SPD die Wahl „zur Denkzettelwahl für Berlin“ und NRW zum „Bollwerk gegen den Rest der Republik“ zu machen. Er fügte hinzu: „Rot-Rot ist eine Gefahr für unser Land.“

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sagte auf der Veranstaltung, Deutschland sei auf ein sta

Oberhausen/Düsseldorf/Köln (ddp-nrw). CDU, SPD und FDP haben am Samstag die „heiße Phase“ ihrer Kampagnen bis zur Landtagswahl am 9. Mai gestartet. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) sprach vor rund 6000 Anhängern in Oberhausen von einer „Schicksalswahl für NRW“, die aber „keine Zwischenbilanz für Berlin“ sei. SPD-Herausforderin Hannelore Kraft warf dem Regierungschef unter dem Jubel von knapp 4000 SPD-Anhängern in Düsseldorf eine „verlogene“ Politik vor. In NRW müsse es wieder sozialer und gerechter zugehen. FDP-Landeschef Andreas Pinkwart warb in Köln für eine Stärkung der Liberalen.

Rüttgers sprach sich für eine Fortsetzung der schwarz-gelben Koalition aus: „Wir haben fünf Jahre gut regiert und das Land bisher gut durch die Wirtschaftskrise geführt.“ Seit Amtsantritt der Koalition vor fünf Jahren seien trotz Wirtschaftskrise 235 000 Stellen mehr geschaffen worden.

Der SPD warf Rüttgers vor, keine klare Absage an eine Kooperation mit der Linkspartei gemacht zu haben. Die SPD verkörpere „das letzte Aufgebot der einstmals stolzen Sozialdemokratie“. Weil ihr die Konzepte fehlten, versuche die SPD die Wahl „zur Denkzettelwahl für Berlin“ und NRW zum „Bollwerk gegen den Rest der Republik“ zu machen. Er fügte hinzu: „Rot-Rot ist eine Gefahr für unser Land.“

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sagte auf der Veranstaltung, Deutschland sei auf e

Oberhausen/Düsseldorf/Köln (ddp-nrw). CDU, SPD und FDP haben am Samstag die „heiße Phase“ ihrer Kampagnen bis zur Landtagswahl am 9. Mai gestartet. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) sprach vor rund 6000 Anhängern in Oberhausen von einer „Schicksalswahl für NRW“, die aber „keine Zwischenbilanz für Berlin“ sei. SPD-Herausforderin Hannelore Kraft warf dem Regierungschef unter dem Jubel von knapp 4000 SPD-Anhängern in Düsseldorf eine „verlogene“ Politik vor. In NRW müsse es wieder sozialer und gerechter zugehen. FDP-Landeschef Andreas Pinkwart warb in Köln für eine Stärkung der Liberalen.

dffg

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Kommentare
23.04.2010
23:17
CDU und SPD sehen 9. Mai als „Schicksalswahl“
von zula | #4

Na ja, bei Rot/Grün und aufwärts hab ich so meine Zweifel. Das sie es auch nicht können haben sie ja bewiesen.
Schwarz/Gelb sollte und muß eigentlich nur verhindert werden, damit z.B. die Kopfpauschale verhindert wird.
Ein Gesundheitswesen nach Kassenlage darf es einfach nicht geben.
Und wie soll es funktioniern? Soll der Patient erst in Vorleistung treten was, wenn Er das nicht kann aufgrund eines geringen Verdienstes?
Oder soll er sich eine nötige Behandlung erst vorher vom zuständigen Amt genehmigen lassen?
Oder steckt vll ein ganz anderes Ziel dahinter?
Lohndumping scheint ja durchaus gewollt, egal von welchen Parteien. Eine, die heut am lautesten meckert nach den linken hat dafür gesorgt, das dies in der BRD möglich ist.
400 Euro Jobber, Aufstocker etc. können auch ganz beastimmt gesund leben und natürlich auch die Kosten für das Gesundheitssystem tragen. Praxisgebühr, Zuzahlung etc.
Obendrein bedeutet es auch später eine geringe Rente wobei sich die Probleme der Kosten im Gesundheitsbereich auch ergeben. Wer von den betroffenen kann sich dann seine nötige Medizin noch leisten?
Oder ist im Endeffekt genau das gewollt.
Wer sich nicht gesund ernähren kann, wer sich seine notwendigen Medikamente nicht mehr leisten kann wird wohl auch früher gehen.
So kann man die Alterspyramide auch angehen bezw. verändern? Politisch gewollt und gefördetes Frühableben.

15.04.2010
18:01
CDU und SPD sehen 9. Mai als „Schicksalswahl“
von Was kommt noch | #3

Schwarz / Gelb muß !!!!! verhindert werden, damit es mit NRW wieder aufwärts gehen kann und die bewundernswerte Kanzlerin endlich gestoppt wird.

15.04.2010
11:07
CDU und SPD sehen 9. Mai als „Schicksalswahl“
von Zeche | #2

Die Wahl am 09. Mai ist sehr wichtig fürs Land-, Bund- und die Gemeinden,
Sie ist deshalb wichtig das die Mehrheit von Schwarz/ Gelb im Bundesrat gekippt wird.
Damit die Kopfpauschale gestoppt wird, denn die bringt uns Bürgerin ins Armenhaus.
Glück auf.
http://heinzkolb.npage.de

14.04.2010
22:48
CDU und SPD sehen 9. Mai als „Schicksalswahl“
von gutinformiertsein | #1

Ein Schicksal ist es nur für die machtgierigen Politiker. Schwarz-Gelb muss einen deftigen Denkzettel erhalten. Die Bundesratsmehrheit und die überflüssige und ungerechte Kopfpauschale müssen gekippt werden. Die Linke wird in NRW gebraucht. Das ist Fakt, wenn Frau Kraft echte Veränderungen will.

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