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Frischemarkt in Herbede

Gerberviertel im Sonderangebot

15.02.2013 | 15:34 Uhr
Gerberviertel im Sonderangebot
Auf dem Gelände der ehemaligen Gerberschule in Witten Herbede soll ein Frischemarkt entstehen.Foto: Walter Fischer

Witten.   Die Gebote für das Gelände in Herbede sollen enttäuschend sein und unter der städtischen Mindestforderung liegen. Der Dortmunder Edeka-Investor ist mit dabei.

Die Gebotsfrist für das städtische Grundstück Gerberviertel in Herbede ist beendet, es liegen mehrere Gebote vor. Die genannten Preise sollen jedoch enttäuschend sein und noch unter dem von der Stadt festgelegten Mindestgebot von 1,25 Mio Euro liegen.

„Die Frist ist abgelaufen, und uns liegen Angebote für das Grundstück vor“, erklärte Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke auf Anfrage unserer Zeitung. „Wir prüfen sie nun und werden sie im März den entsprechenden Ausschüssen vorstellen.“ Vorgestellt werden die Gebote in nicht-öffentlicher Sitzung. Weitere Angaben dazu wollte der Baurat nicht machen.

Das mag daran liegen, dass diese Gebote, wie zu hören ist, enttäuschend ausfallen. Das einzige seriöse Angebot kommt nach Informationen unserer Redaktion von der Dortmunder Firma Dreier, die bereits die Edeka-Märkte in Stockum, Heven und Bommern entwickelt hat. Diese Firma hat sich bereits das Vorkaufsrecht für das kleine, mit einem Wohnhaus bebaute Grundstück an der Gerberstraße gesichert, das lang und schmal in das städtische Grundstück hineinragt, und ohne das eine Entwicklung des Geländes schwierig bis unmöglich ist. Die Rede ist von einer Summe knapp unter einer halben Million für das 494 Quadratmeter große Grundstück, was einem Quadratmeterpreis von über 800 Euro entspräche. Pikant: Für das etwa zwölfmal so große städtische Grundstück nebenan sollen weniger als die mindestens geforderten 1,25 Mio Euro geboten worden sein. Bei 5967 Quadratmetern läge der Preis, den die Stadt bei einem Verkauf erzielen würde, bei etwa 180 Euro pro Quadratmeter.

Hinzu kommen weitere Vergünstigungen für den Investor. „Erschließungsbeiträge ... werden nach Zahlung des Kaufpreises nicht mehr erhoben“, steht im städtischen Exposé für das Areal. Und: „Es ist vorgesehen, für den Bereich einen Bebauungsplan aufzustellen. ... Verfahrenskosten mit den üblichen Gutachten werden von der Stadt getragen.“ Macht zusammen eine Ersparnis für den Investor von geschätzten 150 000 Euro.

Die Gebrüder Dreier bestätigen ihr Interesse an dem städtischen Gelände. Erich Dreier: „Wir haben die Option auf das Haus und das Privatgelände, und wir haben auch ein Gebot für das städtische Grundstück abgegeben.“ Sein Bruder Martin hatte bereits im Januar erklärt, die städtische Mindestforderung von 1,25 Mio Euro sei grenzwertig, er könne sich einen anderen Preis vorstellen.

Wer aber das Wohnhaus dort an der Gerberstraße besitzt, der könnte jedem gewerblichen Nutzer des benachbarten städtischen Geländes das Leben schwer machen und immer neue Auflagen beispielsweise zum Lärmschutz erwirken. Außer natürlich, er bekommt es selbst.

Bernd Kassner



Kommentare
08.03.2013
16:18
Neue Ausschreibung!
von mastaii | #9

Wenn Dreier weiterhin unter dem in der Ausschreibung festgelegten Mindestgebot bleibt, muß neu ausgeschrieben werden. Wenn die Entscheidungsträger sich dennoch in geheimer (!) Sitzung mit dem Dreier-Angebot begnügen, dokumentieren sie eindeutig, dass sie - wissentlich u. willentlich, vorsätzlich o. zumindest fahrlässig - erpressbar sind. Dieses Eingeständnis dürfte unweigerlich juristische Schritte nach sich ziehen, weil dann ein Gemauschel offensichtlich wird und für den aufmerksamen Bürger nicht mehr nachvollziehbar ist, warum ausgerechnet bei einem Großinvestor Steuergelder verschwendet werden.
Bei einer Neuausschreibung muß dann auch über eine alternative Nutzung nachgedacht werden, Einzelhandel ist nicht die einzige Wahl, eine soziale Nutzung ist mit Sicherheit eine nachhaltigere, besonders für eine Stadt mit so maroden Finanzen!
In der Rauterstr. scheint sich auch etwas zu bewegen, bleibt zu wünschen, daß die bröckelnde Supermarktkoalition hier nicht auf Zeit spielt o. blockiert!

