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Wie viel Treue darf und sollte man von Frank Schweppe zu Frau Leidemann beruflich erwarten? Geografisch liegt Rüdinghausen nicht auf dem Schnee. Das war in Rüdinghausen bei der Bewerbung um das Bürgermeisteramt kein Schlagabtausch zwischen den beiden Kandidaten Leidemann und Schweppe, so etwas erinnert eher er an einen Basar oder an einer Zirkusnummer ohne Aussagewert.

Erfolg bedeutet, das positive Ergebnis einer Bemühung. Erfolg ist auch immer an Handlungen gekoppelt. Eigentlich erstaunlich, wenn man sich bei der ersten „Stadtteilkonferenz“ in Rüdinghausen so wie Herr Schweppe sich äußert: „ Ich glaube nicht, dass es im Rathaus ein ruhiges Arbeiten möglich ist, solange der Konflikt besteht,“ um so die Notwendigkeit einer Veränderung um das Bürgermeisteramt herbeizureden.“

Mit einer solchen Aussage bringt man sich eher in eine schwierige Situation.

Man kann sein Leben ändern, in dem man seine Geisteshaltung ändert. Der Ausgang der Aufstellung zur Wahl des SPD Bürgermeisterkandidaten ist noch ungewiss. Herr Schweppe, Loyalität besteht zwischen zwei Menschen, die durch eine enge und vertrauensvolle Arbeitsbeziehung miteinander verbunden sind. Thomas Richter, Ratsfraktions-Vorsitzender der SPD, und Klaus Noske, Ratsfraktions-Vorsitzender der CDU, Verantwortliche der Groko, haben den Tswist durch fehlende Integrität mit Frau Leidemann ausgelöst.

Frau Christel Humme, von Klaus Lohmann’s Gnade, gewollte Parlamentarierin und SPD –Stadtverbandsvorsitzende, als Nachfolgerin von Thomas Stotko als Marionettenfigur in diesem Amt, wirft mit ihrem Säbelrasseln Frau Leidemann undemokratisches Verhalten vor. Statt Neutralität mit diesem Amt zu waren, stellt sie sich mit manipulativer Kompetenz bei der Wahlkampfplanung gegen die Kandidatur von Frau Leidemann.

Man sollte Aussagen und Ansichten von einander trennen.

Bei einem Antritt 2015 als Unabhängige gegen einen Kandidaten der SPD wäre Sonja Leidemann automatisch aus der Partei ausgeschlossen.
Arnold Lohoff