„Sparziel schon in Reichweite“

„Sparen in den ,Technischen Betrieben’ durch die Ausnutzung von Synergien war und ist ein ständiges Thema im Verwaltungsvorstand und in den politischen Gremien“. Darauf verweist Bürgermeisterin Sonja Leidemann. Sie tritt damit der Befürchtung entgegen, die Bürger müssten wohl noch Jahre auf die erhofften Einsparungen warten, die im Leserbrief „Nicht gekümmert“ (19. 6.) geäußert wurde.

In einer Mitteilung der Verwaltung für den Haupt- und Finanzausschuss vom 15. Juni und für die Ratssitzung am Montag führe Kämmerer Kleinschmidt aus, dass in der Vergangenheit bereits eine Million Euro eingespart werden konnte, so Leidemann. Nach aktuellen Berechnungen seien künftig jährliche Einsparungen von mindestens 500 000 Euro dauerhaft gesichert. Die Zielmarke von 700 000 Euro pro Jahr, die der Rat gesetzt habe, komme somit schon in Reichweite.

In den „Technischen Betrieben“ sollen wohl künftig Betriebs-, Tiefbauamt und Entwässerung Stadt Witten zusammengeführt werden.