Jacksons Leibarzt gerät ins Zwielicht
28.07.2009 | 09:39 Uhr 2009-07-28T09:39:00+0200
Los Angeles. Der Privatarzt von Michael Jackson soll dem US-Sänger unmittelbar vor seinem Tod das Medikament gegeben haben, an dem der King of Pop letztlich starb. Dies habe die Polizei rausgefunden, berichtete CNN unter Berufung auf Ermittler.
Der Privatarzt von Michael Jackson soll dem Popstar am Tag seines Todes das starke Betäubungsmittel Propofol als Einschlafhilfe verabreicht haben. Das verlautete am Montag aus Ermittlerkreisen in Los Angeles. Demnach vermuten die Behörden, dass dieses Medikament den Tod Jacksons verursacht hat. Die Ergebnisse der Autopsie Jacksons sollten noch in dieser Woche verkündet werden. Weder die Polizei noch die Anwälte von Arzt Conrad Murray wollten den Bericht kommentieren.
Jackson habe von Conrad Murray regelmäßig Propofol erhalten, um einschlafen zu können, sagte ein Gewährsmann der Nachrichtenagentur AP. Das Mittel sei für diesen Zwecke aber überhaupt nicht bestimmt. Am 25. Juni, dem Todestag des Popstars, habe Murray das Medikament irgendwann nach Mitternacht verabreicht, sagte der Informant, der anonym bleiben wollte. Die toxikologischen Untersuchungen seien zwar noch nicht abgeschlossen, aber die Ermittler gingen davon aus, dass Propofol zum Herzstillstand bei Jackson geführt habe.
Privatarzt ist Schlüsselfigur bei Ermittlungen
Jacksons Privatarzt gilt als Schlüsselfigur bei den Ermittlungen über die Umstände von Jacksons Tod. Er hatte sich in dessen Haus in Los Angeles aufgehalten und vergeblich versucht, den King of Pop wiederzubeleben. Jacksons Vater hat schwere Vorwürfe gegen den 51-jährigen Kardiologen erhoben. In der vergangenen Woche wurde Murrays Klinik in Houston in Texas durchsucht. Aus Gerichtsunterlagen geht hervor, dass er im Zentrum von Totschlags-Ermittlungen steht. Offiziell bezeichnet ihn die Polizei aber nicht als Verdächtigen.
Murrays Anwalt Edward Chernoff hat erklärt, sein Mandant habe nichts verschrieben oder verabreicht, was zu Jacksons Tod hätte führen können. Auf die neuen Informationen angesprochen sagte er, er werde sich nicht zu Gerüchten, Unterstellungen oder ungenannten Quellen äußern. In Jacksons Haus waren nach dem Tod des Sängers Propofol und andere Medikamente gefunden worden, woraufhin es Spekulationen über einen möglichen Arzneimittelmissbrauch gab. (ap)
15:59
Arzt soll Jackson tödliches .... ??
Hätte dort gestanden Arzt hat Jackson tödliches.. , wäre es eine Nachricht gewesen. Alles andere ist Spekulation um das große Sommerloch.
13:38
#Spacedrummer
Kommt es manchmal vor, dass Sie - aus Versehen - lachen?
13:17
lol... der spacedrummer ist lustig ...
glaubt der wirklich, dass das Kommentieren JEDER erscheinenden Nachricht, irgendwas an den sozialen oder wirtschaftlichen Verhältnissen im Land ändert?
Darüber hinaus: Wie lächerlich ist die Aussage, wenn man selbst, sowohl in die Nachricht klickt (was impliziert,dass man sie auch gelesen hat), und darüber hinaus sogar noch einen Kommentar drunter setzt?
Mein subjektiver Eindruck:
Ein Mensch mit massiver Profilneurose und verzerrter Selbstwahrnehmung ...
13:12
Man kann sich für die Todesursache eines Menschen interessieren und sich um die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse kümmern. Das ist doch für einen normalen Menschen möglich.
Aber gut... um arme Irre, die meinen zu entscheinden wer Irre ist und welche Art von Interessen haben man sollte - um die sollte man sich nicht kümmern (außer vielleicht die Männer mit den Jacken bestellen, damit diese ein Auge auf diese Leute richten - das sind nicht nämlich die wahrlich Gefährlichen für das Land).
13:01
Kann man nicht. Man muss doch immer einen suchen, der Schuld hat ...
12:22
Kann man MJ nicht endlich in Frieden ruhen lassen?
Bitte!
12:02
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11:33
... wieso sollte es reichen? Ist doch eine legitime Berichterstattung, die mich persönlich sogar interessiert.
11:28
Reicht es jetzt nicht langsam....