RTL-Dschungelcamp - elf Promis mit dicker Gage nach Australien
09.01.2012 | 07:47 Uhr 2012-01-09T07:47:24+0100
Essen. Elf mehr oder weniger bekannte Prominente sind am Sonntag nach Australien ins RTL-Dschungelcamp geflogen. Sie haben vorher laut einem Medienbericht einen Knebelvertrag unterschrieben, der Vertragsstrafen bis zu 30.000 Euro beinhaltet. Zudem wurden die Gagen für die Dschungelcamp-Teilnahme bekannt.
Elf Kandidaten des RTL-Dschungelcamps "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" sind nach Australien gestartet. Vom Frankfurter Flughafen hoben die Prominenten am Sonntagabend gen "Down Under" ab. An Bord der Maschine stiegen Model Micaela Schäfer , die Schauspielerin Radost Bokel, die Moderatorin Ramona Leiß und die Sängerinnen Kim Gloss und Jazzy (Ex-Tic-Tac-Toe).
Die männlichen Kandidaten im Dschungelcamp sind die Sänger Daniel Lopes und Martin Kesici, Schauspieler Rocco Stark, der Magier Vincent Raven und Ex-Fußballprofi Ailton. Ex-Model Brigitte Nielsen fehlte am Flughafen. Nach Bild-Informationen flog sie als einzige Kandidatin "1. Klasse" von Kopenhagen aus gen Australien. RTL hat mittlerweile die Namen der Dschungelcamp-Bewohner am Montag offiziell bestätigt. Die erste Folge der sechsten Staffel wird am Freitag (13. Januar) ab 21.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt. Moderiert wird die Sendung erneut von Sonja Zietlow und Dirk Bach.
Harte Strafen für "Dschungelcamp-Bewohner" bei Vertragsbruch

Die mehr oder minder prominenten Kandidaten der RTL-Show "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" sind jetzt schon mehrere Tage im Dschungelcamp. Wer hat Ihrer Meinung nach die größten Chancen auf den Sieg?
Vor dem Abflug nach Australien mussten die elf Kandidaten der RTL-Realityshow "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" einem Medienbericht zufolge einen "Mitwirkendenvertrag" des Senders RTL unterschreiben. Darin sind Spielregeln, Strafen und die Zahlungsweise der Gage genau festgehalten, wie die Zeitung "Bild am Sonntag" berichtet. Jeder Kandidat, der das Dschungelcamp ohne ausdrückliche Genehmigung der Produktionsfirma Granada verlässt, müsse eine Vertragsstrafe von 30.000 Euro zahlen. Der gleiche Betrag werde fällig, wenn ein Prominenter vor Beginn der Sendung am 13. Januar Interna aus der Sendung ausplaudere.
Die Honorare sollen laut einem Bericht der "Bild am Sonntag" variieren. So erhalte Brigitte Nielsen für ihren Hauch von Hollywood-Glamour 150.000 Euro. DSDS-Sternchen komme dagegen nur auf rund 35.000 Euro. Die weiteren Gagen laut BamS: Ramona Leiss 60.000 Euro, Ailton 55.000 Euro, Rocco Stark 50.000 Euro, Jazzy 50.000 Euro, Radost Bokel 45.000 Euro, Micaela Schäfer 45.000 Euro, Martin Kesici 45.000 Euro, Daniel Lopez 40.000 Euro, Vincent Raven 30.000 Euro.
Wer den RTL-Vertrag unterschreibt, erkläre sich darüber hinaus bereit, sich 24 Stunden am Tag filmen zu lassen und ständig ein Mikrofon am Körper zu tragen. Einziger "unbeobachteter Ort" sei die Toilette im Dschungelcamp. (mit dapd)
17:23
... aber das wird sich bald ändern. ;-) Ich guck den Schwachsinn. Man gönnt sich ja sonst nix. :-))
13:11
Geht es jetzt wieder mit dem genialen fernsehen los?????
tiefer kann ein programm nicht sinken.
schade das ich diesen sender durch meine einkäufe finanziere.
12:52
Start des Dschungelcamps am Freitag, den 13.? Wenn das kein böses Omen ist! Aber Scherz beiseite, ich freue mich schon auf die gehässigen Kommentare von Sonja Zietlow und Dirk Bach und wer in die Fußstapfen von Sarah Dingens tritt. Langweilig wird es aber dann, wenn täglich die gleiche Person zur Dschungelprüfung gewählt wird.
11:27
Naja, man kann über die Sendung denken, was man will. Angucken werde ich mir das auch nicht, aber ich freue mich schon sehr auf die tagtägliche Berichterstattung hier im Westen mit James Brunt. Ich hoffe doch, daß er auch dieses Jahr wieder mit im Boot, ähm im Dschungelcamp sitzt. :-D
10:56
Peinlich, einfach nur peinlich......
10:27
"DSDS-Sternchen komme dagegen nur auf rund 35.000 Euro."
Geht es Ihnen eigentlich finanziell zu gut? Was soll denn das "NUR" in diesem Satz.
Es gibt genug Menschen, die dafür 2 Jahre lang arbeiten müssen.
Für einen DSDS-Sonderschulabgänger sind das 2 Nullen zu viel!
Das war ein Vergleich mit den 150.000 Euro von Brigitte Nielsen. Und im Vergleich dazu sind es eben "nur" 35.000 Euro.
Das "nur" bezieht sich in dem Kontext doch wohl auf die mehr als vierfache Nielsen-Gage in Höhe von 150.000.
09:36
Man sollte die Senudng umbenennen in "Ich wäre gerne ein Star - dafür tue ich alles!"