Grillhütten in Witten wieder heiß begehrt

Muntere Truppe auf dem städtischen Grillplatz im Wald nahe der Rauendahlstraße.
Muntere Truppe auf dem städtischen Grillplatz im Wald nahe der Rauendahlstraße.
Foto: Fischer / WAZ FotoPool
Was wir bereits wissen
Die Stadt rät Freunden der heißen Wurst, die Plätze rechtzeitig zu reservieren. Und sie warnt: In freier Landschaft ist Grillen verboten.

Witten..  Heiß begehrt sind in der Freiluftsaison die vier städtischen Grillhütten. „Deshalb sollte man sich drei bis vier Wochen im Voraus anmelden, sonst kann es schwierig werden, einen passenden Termin zu finden“, rät Hannelore Dähms vom Betriebsamt.

Die Grillhütten befinden sich am Hammerteich, auf dem Hohenstein (neben der großen Spielwiese), am Kahlen Plack und in Vormholz an der Rauendahlstraße. Sie sind möbliert, verfügen über Toiletten, fließendes Wasser in Form von Pumpen und in Vormholz und am Kahlen Plack auch über Strom. Sie sind nicht nur an Sonn- und Feiertagen, sondern auch an gewöhnlichen Werktagen gefragt. Denn die Bürger nutzen die Plätze auch gern für Familienfeiern, Kindergeburtstage oder Betriebsausflüge.

Saison reicht bis Oktober

Die Saison, die natürlich auch von der Witterung abhängig ist, reicht von Anfang Mai bis etwa Mitte Oktober. Die Miete kostet auf dem Hohenstein und am Hammerteich jeweils 40 Euro, in Vormholz und am Kahlen Plack werden 45 Euro fällig. Wer einen der vier Grillplätze mieten möchte, der muss sich dafür rechtzeitig beim Betriebsamt anmelden, entweder unter 581-3502 oder per E-Mail an gruenflaechen(at)stadt-witten.de.

Und noch ein wichtiger Hinweis: „Wildes Grillen“ in freier Landschaft und auf öffentlichen Flächen ist dagegen streng verboten. Das Ordnungsamt wird jetzt insbesondere auf der großen Wiese auf dem Hohenstein wieder verstärkt kontrollieren, ob das Verbot eingehalten wird. Wer sich erwischen lässt, muss mindestens 35 Euro Verwarnungsgeld berappen. In krassen Fällen, wenn die Übeltäter zum Beispiel glühende Kohle oder erhebliche Mengen Müll verstreuen, wird sogar ein Bußgeld fällig. Das kostet ab 100 Euro aufwärts, warnt das Ordnungsamt.