Sport trifft Theater
22.02.2010 | 12:35 Uhr 2010-02-22T12:35:00+0100
Ein ausverkauftes Haus, jubelndes Publikum und eine grandiose Show: Nein, hier handelt es sich nicht um ein Popkonzert, sondern um ein Theaterstück der besonderen Art. Für die Aufführung von „Aladdin und die Wunderlampe” taten sich TuS Stockum und der Stockumer Theaterverein zusammen.
Die beiden stellten ein einzigartiges Programm auf die Beine.
Schon um 18 Uhr warteten bereits einige Familien und Pärchen gespannt vor der Tür der Sporthalle des TuS Stockum. Schließlich gab es keine reservierten Plätze in dem ungewöhnlichen Veranstaltungsort. Pünktlich um 19 Uhr eröffnete der Chor „Multiple Voice” mit der Band „The real big chair” das Event. „Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass sie so zahlreich erschienen sind. Zusammen mit den Teilnehmern sind wir 750 Personen in dieser Halle”, begrüßte Peter Ludwig, Vorsitzender des TuS Stockum, das jubelnde Publikum.
Nun ging es endlich los. Eine Mischung aus Theater, Akrobatik und orientalischem Wunderland zog die Zuschauer in ihren Bann. Für die richtige Atmosphäre sorgten Lichteffekte und ein großartiges Bühnenbild. Aladdin, gespielt von Matthias Ritz, suchte mit Hilfe seines Affen Abu (Katharina Frigge), einem fliegenden Teppich (Myriam Schüller) und der Gini (Miriam Schürmann) knapp zweieinhalb Stunden nach einem Weg Prinzessin Jasmin (Isabelle Gluma) für sich zu gewinnen.
Für viel Witz sorgte dabei die Rolle der Gini mit Sprüchen wie „Rauchst du? Nein? Stört es dich wenn ich rauche?” und Effekten wie überdimensionale Rauchringe erzeugt aus der Nebelmaschine. Doch die Highlights waren die Zwischenauftritte, die das Publikum immer wieder zu begeisterten Jubelrufen verleitete. Die Oberligaturner des TuS Stockum drehten Schrauben, Salti und Pirouetten in der Luft, die Ballettmäuse im Alter von ein bis drei Jahren entlockten dem Publikum ein Seufzen und die Jazztänzer tanzten zu Michael Jacksons „Smooth Criminal”.
Außerdem begeisterten die Sportakrobaten mit Elementen aus Cheerleading und Bodenturnen. Der minutenlange Applaus nachdem Aladdin und Jasmin zueinander gefunden hatten, gab den Veranstaltern Recht: „Sport trifft Theater” ist ein voller Erfolg.
07:30
Ich kann es nicht mehr hören, ein Privater muß an der Stadt über 90€ an Energiekosten zahlen, wenn er sich eine Sporthalle für ca 8 St. anmietet. Der Tus wäre schon lange Pleite wenn er diesen Betrag Täglich nur für die Nutzung der Sporthalle zahlen müßte, und vom Sportplatz ganz zu schweigen. Ich bin für denn Tus und für alle Vereine, die brauchen wir in diesen schwierigen Zeiten. Das Projekt Sportzentrum sollten alle im Dorf angehen . Der Parkplatz am Sportplatz gehört der Stadt, also den Steuerzahler und nicht dem Tus. Es wäre schön wenn die Stadt, auch wenn sie kein Geld hat, das Grundstück abgibt damit dieses Projekt von allen angegangen werden kann.
12:42
zu #11
Beleidigend ist es, das soziale Engagement des TuS anzuzweifeln!
Daß die Stadt kein Geld hat, weiß der TuS. Jedoch möchte er für das geplante Projekt auch keines in Anspruch nehmen. Es soll durch anderes Engagement finanziert werden!
Ansonsten habe ich nichts gegen ein Stützenfest in Stockum. Jede Veranstaltung in unserem Dorf trägt zur Freude bei und sollte nicht immer hinterfragt werden!
11:04
An #10 das war kein Schützenfest, kommt vielleicht noch, wäre nicht schlecht. Wohne 3Jahre hier, schön hier , ich kann mich#11 nur anschließen.Der Schützenverein ist über Stadtgrenzen Wittens bekannt.
10:39
Stockum ist meine Heimat, und ich lebe schon sehr lange hier mit und kenne beide Vereine. Beide Vereine haben schon viel für Stockum getan in der Vergangenheit und heute. Einige Kommentare von#8 und#2 gehören hier nicht hin. Die Überheblichkeit dieser Kommentare sind beleidigend, und haben mit der Realität nichts zu tun. Die Stadt hat kein Geld woher soll es kommen. Übrigens die Schützenfeste waren früher sehr schön, sogar der Vorstand vom Tus war früher immer dabei. Wir sind ein Dorf mit 2 Vereinen ist doch wunderbar das es so ist.
