Mehr Gäste auf Zeche Nachtigall

Über 1,3 Millionen Menschen haben 2014 die 17 Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) besucht. Damit stieg die Besucherzahl um knapp 30 000 gegenüber dem Vorjahr.

In Witten brachte die Ausstellung „Vorstoß ins Ungewisse“ auf der Zeche Nachtigall die lange Geschichte der Suche nach dem schwarzen Gold ans Licht. Begleitet wurde die Schau von einem umfangreichen Angebot an Führungen und Programmen im Besucherbergwerk. Insgesamt zählte das LWL-Industriemuseum im vergangenen Jahr knapp 45 000 Gäste (2013: 41 000). Ein Höhepunkt war die Eröffnung des Infozentrums GeoPark Ruhrgebiet im Oktober.

„Dies ist ein hervorragendes Ergebnis für unsere Museen“, lobt LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale. Es zeige, dass der Mix aus Dauerausstellungen, Sonderausstellungen und Veranstaltungen den Nerv des Publikums getroffen habe. „Dabei war die Eröffnung des LWL-Museums für Kunst und Kultur in Münster der Höhepunkt.“

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