Jackson laut Gerichtsmedizin Opfer von Tötungsdelikt
29.08.2009 | 18:17 Uhr 2009-08-29T18:17:00+0200
Los Angeles. Zwei Medikamente seien Schuld am Tod von Michael Jackson. Das geht aus dem Obduktionsbericht der Gerichtsmedizin hervor. Der vollständige Bericht wurde auf Antrag der Behörden noch nicht veröffentlicht. Die Wahrscheinlichkeit einer Anklage gegen den Leibarzt Conrad Murray steigt.
Michael Jackson ist nach Feststellung der Gerichtsmedizin in Los Angeles einem Tötungsdelikt zum Opfer gefallen. Mit dem am Freitag allerdings nur teilweise veröffentlichten amtlichen Autopsiebefund steigt die Wahrscheinlichkeit einer Anklage gegen den Leibarzt des «King of Pop», Conrad Murray. Davon unabhängig leitete der kalifornische Generalstaatsanwalt eine Untersuchung gegen mehrere Ärzte ein.
Jackson sei am 25. Juni an einer akuten Vergiftung durch das Narkotikum Propofol gestorben, erklärte der Gerichtsmediziner des Bezirks Los Angeles. Murray hatte dem für sein Comeback hart arbeitenden Sänger an diesem Tag Propofol verabreicht. Zu Jacksons Tod hätten weitere Beruhigungsmittel beigetragen, vor allem das unter dem Markennamen Ativan verkaufte Medikament mit dem Wirkstoff Lorazepam, hieß es in dem mit Spannung erwarteten Befund weiter. Im Blut des Sängers seien außerdem die Beruhigungsmittel Midazolam und Diazepam, das Schmerzmittel Lidocain und das Aufputschmittel Ephedrin festgestellt worden.
Der vollständige Obduktionsbericht wurde auf Antrag der Behörden bislang noch nicht veröffentlicht. Jacksons Arzt Murray hat zugegeben, Jackson am Morgen von dessen Todestag Propofol verabreicht zu haben. Der Kardiologe steht im Zentrum der Ermittlungen zum Tod Jacksons. Murray wurde bereits zwei Mal von der Polizei befragt, bislang jedoch nicht als Verdächtiger bezeichnet.
Murrays Anwalt fordert vollständigen Bericht
Auch die Schlussfolgerung der Gerichtsmedizin, dass es sich bei dem Fall um ein Tötungsdelikt handelt, heißt noch nicht automatisch, dass es zu strafrechtlichen Schritten kommt. «Diese Entscheidung ist für den Bezirksstaatsanwalt nicht bindend», erklärt der Rechtsprofessor Steve Cron. «Es ist aber ein weiteres Teil in dem Puzzle, das zu dem Schluss führt, das jemand wegen seines (Jacksons) Todes strafrechtlich belangt werden wird.»
Murrays Anwalt Edward Chernoff beklagte, dass nicht der vollständige Autopsiebericht veröffentlicht worden sei. Ohne alle Angaben sei es unmöglich, eine unabhängige Expertenmeinung zur Bedeutung der verschiedenen in Jacksons Körper gefundenen Pharmawirkstoffe einzuholen. (ap)
15:19
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14:50
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14:37
Oh Gott, oh graus
ich hatte gehofft, das zum Ende des Jahres dieses
Paedophilia erotica entgültig alles in der Versenkung verschwindet.
Mit irgendwelchen Mordtheorien und Verschwörungen lassen sich deutlich höhere Profite erzielen, als mit der xten coverversion.
gräm
12:44
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12:35
muß man ausgerechnet ein bild mit einstellen??? ist ja grausam!!!
11:02
Ich finde diese Berichterstattung über diesen Drogenabhängigen Ex-Star einfach nur peinlich.
Der Typ hat Ärzte gegängelt ihn mit Narkotika , Beruhigungmittel usw. vollzuspritzen. Diese gewissenlosen Ärzte müssen einfach nur wie jeder Dealer behandelt werden. Sie haben einem Junkie die Mittel geliefert.
Mehr war dieser Jackson nicht mehr.
Hätte er kein Geld gehabt, hätte er sich wahrscheinlich seine Sucht über Prostitution und Diebstahl finanzieren müssen und wäre irgendwann in einer U-Bahn-Toilette an seiner Sucht krepiert.
Punkt und Basta !
Vielleicht sollte man das mal den Kids und jungen Erwachsenen vor Augen halten, anstatt diese Sucht noch zu glorifizieren.
10:46
Hehe bei der Bucht, Hehe, oder im Morast...
10:33
Bin nah drann
http://forums.ebay.com/db2/topic/Buyer-Central-Professional/Auctions-For-Michael/510121145&
10:28
*grins*
10:22
Liebe Souvenir-Jäger, das geht nun wirklich zu weit! Die „Bild am Sonntag” berichtet, dass der Leiche von Michael Jackson die Nasen-Prothese fehlt. Eine Augenzeugin sagt, bei der Leiche seien nur nur etwas Knorpel und ein kleines dunkles Loch zu sehen gewesen. Meine persönliche Einschätzung: Vielleicht war ein Umweltschützer am Werke, der verhindern wollte, dass bei der Beerdigung Kunststoff mit giftigen Weichmachern ins Erdreich gelangt. Der Aktivist hat die Rechnung aber ohne Jacko gemacht. Denn der hatte nach Aussage eines seiner Hausangestellten im Bad ein regelrechtes Nasenprothesen-Lager. Es kann also nachgebessert werden, und in einigen hundert Jahren werden Archäologen bei Ausgrabungen vom King of Pop nur noch Eines finden – die Nasenspitze.
Bin auf der richtigen Spur.