Jacksons Leichnam nochmals obduziert
28.06.2009 | 12:32 Uhr 2009-06-28T12:32:00+0200
Los Angeles. Die Familie des verstorbenen Popstars Michael Jackson hat den Leichnam ein zweites Mal untersuchen lassen. Man sei unzufrieden mit der bisherigen Klärung der Todesursache, hieß es. Außerdem hat sich die Familie mit einer Erklärung zum Tod Jacksons an die Öffentlichkeit gewandt.
Die Familie von Popstar Michael Jackson hat nach Angaben der «Los Angeles Times» eine zweite Autopsie vornehmen lassen. Die Untersuchung sei bereits abgeschlossen, berichtete das Blatt am Samstagabend (Ortszeit). Ergebnisse wurden zunächst nicht bekannt. Eine erste Untersuchung des am Donnerstag plötzlich verstorbenen Popstars war am Freitag ohne endgültiges Ergebnis geblieben. Hinweise auf Gewalteinwirkung gab es nicht. Toxikologische Gutachten sollen jedoch erst in vier bis sechs Wochen vorliegen.
Die Jacksons hatten sich zuvor unzufrieden mit den bisherigen Bemühungen um die Klärung der Todesursache gezeigt. «Uns gefällt nicht, was läuft», sagte Vater Joe Jackson dem US-Promi-Magazin «People». Der Leichnam des legendären Sängers war am späten Freitagabend der Familie übergeben und aus dem gerichtsmedizinischen Institut in Los Angeles an einen geheim gehaltenen Ort gebracht worden, wie Medien und Behördenvertreter mitteilten.
Der erst 50-jährige Jackson war am Donnerstagabend in seiner Villa in Los Angeles zusammengebrochen und kurz darauf gestorben. Die Polizei hofft, dass eine Befragung seines Leibarztes Conrad Murray Hinweise auf die Todesursache geben könnte. Familie und Freunde führen Jacksons plötzlichen Tod auch auf dessen starken Medikamentenkonsum zurück. Ein früherer Manager Jacksons machte hingegen «kriminelle» Ärzte für den Tod des «King of Pop» verantwortlich.
Die Erklärung der Familie
Die Familie von Michael Jackson hat sich in einer Erklärung an die Fans des verstorbenen Popfans gewandt. In der vom US-Magazin «People» veröffentlichten Schreiben heißt es:
«In einem der dunkelsten Augenblicke unseres Lebens fällt es uns schwer, die richtigen Worte zu dieser plötzlichen Tragödie zu finden, die uns alle traf. Unser geliebter Sohn, Bruder und Vater von drei Kindern ist so unerwartet von uns gegangen, auf so tragische Art und viel zu früh. Sie macht uns, seine Familie, sprachlos und am Boden zerstört bis zu dem Punkt, an dem eine Kommunikation mit der Welt draußen manchmal unmöglich erscheint.
Wir vermissen Michael unendlich, unser Schmerz kann nicht mit Worten ausgedrückt werden. Aber Michael würde nicht wollen, dass wir jetzt aufgeben. Deshalb wollen wir allen seinen treuen Fans in aller Welt danken, euch - die Michael so sehr geliebt hat. Bitte verzweifelt nicht, weil Michael weiter in jedem einzelnen von euch leben wird. Tragt die Botschaft weiter, weil es das ist, was er sich von euch gewünscht hätte. Macht weiter, damit sein Vermächtnis für immer weiter lebt.
Zusätzlich möchte (Vater) Joseph Jackson persönlich mitteilen: 'Meine Enkelkinder sind zutiefst berührt von all der Liebe und Unterstützung, die ihr für sie und ihren Vater Michael Jackson gezeigt habt.'»
Mehrere Trauerfeiern im Gespräch
Die Jacksons erwägen, weltweit gleichzeitig mehrere Trauerfeiern für den «King of Pop» auszurichten. Über diesen Vorschlag wolle er am (heutigen) Sonntag mit der ganzen Familie sprechen, sagte der Priester und Bürgerrechtler Al Sharpton, ein langjähriger Freund der Jacksons. (ap)
21:44
Michel wird immer in meinem Herzen bleiben, auch wenn ich kein Fan bin!! Er war Peter Pan und das haben viele nicht verstanden!! Er hat sich immer als ein Kind gesehen und hat und wollte niemanden weh tun!! Alle die im Böses angetan haben und seine Seele gebrochen haben sollen in der Hölle schmorren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
20:12
Kann ein Mensch wirklich so wichtig sein?
15:40
Ich wünsche al den Menschen die mit und von Ihm gelebt haben, aber nichts für diesen zeit seines Lebens einsamen und sehr zerbrechlichen Menschen getan haben, noch sehr lange schlaflose Nächte und ein schlechtes Gewissen bis an Ihr Lebensende.
Seines ist bereits zu Ende, Schade!
15:09
Hoffentlich bekommen seine Kinder ein liebevolles Zuhause. Wo und bei wem haben sie bisher gelebt? Von den Müttern hört und liest man ja gar nichts. Ob sich die Großeltern kümmern?
Das bewegt mich mehr, als der Tod dieses armen Geschöpfes.
12:38
Volkes Stimme...
Schrecklich, fünf der letzten Kommentatoren sollten sich schämen. Wenn Sie das können.
12:29
Schon zu Lebzeiten wurde er regelrecht durch den Fleischwolf gedreht.
Jetzt ist er tot und man dreht ihn so lange weiter durch den Wolf, dass man aus ihm wohl Frikadellen braten soll.
Will sagen, zu Lebzeiten wurde er schon oft genug in die Pfanne gehauen und jetzt nach seinem Tod will man ihn wohl auch noch in die Pfanne hauen.
Bald gibt es den ersten Mäc Jackson, mit oder ohne Beilage.
12:17
Wie nach seinen Konzerten:Zugabe.
12:05
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
11:26
#2 von funzel
4 Fehler in einem Satz.
mh....da merkt man nicht viel vom Leben
NIVEAU ist keine Handcreme
10:53
ist er soviel wert,das man so einen bahei um ihn macht ?sein tot geht mier am arsch vorbei.