Wittener DRK schob ruhige Schicht an Silvester

Das DRK besetzt für die Silvesternacht stets einen zusätzlichen Rettungswagen.
Das DRK besetzt für die Silvesternacht stets einen zusätzlichen Rettungswagen.
Foto: Michael Korte
Was wir bereits wissen
Das DRK ging gut gerüstet in die Silvesternacht: Wie in den vergangenen Jahren stellte es einen zusätzlichen Rettungswagen ein. Ob der nötig war?

Witten..  „In unserem insgesamt zwölf Stunden umfassenden Dienst hatten wir sieben Einsätze in Witten zu absolvieren. Neben einigen Notfalleinsätzen, die auch an jedem anderen Tag vorkommen, wurden wir zu mehreren hilfebedürftigen Personen gerufen, bei denen meist übermäßiger Alkoholkonsum im Vordergrund stand. Im Vergleich mit den vergangenen Jahren blieb es in dieser Neujahrsnacht glücklicherweise recht ruhig“, so Rettungsassistent Marcel Zierenberg. Er versah gemeinsam mit Rettungssanitäterin Louisa Gels und Rettungssanitäter Moritz Hafer den ehrenamtlichen Dienst und hatte diese besondere Nachtschicht übernommen.

Zum Jahreswechsel waren nicht nur Rotkreuzler auf dem zusätzlichen Rettungswagen eingesetzt, der von der Rettungswache im Wittener Rotkreuzzentrum ausrückte:

Wie an jedem Tag im Jahr besetzten Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzer den RTW in der Herbeder Rettungswache, versorgten die Patienten der DRK-Sozialstation, arbeiteten im Menüservice und im Hausnotrufdienst und hielten sich für zusätzliche Einsätze im Bevölkerungsschutz und erweitertem Rettungsdienst in Bereitschaft – in diesem Jahr ohne unvorhergesehene Ereignisse und besondere Einsätze.