10:09
Der Schützenverein dient sicherlich nicht als Vorbild für dieses Projekt. Ich gebe aber insofern recht, dass die Stockumer Bürger von diesem Projekt profitieren werden. Es gab zudem niemals eine andere Idee, als diese Vorhaben auf eigene Kosten zu finanzieren!
Das letzte Schützenfest war vor 2 Jahren, glaub ich!
10:03
Wer hat den am meisten davon wenn das Sportzentrum gebaut wird, wo auch Jugendliche und Theaterverein platz habenunter dem Dach des Tus.Ich finde die Idee gut aber bitte mit eigenen Mitteln so wie es der Schützenverein und viel andere Vereine auch schon lange vorgemacht haben. Ich kann mir nicht mehr daran Erinnern wann das letzte Schützenfest hier im Dorf gewesen ist. War früher in Stockum das Ereignis hoffentlich bald wieder.
18:13
Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Sportverein so eine einzigartige Veranstaltung in Verbindung mit dem Stockumer Theaterverein auf die Beine gestellt hat.
Das soziale Engagement der ehrenamtlichen Helfer ist beispiellos auf Wittener Stadtgebiet. 200 teilnehmende Jugendliche sorgten nach monatelanger Vorbereitung, welche auch von der Harkortschule unterstützt wurde, für ein Event, welches für einige Stunden viele Stockumer Bürger glücklich machte. Witten kann stolz darauf sein, einen so einzigartigen Verein in Witten zu haben, der die soziale Komponente unserer Jugend derart fördert!
Das irrtümlich erwähnte Jugendzentrum ist in Stockum nicht geplant. Bei einem unqualifizierten Halbwissen, sollte man sich doch ein wenig zurückhalten! Der TuS Stockum plant ein Freizeitzentrum für Jung und Alt, deren Kosten vom Verein getragen werden sollen. Diese sinnvollen, sozialen Aufführungen und Pläne sind mehr als lobenswert und bringen für mein Empfinden kein Verständnis für die kleinkarierten Ansichten einiger Leute aus dem Stützenverein. Dieser Verein hat sicherlich auch seine Berechtigung, jedoch sehe ich dort nur sehr beschränktes soziales Denken.
Während der TuS selbst organisierte Events mit sozialem Charakter plant, feiert der Schützenverein im kleinen Kreis sein Schützenfest. Wo ist da der gemeinnützige Gedanke? Prost!
Gruß vom neutralen Stockumer Bürger!
11:43
In der Jugendarbeit machen beide Vereine viel.Erzogen wird zu Hause. Ich finde es gut das es Sportschützen gibt die auch nur ihren Sport nachkommen. Der BSV Stockum ist bekannt für seine gute Jugendarbeit wovon auch der Tus Stockum davon profitiert.Die Aussage von # 2 dümmer ging es nicht mehr. Wer Mittel beantragt der muß sich auch fragen lassen, wohin die Einnahmen fließen. Die Bestuhlung für die Aufführung kam von der Harkortschule.
09:19
Ich bin 22 Jahre Jung und schieße für den BSV Stockum Düren in Bezirk. Dieser Verein hat in den ganzen Jahren immer hervorragene Schützen im Verein gehabt, das ist auch heute noch so. Den Tus kennt man auf Schalke, nicht aber den Schützenverein schon.Den Schwachsinn #2 kann ich überhaupt nicht verstehen eine Beleidigung für die ganzen Schützenvereine im Kreis Witten. Der Tus zahlt an der Stadt nur sehr wenig für die Nutzung für Öffentlichen Anlagen. Was hat der Tus für den Bürger in Stockum schon getan?
07:57
Aber Hallo den Schützenverein in Stockum gibt es schon fast 150 Jahre hier im Dorf. Außerdem wird der Schießstand alle 6 Jahre von der Polizei kontrolliert und abgenommen. Ohne den Schützensport kein Gold in Kannada. Der Tus reist sich doch um die Schlüssel Verantwortung für Sporthalle in Stockum. Alles zu betreiben kostet Geld. Der Schützenverein bekommt keine Pauschale von der Stadt. Der Tus aber wohl um die Anlage zu betreiben.Für die Unterhaltung muß trotzdem die Stadt aufkommen. So kann man auch Stellenabbau betreiben. Selbst ist der Mann bevor man nach der Stadt oder dem Steuerzahler schreit.Dann werden auch die Ansprüche kleiner.