27.02.2013
10:10
Lieber Dachbewohner, Billigpreis !
von p.s.a | #8

Wie die BI rechnet ist schnuppe. Wichtig ist zu klären, können wir mit dem Schnäppchenpreis andere Investoren locken, die anders Dreier und Edeka die Einnahmeseite der Kommune als Ganzes dauerhaft steigern.

5 Antworten
Wie soll das denn gehen?
von vomDach | #8-1

Es gibt keine anderen Investoren, die diesen Preis zahlen wollen und sich gleichzeitig Probleme mit den Nachbarn schaffen. Dauerhaft kann man die Einnahmen nur steigern, wenn dort eine Firma kauft, die auch entsprechend viel Personal beschäftigt. Das bedeutet Parkplatznot für die Anwohner, Lärm usw. Die sind doch jetzt schon auf der Palme wegen des Rathauses. Herr Bradtke hat vorgestellt, dass momentan keiner in der Umgebung von Herbede, genauer Richtung See, investieren möchte. Woran das wohl liegt?
Und natürlich ist es schnuppe was dies BI in Herbede macht, die Aktivisten haben sich entweder aufs Land zurück gezogen oder verbreiten jetzt ihren Schrecken bei der Stadtbücherei.

Eben um festzustellen
von p.s.a | #8-2

ob es lukrativere Investoren gibt die zu dem von Dreier angebotenen Preis etwas anderes realisieren muss neu ausgeschrieben werden. Diesmal ohne Zweckbindung für einen Supermarkt.

Nur fragenden Menschen kann geholfen werden. Wenn Sie nicht aus Eigennutz auf die Combo Dreier/Edeka bestehen, sollten sie im Interesse alle Wittener Bürger diese Ausschreibung forcieren.

PSA Sie träumen
von vomDach | #8-3

Zuerst müsste dafür ein Beschluss her, den Supermarkt an anderer Stelle zu bauen, den gibt es aber nicht. Also bitte Reihenfolge einhalten.Die Investoren müssen nicht lukrativ sein, sondern die müssen zu viel Geld und eine Idee haben. Diese Ideen sind aber durch einige Vorgaben begrenzt.Letztlich ist auch der Preis eine Vorgabe, der sicher nur größere Projekte rechtfertigt.
Und nach jetziger Sichtweise, muss die Idee erst mit dieser oder einer anderen möglichen BI abgesprochen werden, sonst gehen wieder mindestens 8 Jahre ins Land.
Der Zug ist abgefahren und dafür müssen wir uns auch bei der verbohrten BI bedanken.

Fabulae!
von mastaii | #8-4

VomDach, Sie haben die Panflötengruppe und die Fingernagelstudios in Ihrer Pseudoargumentation vergessen. Ehrlich, Sie sind noch peinlicher als Herr Grütter mit seiner Weihnachts-Heuaktion 2011, Sie sollten sich als penetranteste Komiker aus Herbede zusammenschließen! Als "Grütter Vom Dach" mit dem Stück "Muß ich mir jetzt Sorgen machen, Frau Leidemann" wären Sie ein unschlagbarers Duo beim nächsten Oktoberfest!
Und klar, die "BI" trägt an allem die Schuld, aus Ihrer Sicht vermutlich auch am schlechten Wetter, dem Papst-Rücktritt und dem Wahlausgang in Italien. Engagierte Bürger haben schon ganz andere Dinge über sich ergehen lassen müssen ...

:-)
von mastaii | #8-5

Sollte natürlich "Weihnachts-Heulaktion" heißen!

