Kunstpreis macht „Arbeitswelten und Natur“ zum Thema

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Künstler aus allen Bereichen der bildenden Kunst haben erneut die Chance, sich mit ideenreichen und kreativen Werken um den „Kunstpreis Ennepe-Ruhr“ zu bewerben. Eingereicht werden können beispielsweise Zeichnungen, Fotografien oder Gemälde, Skulpturen, Installationen oder Videoprojektionen. Die Werke sollen einen Bezug zum diesjährigen Thema haben, es lautet „Arbeitswelten und Natur“.

Wer dabei sein möchte, muss eine persönliche Bindung zum Ennepe-Ruhr-Kreis haben. „Das ist laut Ausschreibung dann der Fall, wenn die Künstlerin oder der Künstler im Kreis wohnt, hier geboren wurde oder längere Zeit an Ennepe und Ruhr zu Hause gewesen ist“, zitiert Claudia Breitenborn, zuständige Mitarbeiterin der Kreisverwaltung, aus der Ausschreibung. Einschränkungen mit Blick auf Alter und Qualifikation der Bewerber, sowie das Entstehungsdatum des Kunstwerkes gibt es nicht. Gruppenbeiträge sind zugelassen.

Interessierte können noch bis Freitag, 27. Februar, Fotos, Skizzen oder Entwürfe von bis zu fünf Arbeiten einreichen. Zu den Bewerbungsunterlagen gehören außerdem ein Anschreiben mit Angaben zur persönlichen Bindung an den Ennepe-Ruhr-Kreis und eine Biografie. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury zunächst die Werke von 20 Künstlern aus. Diese werden über mehrere Wochen an zwei Orten im EN-Kreis im Rahmen einer Wanderausstellung zu sehen sein und in einem Katalog präsentiert.

Anschließend entscheidet die Jury, welche Arbeiten ausgezeichnet werden. Es wird drei gleichberechtigte Preisträger geben. Die Ehrung findet im September im Schwelmer Kreishaus statt. Die Preisträger erhalten jeweils 1500 Euro.

Details der Ausschreibung findet man auf der Internetseite des Ennepe-Ruhr-Kreises (www.en-kreis.de). Ansprechpartnerin für Rückfragen ist Claudia Breitenborn vom Fachbereich Finanzen, Kreisentwicklung und Bildung: 02336/93 2247.