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Thema Der rechte Terror der NSU
Terror von Rechts - die Morde der Zwickauer Neonazis
Terror von Rechts - die Morde der Zwickauer Neonazis

Zwischen 2000 und 2006 sollen die Neonazis Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos kaltblütig acht türkischstämmige Männer sowie einen Griechen ermordet haben.  Auch für den Tod an der Heilbronner Polizistin Michele Kiesewette r im Jahr 2007 sollen sie verantwortlich sein. Die beiden Männer sind tot. Sie haben sich umgebracht, als die Polizei ihnen nach einem Banküberfall auf den Fersen war. Beate Zschäpe ist in Haft, ihr wird  die "Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung" vorgeworfen. Durch die Ermittlungen kommt nun nach und nach ein ganzes Netz an Unterstützern für die rechtsterroristischen Gruppierung "Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) ans Licht. Und auch die frühere Arbeit von Ermittlern und Verfassungsschützern wird kritisch hinterfragt: Wie ist es möglich, dass die Terrorgruppe jahrelang unentdeckt bleiben konnte, obwohl die rechte Szene mit V-Leuten durchsetzt ist. Unsere Sonderseite bietet Nachrichten, Hintergründe, Interviews und Videos rund um den rechten Terror. 

Nachrichten zum Thema
NSU-Mordserie - Ermittler betrieben getarnte Döner-Bude
Rechtsterror
Berlin. Der damals zuständige Staatsanwalt Walter Kimmel hat Fehler bei den Ermittlungen bei der Mordserie von ausländischen Unternehmern bestritten. Im Rechtsterror-Untersuchungsausschuss wurde nun bekannt, dass die Ermittler eine Döner-Bude betrieben, um kriminelle Verbindungen der Opfer zu finden.
10.05.2012 | 19:30 Uhr Foto 7 Kommentare 7
Braunes Netz an Rhein und Ruhr
Neonazis
Essen. Fackelaufmarsch in der Landeshauptstadt Düsseldorf, öffentliche Waffenkunde und interne Rathaus-Runde in Dortmund: Neonazis wollen im Großraum NRW Fuß fassen – oft mit Hilfe der NPD. DerWesten berichtet, in welchen Städten sich die braune Szene eingenistet hat.
Zwickauer Terrorzelle soll 20 Unterstützer gehabt haben
Rechtsterror
Berlin/Karlsruhe. Die Zwickauer Terrorzelle hat über ein größeres Netzwerk verfügt, als bislang angenommen. Nach Medienberichten geht der Thüringer Verfassungsschutz von etwa 20 Unterstützern aus, die den drei bekannten Neonazis im Untergrund halfen. Entschädigung für Mord-Opfer geplant.
Fotos und Videos
Dortmund stellt sich quer
Video
Nazi-Demo
Rechtsextremer Terror
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Mordserie
Nazi-Demo in Dortmund
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Nazi-Demo
Demo gegen NPD Mahnwache
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Fotostrecke
Ermittler-Streit behinderte wohl Aufklärung der Nazi-Morde
NSU-Terror
München. Kompetenzgerangel und fehlende Kooperationswille hat laut einem Medienbericht die Aufklärung der Mordserie der rechtsradikalen Gruppe "NSU" behindert. Das berichtet eine Zeitung unter Berufung auf einen internen Polizeibericht. Stimmen die Vorwürfe, werfen sie ein schlechtes Licht auf die Behörden.
Schily übernimmt Verantwortung für NSU-Fiasko
Rechter Terror
Berlin. Der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hat Fehler bei den Ermittlungen gegen die rechtsextreme Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) zugegeben. Dafür, dass die Behörden der Gruppe nicht früher auf die Spur gekommen sind, trage er politische Verantwortung, sagte Schily.
Foto 6 Kommentare 6
Ermittler waren NSU-Terroristen offenbar dicht auf der Spur
Neonazi-Terror
Hamburg. Ermittler waren dem Neonazi-Terrortrio des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) laut einem Medienbericht offenbar dicht auf der Spur. Den Fahndern der Sonderkommission war aufgefallen, dass in vier von neun Mordfällen Zeugen jeweils zwei Männer auf Fahrrädern beobachtet hatten.