18.02.2013
08:24
Lieber PSA, Billigpreis?
von vomDach | #7

Laut BI, ist das Grundstück doch weniger Wert als der aufgerufene Preis. Warum ausschreiben, es besteht eine Ausschreibung und wenn der Preis nicht erzielt wird, wartet man eben ab. Wir warten schon seit Jahren, dank der BI. Es wird sich kein Bieter finden, der dort bauen will, da es diverse Einschränkungen gibt, wohnen geht z.B. gar nicht, sonst würde man den Bestandsschutz der Industrie gefährden. Tankstelle oder Erlebniscafe könnte gehen.
Und das Arbeitsplätze entfallen ist schon wirklich eine lustige Äußerung, es wird größer als vorher mit weniger Leuten? Und im Stockwerk drüber, werden auch keine Stellen geboten? Mein Standortvorschlag wird leider nicht realisiert werden, da es eben keinen anderen Bieter geben wird. Ich finde es echt grauenvoll, dass wir Bürger uns von einer unfähigen BI, das Leben so schwer machen lassen. Das ständige Verhindern lässt auch bei der Verwaltung die Bereitschaft sinken, über Alternativen nach zu denken.

2 Antworten
Gerberviertel im Sonderangebot
von opiguru | #7-1

Ja Herr(?? vom Dach, und wenn in China ein Sack Reis umfällt ist das natürlich auch der BK schuld.
Nun noch ein Zitat meines ehemaligen Lehrers.:
" Wenn alle in den falschen Zug spingen muß ich nicht noch hinterher hecheln!"
Warten wir doch mal ab was sich sonst noch entwickelt, z.B.: Mit Netto oder Aldi!

Gerberviertel im Sonderangebot
von vomDach | #7-2

Ja Opiguru, der Lehrer hat recht, aber das gilt eben auch für den Zug der BI. Bisher kommt von dieser BI nur heiße Luft. Nicht mal ansatzweise hat man bezahlbare/finanzierbare Alternativen geboten und will das auch nicht. Man will nur dagegen sein. Aldi und Netto sprechen mit der Verwaltung, laut Herrn Bradtke auf der SPD Veranstaltung in Vormholz, über die Erweiterung auch über die Rautertstraße hinaus. Das wäre eine der besten Iden überhaupt, dort die Rautertstraße zu sperren und Aldi, Netto und EDEKA/REWE dort zu vereinen. Tiefgarage drunter und fertig.Es bleibt nur das Problem, was macht man mit dem Grundstück/Gebäude an der Gerberstraße? Dafür gibt es keinen Investor und kein Geld für die Erhaltung. Alleine in den letzten 8 Jahren hätte die BI doch mal klären können, was man da als Alternative bauen darf, aber Fehlanzeige. Übrigens und das kann ich mir nicht verkneifen, Kunstbeleuchtung an der Brücke können die auch nicht.

17.02.2013
10:50
Warum unbedingt EDEKA?
von Ruedinghauser | #6

Wie wäre es denn mit einer neuen Filiale von Netto Markendiscount? Der Markt gegenüber ist schon sehr alt und entspricht nicht mehr den Standards, die sich Netto selber stellt. Wäre doch sinnvoll, darauf aufmerksam zu machen, dass direkt gegenüber ein top Gelände für einen neuen Markt wäre...

16.02.2013
19:41
Warum neu ausschreiben ?
von p.s.a | #5

Einfach um den neuen Umständen Rechnung zu tragen.

Der Supermarkt will noch nicht einmal den Billigpreis zahlen. Da macht es sehr viel Sinn das Grundstück neu auszuschreiben mit der Maßgabe, dass der Käufer neue Arbeitsplätze und Steuereinnahmen nach Wittern holt.

Genau dieser Aspekt fehlt dem EDEKA. Der konkurriert mit Heven, Hammertal und der Meesmannstrasse bringt also dem Wittener Steuersäckel nichts Dauerhaftes, kostet eventuell sogar noch Arbeitsplätze. Die Kommune war mehr als großzügig mit ihrem Angebot. Wenn Dreier das als Aufforderung versteht noch dreister zu werden, dann meine Herren vielen Dank, auch andere Mütter haben schöne Söhne.

Der Besitzer des Wohnhauses kann nur dann Ärger machen wenn nebenan ein Supermarkt entsteht.

Ihr Standortvorschlag ist schon nicht schlecht, aber natürlich kann man auch die Aldi Parkdecks mit überbauen, Oder ganz verwegen, der Platz an der Schmiede wird zum überdachten Super-Markt, der die angrenzenden Fachgeschäfte ergänzt.

