Wittener Jahnhalle derzeit gar nicht belegt

Die Jahnhalle ist seit Juli  Flüchtingsunterkunft des Landes. Betrieben wird sie vom DRK. Laut Stadt sind dort derzeit aber keine Menschen untergebracht. Foto: Nitsche, Archiv
Die Jahnhalle ist seit Juli Flüchtingsunterkunft des Landes. Betrieben wird sie vom DRK. Laut Stadt sind dort derzeit aber keine Menschen untergebracht. Foto: Nitsche, Archiv
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Das hat es in den letzten sechs Monaten nie gegeben: Die zur Landesnotunterkunft umgestaltete Jahnhalle ist leer. Neue Flüchtlinge kommen aber.

Witten..  Die Stadt freut sich über eine etwas längere Atempause bei der Neuaufnahme von Flüchtlingen. Die nächsten 15 Personen werden erst wieder am Donnerstag (7.1.) erwartet. Die Landesnotunterkunft Jahnhalle, wo sich in Spitzenzeiten über 200 Schutzsuchende aufhielten, sei derzeit gar nicht belegt, teilte die Verwaltung jetzt mit.

„Die freien Tagen zwischen den Jahren waren tatsächlich die nötige ‚Verschnaufpause‘“, erklärte am Montag (4.1.) Uwe Andresen, Leiter des Amtes für Wohnen und Soziales. Wie angekündigt seien neue Zuweisungen über die Feiertage oder zum Jahresbeginn bisher ausgeblieben.

Nach einem Schreiben der für die Verteilung der Flüchtlinge verantwortlichen Bezirksregierung Arnsberg war das Wittener Amt ab 2. Januar in Bereitschaft gewesen, um gegebenenfalls ab 4. Januar die ersten neuen Flüchtlinge wieder aufnehmen zu können. Inzwischen sei klar, dass die ersten Zuweisungen erst am 7. Januar erfolgen.

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