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Helios-Klinikum bildet Wittener Studenten aus

08.02.2010 | 13:34 Uhr
Helios-Klinikum bildet Wittener Studenten aus

Die Universität Witten/Herdecke und das Helios-Klinikum Wuppertal werden in Zukunft noch stärker kooperieren. Das besiegelten die Geschäftsführer der beiden Einrichtungen bei der feierlichen Unterzeichnung der Kooperationsverträge in Wuppertal.

Damit darf das Krankenhaus nun offiziell die Bezeichnung „Klinikum der Privaten Universität Witten/Herdecke” führen.

„Wir versprechen uns von dem Ausbau dieser strategischen Partnerschaft eine weitere Stärkung unserer dezentralen Ausbildungsstruktur”, sagte Dr. Martin Butzlaff, wissenschaftlicher Geschäftsführer der Wittener Universität. „Gleichzeitig knüpfen wir unser Netzwerk aus klinischen Kooperationspartnern noch enger. Das stärkt unsere klinische Ausbildung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Forschungsprofilierung.”

Praxisnähe wichtig

Gerade die Praxisnähe stehe seit jeher im Mittelpunkt der medizinischen Ausbildung an der Uni Witten. Auch Professor Stefan Wirth, stellvertretender Ärztlicher Direktor am Helios-Klinikum begrüßte die Intensivierung der Kooperation mit der ersten privaten Hochschule Deutschlands: „Forschung und Lehre in unserem Klinikum sichern eine hohe medizinische Qualität in der Patientenversorgung und sind für die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses eine stabile Basis.”

Die Kooperation zwischen dem Wuppertaler Helios-Klinikum und der Universität Witten/Herdecke besteht bereits seit mittlerweile 16 Jahren. Ziel dieser Partnerschaft ist es, das Wissen und die Erfahrungen von Universität und Krankenhaus zur Ausbildung von Studenten sowie in der medizinischen Forschung und Lehre zusammenzuführen.

Am Helios-Klinikum in Wuppertal sind acht Lehrstühle der Universität eingerichtet. Im Zuge der intensivierten Kooperation werden die akademischen Aufgaben der Lehrstuhlinhaber des Klinikums gestärkt und der Praxisbezug des Studiums weiter ausgebaut.

Dieser stellt mit dem Konzept des patienten- und pro-blemorientierten Lernens in allen Versorgungsstufen des Gesundheitssystems einen besonderen Schwerpunkt in der Lehre der Wittener Universität dar.

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Kommentare
24.04.2010
03:52
Blockierter Kommentar.
von Bis nichts mehr bleibt | #1

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