Aurelio Savina will im Dschungelcamp nichts anbrennen lassen

Macho Aurelio Savina kam bei seiner Dschungelcamp-Mitbewohnerin Sara Kulka gar nicht gut an.
Macho Aurelio Savina kam bei seiner Dschungelcamp-Mitbewohnerin Sara Kulka gar nicht gut an.
Foto: Getty Images
Was wir bereits wissen
Der Gevelsberger Aurelio Savina könnte sich Sex im Dschungelcamp durchaus vorstellen. Die RTL-Kameras würden den Italiener dabei nicht stören.

Essen.. Zum Dschungelcamp gehören jedes Jahr auch einige Kandidaten, die polarisieren. Während bei den Damen Ex-GNTM-Teilnehmerin Sara Kulka und Angelina Heger (Der Bachelor) beste Karten haben, dürfte bei den Männern Aurelio Savina in diese Rolle schlüpfen. Bereits als Kandidat der RTL-Bachelorette hatte der Gevelsberger mit Macho-Sprüchen für Aufsehen gesorgt. Seine Vergangenheit als Erotik-Darsteller in einem einem Sport1-Clip tat ein Übriges. Bereits nach dem Ausscheiden vor einigen Monaten hatte Aurelio das Dschungelcamp als neues Ziel auserkoren.

Dort will das Model nichts anbrennen lassen: „Ich bin Italiener, klar könnte eine Liebesaffäre passieren! Und die Kameras stören mich auch nicht, wenn ich abends mit jemandem ein Techtelmechtel habe.“ Für den ersten Dschungelcamp-Sex fehlt allerdings noch die passende Frau.

Sara Kulka zickt bei Macho Aurelio Savina

Dschungelcamp 2015 Während Angelina Heger einen Freund hat, wies Sara Kulka den Italiener bereits vor dem Abflug ins Dschungelcamp in die Schranken: Der ist vielleicht auch noch Jungfrau und tut hier nur so als ob." Allerdings hat sie eine Sympathie zwischen Savina und Ex-DSDS-Teilnehmerin Tanja Tischewitsch festgestellt: "Ich könnte mir vorstellen, dass zwischen Aurelio und Tanja was geht. Wenn da was geht, gucke ich gerne zu und halte auch die Kerze."

Über sich selbst sagt Aurelio Savina, dass er ein Typ sei, der „sich definitiv nichts sagen lässt. Ich bin ehrlich und lebe nach dem Motto hart aber herzlich." Seit seinem 19. Lebensjahr arbeitete der Gevelsberger als Model, Schauspieler und Entertainer. Sechs Jahre lebte er in Italien und wirkte einigen Fernsehsendungen mit. Für sechs Monate verschlug es ihn auch schon nach Los Angeles, wo er das Leben genoss: „Ich habe mein Aussehen schon genutzt und bin keiner, der die Frauen hat stehen lassen.“

Gevelsberger geht in den Dschungel wegen des Geldes

Das Dschungelcamp reize ihn in erster Linie wegen des Geldes: „Wenn ich es mache, muss es sich auch lohnen“, sagt Aurelio Savina. Mit den dortigen Bedingungen hat er sich im Vorfeld eingehend befasst: „Angst habe ich keine. Spinnen oder Kriechtiere nerven zwar, sind aber ok. Das größte Problem für mich wäre, wenn ich etwas Schleimiges essen müsste oder wenn es stinkt.“

RTL-Dschungelcamp Sorgen bereiten ihm zudem die hygienischen Bedingungen im Dschungelcamp. Deshalb wolle er ein Deo oder ,Toilettenpapier mitnehmen. Beim Telefon-Voting, wo die Anzahl der Unterstützer-Anrufe über das Weiterkommen entscheiden, setzt der Frauenschwarm auf seine italienischen Wurzeln. „Damit habe ich schon mal alle Italiener auf meiner Seite, und ein paar Ladys.“ So rechnet er sich gute Chancen aus: „Wenn ich dabei bin, will ich so weit wie möglich kommen, das ist doch klar.“

Aurelio Savina setzt im Dschungelcamp auf Klartext

Beim Telefon-Voting, wo die Anzahl der Unterstützer-Anrufe über das Weiterkommen entscheiden, setzt der Frauenschwarm auf seine italienischen Wurzeln. „Damit habe ich schon mal alle Italiener auf meiner Seite, und ein paar Ladys.“

Zickereien und Entgleisungen der Stars Sich vorab eine Strategie für "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" zurechtzulegen und im Dschungelcamp den Guten oder Bösen oder sonstwen zu spielen, hält er für falsch. „Dann hast Du verloren“. Vielmehr müsse man authentisch bleiben. Er selbst umschreibt sich so: „Ich bin ein Macho, aber im positiven Sinne. Ich bin höflich und für mich ist es wichtig, respektvoll miteinander umzugehen.“

Und wenn es mal Zoff im Lager gibt, und den gab es bisher immer? Das hänge davon ab. „Je nachdem, wie man mir gegenübertritt.“ Auf jeden Fall sei er gerade heraus und spreche Klartext. „Ich lasse mir jedenfalls nicht sagen, was ich zu machen habe.“ (we)