Friedlicher Start ins neue Jahr 2016 in Witten

Bei klarer Sicht bot sich ein toller Blick auf all die Feuerwerke in der Stadt. Auf diesem Foto vom Helenenturm Richtung Innenstadt.
Bei klarer Sicht bot sich ein toller Blick auf all die Feuerwerke in der Stadt. Auf diesem Foto vom Helenenturm Richtung Innenstadt.
Foto: Barbara Zabka /Funke Medien
Was wir bereits wissen
Mit Feuerwerken bei toller Sicht in klarer Nacht begrüßten viele Wittener das neue Jahr. Die Polizei hatte wenig zu tun, die Feuerwehr aber einiges.

Witten..  Oben vom Helenenberg und seinem markanten Turm aus bot sich bei klarem Wetter in der Silvesternacht ein toller Blick auf die Feuerwerke in Witten und über die Stadtgrenze hinaus.

Viele Menschen lagen sich in den Armen, um das neue Jahr zu begrüßen. Es begann friedlich, wie die Polizei berichtet: Weder Körperverletzungen, noch Verkehrsunfälle wurden gemeldet. Von der Partystimmung der Nacht kündeten noch zahlreiche Reste der abgeschossenen Raketen, besonders auf zentralen Plätzen der Innenstadt wie an der Sparkasse Ruhrstraße oder auf dem Rathausplatz.

Ordentlich zu tun hatte die Feuerwehr zu Silvester. Sie berichtete vom erhöhten Aufkommen an Rettungsdiensten. Auch Löschwagen waren mehrfach im Einsatz. Doch bekamen die Feuerwehrleute die Brände schnell in den Griff.

Beispielsweise an der Wittener Straße, wo eine Markise auf einem Balkon durch Feuerwerkskörper in Brand geriet. Efeu dagegen fing an einem Haus in der Johannisstraße Feuer. Und hinter dem Rewe-Markt an der Friedrich-Ebert-Straße standen Holzkisten in Flammen, als die Wehr eintraf. Schließlich brannte auch noch ein Auto in Heven.

Ausgiebig gefeiert wurde in der Werkstadt. Auf zwei Tanzflächen wurde bei fetziger Musik ordentlich abgezappelt – bis in den Morgen. Etwas beschaulicher ging es auf dem Helenenturm zu. Bereits eine dreiviertel Stunde vor Mitternacht erklommen die Besucher die 144 Stufen bis hinauf zur Aussichtsplattform. Auf der engen Wendeltreppe standen 75 Teelichter, die den Turm stimmungsvoll erleuchteten. Nach dem Countdown gab es prickelnden Sekt. Fantastisch – so die einstimmige Meinung.