Hier kann man viel zu Fuß erledigen

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Historisch betrachtet ist der Name Hellweg eine ganz alte Bezeichnung für eine Landstraße. Der Hevener Hellweg diente dem Transport von Salinensalz aus der Saline Unna-Königsborn zum alten Salzmagazin in Heven. Bereits 1858 wurde dieses Salzmagazin geschlossen.

Heute ist der Hellweg eine wichtige Ost-West Verbindung zwischen der Sprockhöveler Straße und dem Steinhügel. Am unteren, stadtwärts gelegenen Ende ist der Hellweg eine typische Wohnstraße. Seit der Schwerlastverkehr aus diesem Bereich verbannt wurde, hat sich die Wohnqualität um hörbar etliche Dezibel verbessert.

Im weiteren Verlauf liegen am Hellweg eine Maschinenfabrik, ein Umspannwerk, die Hellwegschule, das Hevener Geschäftszentrum und eine Haltestelle der Straßenbahnlinie 310. Der Hellweg ist rund 1360 Meter lang und im Stadtteil eine viel genutzte Straße.

Nach einem kurzen Intermezzo in Essen sind wir zum Hellweg nach Witten zurückgekehrt. Hier wohnt man richtig ruhig, obwohl es auch viel Verkehr gibt. Ich finde, dass die Infrastruktur hier optimal ist. Für junge Familien, aber auch für alte Menschen. Im Prinzip kann ich alles von zu Hause aus fußläufig erreichen. Und die Haltestellen für Bus und Bahn sind auch nicht weit.
Jacqueline Grolms, 25

Seit mehr als vierzig Jahren wohnen wir im Schatten des Hochhauses an der Damaschkestraße und fühlen uns ausgesprochen wohl. Die Infrastruktur am Hellweg ist optimal. Man wohnt hier ruhig und doch wieder zentral. Eigentlich können wir auch alles zu Fuß erreichen. Es gibt mehr als genügend Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe. Unser Auto brauchen wir im Prinzip nur für unsere Hobbys – unseren Wohnwagen und zum Transport unseres Kajaks.

Ansonsten lieben wir unsere täglichen Spaziergänge – zum Kleff, zum Stämmisch Busch, in Richtung Papenholz oder zum See. Die Nachbarschaft ist super. Wir kennen alle. Viele wohnen auch schon sehr lange hier.
Elisabeth und Karl Heinz Wittbrodt

Ich bin hier am Hellweg geboren und aufgewachsen. Ich finde, dass wir hier eine coole Wohngegend haben.

Wir wohnen in absoluter Ruhe und doch völlig zentral. Zahlreiche Geschäfte sind nur einen Steinwurf weit entfernt. In sieben Minuten bin ich mit dem Bus in der City, in 20 Minuten mit dem Rad am See. Alle meine Freunde wohnen in der Nachbarschaft. Und wenn wir groß etwas unternehmen wollen, sind auch die Nachbarstädte nicht weit.
Lea Scheffczik, 17