Foto 13 Kommentare 13
NSU-Opfer erhalten fast 500.000 Euro Entschädigung
Rechtsterrorismus
Osnabrück. Die Opfer der rechtsextremen Terrorzelle NSU und ihre Angehörigen haben in den vergangenen Monaten knapp 500.000 Euro Entschädigung erhalten. Ehepartner und Kinder der neun Mordopfer bekämen jeweils 10.000 Euro, Geschwister 5000 Euro, heißt es in einem Sachstandsbericht des Justizministeriums.
Innenminister zieht V-Leute aus der NPD-Führung ab
NPD
Berlin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hält einen Abzug aller V-Leute aus der NPD für nicht umsetzbar, da der Verfassungsschutz sonst zu wenig Informationen aus dem Umfeld der NPD bekomme. Allerdings sollten alle Verbindungsleute aus der NPD-Führungsebene abgezogen werden, kündigte er an.
NPD
NPD-Funktionär soll Kontakt zu NSU-Terroristen gehabt haben
Wie stark ist die NPD mit der rechten Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU)
Untersuchungsausschuss
Ombudsfrau fordert mehr Hilfe für Neonazi-Opfer
Über die Sorgen der Angehörigen der Neonazi-Opfer berichtete Barbara John. Vor dem
Untersuchungsausschuss
Länder zieren sich bei Herausgabe von Neonazi-Akten
Der Untersuchungsausschuss, der die Ermittlungen zu den Verbrechen der rechtsradikalen Terrorgruppe
Terrorismus
Geständnis - Carsten S. besorgte Neonazis ihre Mordwaffe
Düsseldorfer hat gestanden, der NSU-Terrorzelle die Tatwaffe geliefert zu haben.
Foto
Gedenken
Gedenken an Neonazi-Opfer - Angehörige kritisiert Polizei
Zahlreiche Menschen haben am Mittag der Opfer der Neonazi-Terroristen gedacht.
Rechter Terror
ARD überträgt Gedenkfeier für NSU-Opfer live
Das Erste überträgt die Gedenkfeier für die Opfer der rechten Terrororganisation NSU am Donnerstag
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Rechtsextremer Terror in Deutschland wurde unterschätzt
Rechtsextreme
Rechte Verbrechen gibt es viele, sagen Experten. Bis zur Eskalation war es nur eine Frage der Zeit.
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Neonazis
Wer wissen will, wie sich die Terrorgruppe jahrelang so frei bewegen konnte, muss nur genau hinsehen
Ohne Frauen läuft fast nichts in der rechten Szene
Rechtsextreme
Frauen arbeiten eifrig mit bei rechtsextremistischen Verbänden. Nur: Man sieht es ihnen nicht an.
Gaucks Aussagen zum Islam regen viele Muslime auf
Integration
Essen. Verbände reagieren enttäuscht auf die Aussage des Bundespräsidenten Joachim Gauck. Der hatte sich in einem Interview von der Aussage seines Amtsvorgängers Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. Von Seiten der Politik gibt es auch unterstützende Stimmen.
Erschossener Bandido - Selbstmord nicht ausgeschlossen
Staatsanwaltschaft
Bottrop. Im Fall des in Bottrop durch eine Schusswaffe tödlich verletzten Bandidos schließt die Staatsanwaltschaft einen möglichen Selbstmord des Rockers nicht aus. Derzeit werde das Umfeld des des 49-jährigen Toten befragt. Der Mann starb am Dienstag auf offener Straße durch einen Schuss in den Oberkörper.
Schaufenster
Hinweise auf Verbindungen zwischen Rockern und Rechten
Rocker
Rocker verkaufen Waffen an Rechte und übernehmen im Gegenzug Ordnerdienste.
Obama soll Internet-Attacke auf Iran befohlen haben
Internet-Attacke
US-Präsident wollte mit Stuxnet-Attacke gegen Atomanlagen militärische Konfrontation vermeiden.
Serdar Somuncu predigt Hass im Ebertbad in Oberhausen
Comedy
Serdar Somuncu sieht sich nicht als Kabarettist und schon gar nicht als Comedian.
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