16.02.2013
13:17
psa. das jetzige Höchstgebot
von vomDach | #4

liegt unter dem geforderten Betrag. Also warum ausschreiben? Wofür? Einzige Alternative für ein großes Geschäft ist der Platz zwischen Aldi Garage und Netto unter Einbezug der Rautertstr. Was will die Verwaltung denn mit dem Hausbesitzer machen, der die Lage entsprechend zu seinen Gunsten ausgenutzt hat? Enteignen? Oder wie sieht der Hammer aus? Ansonsten ist die Verwaltung natürlich in einer sehr positiven Lage und sollte sich auch nicht von dem Vorkaufsrecht beeinflussen lassen. Eventuell hat der Nochbesitzer ja eine Klausel im Vertrag, die das Vorkaufsrecht für nichtig erklärt, wenn Dreier den Zuschlag nicht bekommt. So macht man das eigentlich und auch Dreier sollte diese Klausel im Vertrag haben, sonst bindet er sich einen unnötigen Klotz ans Bein.

16.02.2013
09:08
Völlig richtig Herr Matthias
von p.s.a | #3

wenn die Politik jetzt einknickt und den an sich schon lächerlichen Preis von 1,25 Millionen nicht durchsetzt verlieren zukünftige Verhandlungspartner jede Achtung.

Und ganz ehrlich, allein aus erzieherischen aber auch aus sachlichen Gründen sollte die Kommune das Grundstück zum jetzigen Höchstgebot neu ausschreiben unter der Maßgabe, dass zusätzliche Steuereinnahmen und Arbeitsplätze nach Witten geholt werden.

Ein geschlossener EDEKA in der Meesmannstrasse würde doch eine ganz neue Dynamik auslösen von der unter Umständen sogar die bisher unterversorgte Herbeder Pampa profitiert.

Das Gerberviertel könnte dann auch ganz neu gedacht werden. Denn ob die anvisierten Mieter der oberen Etagen nun einen Supermarkt unten drin haben oder nicht ist für die ohne Bedeutung. Bei so ruhigen Mietern kann auch der Privatmann mit der Verkaufsoption an Dreier keine Schwierigkeiten machen.

15.02.2013
22:30
Wo ist eigentlich das Problem?
von Herr_Matthias | #2

Die Stadt möchte das Grundstück gerne verkaufen, muss aber nicht.

Die Gebrüder Dreier möchten hingegen das Grundstück gerne erweben. Sie müssten zwar nicht unbedingt, doch bleiben ihnen nicht viele Alternativen, wenn sie es nicht kaufen.

Vor allem vor dem Hintergrund, dass sie schon das eine zentrale zwischenstück besitzten.

Sollten sie nicht das städtische Grundstück erweben, dann können sie auch nicht ihren Supermarkt realisieren und ihr bisher erworbenes Grundstück nutzt ihnen dann auch nichts.

Die Stadt befindet sich also in exzellenter Verhandlungslage mit den Gebrüdern Dreier.

Das diese natürlich versuchen den Kaufpreis nach unten zu verhandeln ist doch vollkommen klar und ihnen garnicht übel zu nehmen.

Die Stadt sitzt aber am längeren Hebel

und es nur wieder die Unfähigkeit der Verwaltung aufzeigen, wenn sie nicht ihre stärkere Position ausnutzt und im Sinne der Steuerzahler das höchstmögliche Verkaufsgebot erziehlen!

15.02.2013
17:19
Erwartungsgemäss sind die Gebote unter aller Sau.
von p.s.a | #1

Da sollte man sich reichlich Zeit nehmen und prüfen welche anderen Nutzungsmöglichkeiten für das Gelände bestehen.

Der geplante Supermarkt verschiebt sowieso nur Gewerbesteuererträge von Heven und Hammertal nach Herbede und kostet vielleicht sogar noch Arbeitsplätze. Da ist es auf jeden Fall sinnvoller andere Branchen zu suchen, die zusätzliche Gewerbesteuern generieren.

Für Lebensmittel kann man àla Kaufland zweistöckig auf der anderen Seite der Meesmannstrasse bauen. Einfach mal Kaufland fragen ob die nicht Interesse haben.

Es wird Zeit Investoren und Hausbesitzern die meinen die Stadt Witten vorführen zu können, klar zu machen wo der Hammer hängt. Dreier und Edeka haben auf jeden Fall dass Maß überzogen. 1,25 Millionen ohne Nebenkosten war schon ein Schnäppchen. 800 € Quadratmeter ist wie die Gerüchte besagen offensichtlich der Preis den Supermarktinvestoren in der Lage zahlen.

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